MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! http://www.markuscerenak.com Mon, 26 Jan 2015 08:00:35 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.0 MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! no MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! http://www.markuscerenak.com/wp-content/plugins/powerpress/rss_default.jpg http://www.markuscerenak.com Was du von Skirennläufern für deine Ziele lernen kannst http://www.markuscerenak.com/du-von-schirennlaeufern-fuer-deine-ziele-lernen-kannst.html http://www.markuscerenak.com/du-von-schirennlaeufern-fuer-deine-ziele-lernen-kannst.html#comments Mon, 26 Jan 2015 08:00:35 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9316 Vergangenes Wochenende gingen wieder die Skirennen in Kitzbühel über die Bühne. Man kann von solchen Spektakeln denken, was man möchte, und die Sinnhaftigkeit von Leistungssport an sich in Frage stellen, aber eines steht fest: Es geht in diesem Rahmen nicht darum, wer der körperlich Fittere ist. Und ja, das Werkzeug, das Material, die Ausrüstung & Co […]

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Vergangenes Wochenende gingen wieder die Skirennen in Kitzbühel über die Bühne. Man kann von solchen Spektakeln denken, was man möchte, und die Sinnhaftigkeit von Leistungssport an sich in Frage stellen, aber eines steht fest:

Es geht in diesem Rahmen nicht darum, wer der körperlich Fittere ist. Und ja, das Werkzeug, das Material, die Ausrüstung & Co und dessen Optimierung sind ebenso ein erheblicher Faktor. Aber ich bin davon überzeugt, dass der gewinnt, der es am meisten will. Also der, der seine Ziele am besten kennt und auch den Weg dorthin am besten visualisiert hat.

Es gewinnt der, der nichts anderes auf seiner Agenda hat. Der einfach eines nicht tut, nämlich zweifeln. Der, der seine Ziele kennt.

Du und ich können von der mentalen Stärke von Leistungssportlern viel lernen. Denn sie haben eines im Griff: Die Art und Weise, wie die Filme, die in ihrem Kopf ablaufen, enden.

Was ich damit meine, erfährst du in der heutigen „Lass es dir gut gehen”-Minute:

Foto: Pixabay


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3 Worte. Mehr brauchst du nicht. Und kein Lebkuchenhaus. http://www.markuscerenak.com/3-worte-mehr-brauchst-du-nicht.html http://www.markuscerenak.com/3-worte-mehr-brauchst-du-nicht.html#comments Fri, 23 Jan 2015 08:05:16 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9296 Das Wasser läuft dir im Munde zusammen. Vor dir prangt in voller Pracht ein kunterbuntes und süß duftendes Lebkuchenhaus. An der Tür hängt ein Schild mit der Aufschrift: „Wir erwarten dich bereits.“ Drinnen ist es schön warm, die Wände stark, ein Gefühl der Sicherheit breitet sich aus. Vorhänge, geschneidert aus den teuersten Stoffen in bunten […]

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Hexe_artikelDas Wasser läuft dir im Munde zusammen. Vor dir prangt in voller Pracht ein kunterbuntes und süß duftendes Lebkuchenhaus. An der Tür hängt ein Schild mit der Aufschrift:

„Wir erwarten dich bereits.“ Drinnen ist es schön warm, die Wände stark, ein Gefühl der Sicherheit breitet sich aus. Vorhänge, geschneidert aus den teuersten Stoffen in bunten Farben. Die neueste Luxuslimousine parkt in der Einfahrt. Und Zuckerguss-Fenster, die beim Reinschauen die Erfüllung der tiefsten Träume vortäuschen. 

Aber wer oder was versucht dich in dieses Haus zu locken? Für die einen ist es die böse Hexe aus Hänsel und Gretel. Für die anderen ist es der Chef, der das perfekte Leben verspricht, solange man nur tut, was verlangt wird. Oder sind es gar deine eigenen Vorstellungen von Vollkommenheit, die dich in das Lebkuchenhaus treiben? Links und rechts von dir strömen Freunde und Bekannte vorbei an dir, hinein in die Versuchung.

Geld, Status, teure Autos, Sicherheit: Das perfekte Leben.
Warum also zögern? Warum nicht ins Lebkuchenhaus gehen?

Du bist auf dem richtigen Weg … sagen dir zumindest die anderen. 

Natürlich wundern sie sich, warum du nicht einfach weitermachst. Unser ganzer Bildungsweg – ja, die ganze Gesellschaft bereitet uns über Jahre kontinuierlich auf diesen Tag vor.

Ich habe es selbst miterlebt. Am Anfang überwog noch das lockere Studentenleben, doch je näher man dem Abschluss kommt, desto ernster wird es. Die großen Firmen schicken ihre Vorzeigemitarbeiter in schicker Kleidung, mit teuren Autos und versprechen das perfekte Leben. Sie öffnen die Tür zum Lebkuchenhaus. Am Anfang ist es auch tatsächlich spannend und perfekt, doch sobald der Blick hinter die Kulissen gelingt, ist der Zauber schnell verflogen. Das Resultat:

  • 60-80-Stunden-Wochen,
  • wenig Zeit für die Familie,
  • Freundschaften bröckeln
  • und Hobbys werden zum Fremdwort.

Viele Menschen, die ich kenne, befinden sich gerade in genau diesem Dilemma.

Hänsel und Gretel hatten zwar das Glück, aus dem Lebkuchenhaus zu entkommen, aber das gelingt nicht jedem. Und ist nicht so einfach.

Ich möchte dir dennoch in ein paar Zeilen zeigen, WIE.

Es gibt viele Tipps und Tricks, die meisten wirst du schon hunderte Male vorgekaut bekommen haben. Und eigentlich mach ich das jetzt genauso, nur irgendwie anders, nämlich aus eigener Erfahrung. Ich möchte dir keine Ratschläge geben, nach denen du leben sollst. Ich weiß auch gar nicht, wie du leben sollst, jeder Mensch ist anders. Aber ich möchte dir ein Beispiel geben, wie es für mich funktioniert.

Auf unserer gemeinsamen Reise packe ich unseren Rucksack mit genau 3 Begriffen, die uns bis zum Ende hin begleiten werden. Du selbst kannst entscheiden, was du danach für dich mitnimmst. Es sind drei Grundwerte oder Grundgedanken, die mich dorthin gebracht haben, wo ich heute stehe.

Geduld

damit die richtigen Dinge Zeit haben zu entstehen. 

Als ich 18 Jahre alt war, wanderte ich unbewusst Richtung Lebkuchenhaus. Warum? Weil ich unzufrieden mit meinem Leben war. Ich hatte die Matura (Abitur für meine deutschen Freunde) abgeschlossen und so stand ich da. Alle Türen schienen mir offenzustehen und trotzdem hatte ich keinen Plan, was ich mit meinem Leben anfangen, wohin ich gehen soll. Und auch wenn es sich für mich wie ein Stillstand anfühlte, wandelte ich unbewusst, abgelenkt und fast betrunken vor meinen eigenen Gedanken und Sorgen, dem Lebkuchenhaus entgegen.

„Du hast dein ganzes Leben noch vor dir.“

„Du wirst deinen Weg schon machen.“

Also habe ich das getan, was die meisten jungen Menschen machen, wenn sie nicht weiterwissen. Genau: Studieren. Und zwar BWL. Interessiert hatte es mich nicht, aber es gab mir zumindest die Sicherheit, immer ein Ass im Ärmel zu haben und wenigstens nichts falsch zu machen.

Wenn ich eines gelernt habe, dann dass es immer irgendwie weitergeht. Die Male, an denen ich aufhören wollte, kann ich schon lange nicht mehr an meinen Fingern abzählen, aber ich habe nicht aufgegeben. Das ist übrigens auch die Eigenschaft, die am meisten von erfolgreichen Menschen zitiert wird: „Never give up“- never.

Vertrauen

in dich selbst.

Ich stieß auf meiner langen Reise  auf den Begriff NLP. Hmm, klang ja alles sehr spannend, aber vorstellen konnte ich mir nicht wirklich etwas darunter. Aber aus irgendeinem Grund ließ es mich nicht los. Also habe ich kurzerhand ein NLP-Seminar gebucht und bin von Wien aus nach Köln aufgebrochen.

Ich war ja nie der Typ, der besonders beliebt war. Eigentlich hatte ich vor dem Seminar keine wirklichen Freunde. Bekanntschaften? Klar, aber trotzdem fühlte ich mich irgendwie alleine. Um Freunde zu finden, verfiel ich in ein altbekanntes Muster:

Um jeden Preis wollte ich es jedem recht machen, auf keinen Fall irgendwo anecken.

Du siehst vielleicht schon, was das Problem an der ganzen Sache war. Je mehr ich es versuchte, desto weniger gelang es mir. Ein Teufelskreis.

Ich war unsicher, bei allem, was ich tat. „Ist es das Richtige?“, „Das kann ich doch nicht sagen.“- Das waren damals meine normalen Gedankengänge. Ich hatte schlichtweg keinen Funken Vertrauen in mich selbst.

Doch wie sollen andere Menschen Vertrauen in dich stecken, wenn du es nicht mal selbst tust? Wie willst du etwas Bedeutsames schaffen, wenn du selbst daran zweifelst?

In diesen 8 Tagen des NLP-Kurses habe ich gelernt, für mich selbst einzustehen, aufzuschreien, wenn mir etwas gegen den Strich ging. Ich definierte meine Ziele und verfolgte sie mit Ehrgeiz. Das geilste Gefühl war aber, endlich „Nein“ sagen zu können. Nein zu all den Dingen, die mich seit langem blockierten.

Das Resultat war verblüffend. Nicht nur, dass es im Studium rasant bergauf ging, hatte ich plötzlich wundervolle Menschen um mich, denen ich wirklich wichtig war und denen meine Meinung etwas bedeutete. Als positiver Nebeneffekt sind all jene langsam verschwunden, bei denen das nicht so war.

Positives Denken

damit du Glück auch erkennen kannst.

So kam es dann, dass ich eine NLP- Ausbildung nach der anderen gemacht hatte, ca. sechs an der Zahl, und auf einmal stand ich da. In einem fremden Land, auf einem fremden Kontinent, unter fremden Menschen, beim NLP-Trainers-Training von Richard Bandler persönlich. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung, dass ich meine Leidenschaft später mal zum Beruf machen würde.

Und Mann, war ich anfangs nervös. Ich weiß noch heute, wie schrecklich es zu Beginn war. Mit hochrotem Kopf saß ich da vor 20 Leuten und habe versucht, halbwegs cool zu wirken. Im Nachhinein schon ziemlich peinlich.

Aber ich habe weitergemacht und daraus gelernt. Irgendwann sind die Vorträge zu Seminaren geworden und die Menschen begannen, mir Geld für meine Arbeit zu bezahlen.

All das passierte mehr oder weniger nebenbei. Einfach nur, weil mich die Leidenschaft gepackt hat und ich weitergemacht habe. Immer wieder aufs Neue. Ich hatte keine Ahnung, wie ich starten sollte oder was die nächsten Schritte waren. Aber das war auch gar nicht wichtig für mich. Ich wusste einfach, dass es funktionieren würde – früher oder später.

Heute habe ich mein Studium abgeschlossen und nebenbei ein NLP-Institut namens myNLP aufgebaut. Ich lebe meine Leidenschaft und bin noch lange nicht fertig. Genau wie du.

Es liegt an dir, ob du diese 3 Eigenschaften in deinen Rucksack mitnimmst:

Geduld, um dich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und zu erkennen, was dein Lebensziel wirklich ist. Vertrauen in dich selbst, damit dir auch andere ihr Vertrauen schenken können und du auch Kritik standhalten kannst. Und zu guter Letzt positives Denken, damit du nicht in Selbstmitleid versinkst, sondern die Chancen auch nutzt, die jeden Tag auf dich warten.

Tja, da ist er. Dein ultimativer Bauplan für dein eigenes Knusperhäuschen.
Jetzt ist es deine Entscheidung, ob du dein Leben lang Gast in anderen Häusern bleibst …

… oder endlich selbst dein eigenes Schloss baust.

Und Stein für Stein darauf setzt, bis du das erreicht hast, was du wirklich willst.
Denn alles, was du brauchst – es sind nur 3 Dinge – warten darauf, von dir eingepackt zu werden.

Wie entscheidest DU dich?

Alles Liebe

Mario


Screenshot 2015-01-23 06.53.39Mario Grabner ist NLP-Trainer und Coach in Wien. Er lebt und arbeitet nach dem Grundsatz „If you wanna make the world a better place, take a look at yourself and make a change.“ (Text von Michael Jackson)

Mit myNLP unterstützt er in NLP-Ausbildungen Menschen genau dies zu tun und das (wie er selbst sagt) „Wahnsinns-Tool“ NLP vielen Menschen nahezubringen.

Anmerkung von Markus

Vielleicht geht es dir ähnlich: Wenn du in einem Text über die drei Buchstaben NLP stolperst, kannst du entweder wenig damit anfangen, hast keinen Plan, was das ist oder hast eine unbewusst negative Einstellung, weil „du da schon mal etwas darüber gehört hast“. Mir ging es am Anfang genauso. Heute kann ich sagen, dass mir selten in meinem Leben etwas Besseres widerfahren ist, als diesen “Werkzeugkasten fürs Leben” kennenzulernen. An dieser Stelle möchte ich mich bei Benedikt Ahlfeld von ZHI.at bedanken, der mir die Welt von NLP eröffnet hat –  dadurch hat sich für mich vor einigen Jahren vieles von Grund auf geändert.

Für spontane Leser

hat Mario Grabner von myNLP in seiner nächsten NLP Ausbildung (die bald startet) 3 Plätze reserviert. Und zwar bekommen MarkusCerenak.com-Leser 400,- Euro Rabatt auf den üblichen Seminarpreis. Mehr Infos dazu findest du hier. Wenn du Interesse hast, nimmst du mit Mario persönlich Kontakt auf und weist auf diesen Artikel hin.


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6 Angriffstechniken gegen dein Hamsterrad (geklaut von Bruce Lee) http://www.markuscerenak.com/6-angriffstechniken-hamsterrad-bruce-lee.html http://www.markuscerenak.com/6-angriffstechniken-hamsterrad-bruce-lee.html#comments Mon, 19 Jan 2015 08:00:02 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9266 Manchmal braucht es ein wenig eine offensivere Gangart, wenn sich etwas ändern soll. Es gibt Menschen, die entwickeln sich weiter, indem man ihnen die Richtung zeigt. Es gibt Menschen, die muss man an der Hand nehmen und Schritt für Schritt durch die offenen Türen durchführen. Und es gibt Menschen, die müssen im besten Falle geschubst, […]

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Manchmal braucht es ein wenig eine offensivere Gangart, wenn sich etwas ändern soll. Es gibt Menschen, die entwickeln sich weiter, indem man ihnen die Richtung zeigt. Es gibt Menschen, die muss man an der Hand nehmen und Schritt für Schritt durch die offenen Türen durchführen. Und es gibt Menschen, die müssen im besten Falle geschubst, manche sogar getreten werden.

In den verschiedensten Situationen erkenne ich mich in allen drei Varianten wieder. Vermutlich du auch. Es gibt Situationen, da reicht ein Satz und alles ist anders. Und es gibt Momente, da braucht es Nachdruck.

Mit der Überschrift dieses Artikels möchte ich nicht zu Handgreiflichkeiten aufrufen. Und nein, ich bin auch nicht ein riesiger „Martial Arts“-Fan, aber Menschen mit Wattebällchen zu bewerfen bewirkt oftmals nichts.

Zur Einstimmung eine legendäre Aussage von Bruce Lee:

O.k., wenn man sich den kurzen Ausschnitt aus einem seiner bekanntesten Interviews ansieht, dann ist der Typ offensichtlich eines: schräg.

Overalls, die aussahen wie meine Ski-Unterwäsche in den 80er-Jahren, eigenwillige Geräusche, die er beim Kämpfen von sich gab, und weitere eigenwillige Macken, das war Bruce Lee.

Aber sind wir mal ehrlich. Wer auf dieser Welt ist erfolgreich, herausragend, einzigartig & Co und hat nicht gehörig einen an der Waffel? (Oder um es politisch korrekt auszudrücken):


Wer wurde jemals erfolgreich, ohne exzentrisch zu sein?
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Wer ist jemals in einem Hamsterrad sitzend, als jemand, der ganz normal ist, den Regeln folgend, mit dem Strom schwimmend erfolgreich geworden? (Kleine Anmerkung: Erfolg ist immer eine Frage der eigenen Definition.)

Bruce Lee mag jetzt nicht für jede und jeden ein Vorbild darstellen (die Diskussion über das Erlernen und Anwenden von Kampftechniken erspare ich hier), aber seine Einstellung zum Leben ringt Respekt ab.

Seine Aussagen wirken zeitgemäßer denn je. Eines steht fest: Bruce Lee war ein echter Hamsterrad-Rebell und hat mit seinen Weisheiten eine fette Anleitung für uns alle bereitgestellt, wenn es darum geht, das Hamsterrad zu verlassen und entspannt erfolgreich zu sein. (Anmerkung: Die Zitate von Bruce Lee sind von mir sinngemäß übersetzt und ja, da ist persönliche Färbung und Interpretation von mir dabei. Mit Absicht. Die Englisch-Dolmetscher da draußen und Bruce Lee selbst mögen mir meine künstlerischen Freiheiten verzeihen.)

1) Grundeinstellung

Um es mal nerdig zu beschreiben: Es braucht ein Betriebssystem, damit alles läuft. Also eine Basis, ein Fundament, eine Grundhaltung zum Leben, auf der alles weitere aufbauen kann:

„Der Sinn des Lebens ist es, gelebt zu werden und nicht verkauft oder geplant oder verstanden oder in irgendwelche Muster gepackt zu werden.“

„Erkenne, dass der stärkste Baum umgeworfen und entwurzelt werden kann. Die Weide überlebt, indem sie sich dem Wind hingibt.”

„Wissen gibt dir Macht, Kraft und Selbstvertrauen. Deine Integrität und dein Charakter bringen dir Respekt.”

„Wenn du dein Leben liebst, dann verschwende keine Zeit. Denn aus Zeit besteht dein Leben.“

„Alle Systeme, Muster und Hamsterräder sind unflexibel. Sie sind starr. Die Wahrheit liegt außerhalb des starren Denkens.“

2) Der wichtigste Mensch in deinem Leben

Spannend ist hier, an wen du im ersten Augenblick denkst, wenn es um den wichtigsten Menschen in deinem Leben geht. Ja, das bist dann wohl du. Und nein, das ist weder egoistisch noch egozentrisch oder gar narzisstisch. Sich selbst als den wichtigsten Menschen im Leben zu definieren ist der erste Schritt zur Zufriedenheit.

„Wie du denkst, so wirst du.“

„Sei stets du selbst. Vertraue dir und tu dein Ding. Schau nicht zu Menschen auf und mache dann ,Copy & Paste’.“

„Anstatt dein Leben einem Plan, Konzept oder den Vorstellungen der Gesellschaft zu widmen, kannst du DU sein. Und zwar mit täglich aktualisiertem Update.“

3) Leichtigkeit im Umgang mit anderen Menschen

Wir stehen mit anderen Menschen viel zu oft in einem Wettbewerb. Wie in meinem ersten Buch „Das Tao einer Lebensweise“ beschrieben, läuft Tag für Tag eine Challenge ab, in der wir uns gegenüber Kollegen, Chefs, Freunden, Verwandten und sogar der Familie beweisen müssen. Ganz ehrlich: Das ist anstrengend. Daher mal anders:

„Du weißt, wer du bist, wenn du erkennst, wie du mit anderen Menschen umgehst.“

„Überlege nicht, wer Recht hat oder wer falsch liegt. Sei nicht für oder gegen etwas.“

„Angeben und Protzen ist die Vorstellung eines Narren, wie Erfolg aussieht.“

4) Motivation

Motivation ist ein ewiges Thema. Wir wollen immer mehr davon. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Motivation alleine schon zum Selbstzweck geworden ist. Dabei ist sie doch nur eines: Ein Werkzeug, um dich von A nach B zu bekommen.

„Wissen ist nicht genug. Wollen ist nicht genug. Du musst es tun.“

„Wenn du zu lange Zeit über etwas nachdenkst, wirst du es nie erledigen.“

„Zur Hölle mit Regeln, den Umständen und den Rahmenbedingungen. Ich erschaffe Möglichkeiten.“

5) Ziele

Ja, ich weiß, über Ziele ist schon viel geschrieben worden. Aber es ist nun mal das Um und Auf. Wenn du nicht felsenfest weißt, wohin du willst, darfst du dich nicht wundern, dass du irgendwo hinkommst. Außerdem geben Bruce Lee’s Zitate eine echt neue Sichtweise auf die ausgetrampelten Ziele-Wege:

„Ein Ziel ist nicht immer etwas, das erreicht werden muss. Manchmal hilft es einfach beim Zielen.“

„Denke nicht, sondern fühle. Es ist wie wenn du mit dem Finger auf den Mond zeigst. Konzentriere dich nicht auf den Finger, denn dann wirst du den wunderbaren Sternenhimmel übersehen.“

6) Einfachheit

Vermutlich ist das Thema Einfachheit das einzige, wo sich Leonardo da Vinci, Steve Jobs und Bruce Lee einig sind. Wir leben in einer Welt, wo es von allem zu viel gibt. Was ist die Antwort? WENIGER!

„Nimm in dich auf, was Sinn macht, und streiche Sinnloses. Ergänze dich immer mit dir selbst.“

„Es geht nicht um das tägliche Wachstum. Sondern um das, was du Tag für Tag weglassen kannst. Eliminiere das Unnötige.”

„Einfachheit ist der Schlüssel zur Meisterschaft.“

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht. Ich liebe Zitate. Auch wenn das Web und Facebook voll damit sind, mag ich optisch schön aufbereitete Zitate. Und würde mir sowas auch gerne an die Wand hängen.

Was meinst du? Bist du auch jemand, der motivierende und inspirierende Sprüche gut findet? Würdest du Bilder mit tollen Zitaten in deiner Wohnung aufhängen?

Foto: Wikipedia


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Get Shit Done – Fokussieren für Blogger und Online Marketer http://www.markuscerenak.com/fokussieren-fuer-blogger-online-marketer.html http://www.markuscerenak.com/fokussieren-fuer-blogger-online-marketer.html#comments Fri, 16 Jan 2015 08:18:18 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9187 Wie sehr hast du deinen Workflow als Blogger im Griff? Weißt du immer, was du zu tun hast? Weißt du immer, was der beste Ablauf dafür ist? Weißt du immer, was im nächsten Monat oder in einem halben Jahr so passieren soll? Als Blogger und Online Marketer schreibst du nicht einfach so von einer Woche zur […]

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Wie sehr hast du deinen Workflow als Blogger im Griff? Weißt du immer, was du zu tun hast? Weißt du immer, was der beste Ablauf dafür ist? Weißt du immer, was im nächsten Monat oder in einem halben Jahr so passieren soll?

Als Blogger und Online Marketer schreibst du nicht einfach so von einer Woche zur anderen. Du hast eine langfristige Strategie, hast Milestones gesetzt und mehrere Pläne, die ineinandergreifen. Nur so bringst du dein Business auf ein professionelles Level. 

Markus, du sprichst von Fokussieren, von „Dinge erledigt bekommen“ laut der Überschrift. Was hat jetzt das genau mit Plänen und Milestones zu tun?

Alles. Nur wenn du für dich definiert hast, was die wichtigen Schritte für deinen Blog sind, welche dich weiterbringen, welche in deine Marke einzahlen, kannst du die wichtigen Entscheidungen treffen: Nämlich, was du NICHT tust.

Fokussieren ist nicht nur wissen, was du wann wie tust, sondern noch viel mehr, was du lässt. Ich lese momentan sehr viel vom Phänomen des „Multipotential“ oder „Scanner“, also jene Menschen, die viele Interessen und Talente haben und all das auch ausleben wollen. Wir Blogger tendieren dazu, viele Fähigkeiten zu benötigen (im Podcast Die 1000 Talente des Entrepreneurs  habe ich bereits darüber gesprochen) und daher viele verschiedene Dinge zu tun.

Unser „Multipotential-Sein“ sollte aber nicht als Selbstzweck gesehen werden. Denn als Multipotential erliegst du einem Schicksal: Du machst tausend Dinge, weil du tausend Dinge kannst, und es fällt dir unsagbar schwer, für dich klar zu machen, was wichtig ist und was nicht. Somit ist die Grundvoraussetzung für Fokus eine klare Struktur: Was tue ich und vor allem was tu ich (noch) nicht.

Nur nicht zu schnell, Cowboy

Zu schnell zu viele verschiedene Dinge zu tun (Bloggen, Podcasten, Videos machen, Produkte entwickeln, Seminare etc., etc.) bringt dich nicht weiter. Bei den großen Vorbildern aus den USA, denen wir zuweilen nacheifern, sehen wir nur das heutige Endergebnis. Dass zum Beispiel Scott Dinsmore von „Live Your Legend“ eineinhalb Jahre lang nur Buchrezensionen gepostet hat und erst dann den Weg zum Erfolg gefunden hat. Dass viele Blogger zuerst jahrelang gebloggt haben, bevor sie das Medium “Podcast” oder “YouTube” auch nur angefasst haben, verlieren wir schnell aus den Augen.

Eines klar heraus: Mache einen Schritt nach dem anderem. Fokussiere dich. Bringe eines zu einer Meisterschaft, sodass du es perfekt beherrschst und dann mache den Schritt in das nächste Terrain. Ich habe auch immer zu viel getan. Oder zu schnell aufgehört und etwas Neues gemacht. Wir leben in einer Zeit, wo alles sofort sein muss. Gleich. Jetzt. Gib dir die Zeit, dass dein Blog wächst. Dass das, was du tust, ein Fundament hat.

Daher brauchst du erstens ein paar Pläne, um dir klarzumachen, was du tust und was nicht, und zweitens ein paar Fokus-Techniken, um das Ganze dann operativ auf die Straße zu bringen. Zuerst die Pläne.

Redaktionsplan

Das Thema hatten wir erst kürzlich gemeinsam mit dem Tool „Scrivener“. Also plane deine Artikel, deine Serien, deine Kernaussagen, deine Monats-  oder sogar Jahresthemen und bringe einen roten Faden, eine Dramaturgie unter. Führe deine Leser durch eine Welt, durch deine Welt und sei dir immer klar, was du sagen willst, was deine Botschaft ist. Das verlierst du schnell aus den Augen. Ich weiß, wovon ich spreche.

Promotionplan

Plane deine Werbe-, Marketing- und Promotionaktivitäten. Also zum Beispiel so Dinge wie eine Blogparade. Überlege dir, welche Hebel du in Bewegung setzt, dass deine Artikel gelesen werden. Mehr dazu findest du beim Artikel „Hast du einen Marketing-Plan für deinen Blog?

Gastartikelplan

Mache dir klar, wann du Gastartikel wo schreiben willst oder wann welche Gastartikel auf deinem Blog erscheinen sollen. Kläre, ob sie dir wirklich etwas bringen oder einfach nur Arbeit abnehmen oder machen. Überlege Dir, ob es etwas bringt, dass du neue Leser auf deinen Blog ziehst, ob du ein attraktives Freebie hast, um E-Mail-Adressen zu sammeln oder einen guten Autoresponder, um etwaige Produkte zu verkaufen. All das sollte ineinandergreifen.

Social-Media-Plan

Genauso wie du einen Redaktionsplan brauchst, benötigst du auch einen Social-Media-Plan. Mache nicht den Fehler, sofort überall sein zu wollen. Die „Be everywhere“-Strategie stimmt natürlich, aber auch hier frage dich: Kann ich wirklich alles gut machen, alle Kanäle gut abdecken, oder macht es Sinn, sich auf ein, zwei Kanäle zu beschränken? Ganz ehrlich: Eine stringente Facebook-Strategie, so wie ich sie momentan auf meiner MarkusCerenak.com-Facebook-Seite seit Kurzem fahre, ist allein schon eine Menge Arbeit. Fokus!

Produktplan

Ähnliches gilt für Produkte. Natürlich kannst du sofort den fetten eKurs mit allem Drum und Dran planen, weil man damit natürlich die meiste Kohle verdient (wenn er sich verkauft). Aber vielleicht ist es bei deinen Lesern auch gut, ein günstiges Einsteigerprodukt zu haben, um die erste Kaufschwelle niedrig zu halten. Es gibt hier kein Patentrezept, folge nicht einfach blind den Gurus oder auch unseren Ratschlägen, sondern nimm immer dich, deine Leser und dein Bauchgefühl als Maßstab. Du kannst nicht von heute auf morgen eine ganze Produktpalette entwickeln. Auch hier bist du von den US-Kollegen geblendet, wenn du siehst, „was die alles anbieten“. Aber mache dir klar, dass sie das seit vielen Jahren tun. Also Fokus!

Das wären für mich die vier wichtigen Pläne, die dich fokussiert werden lassen. Zusätzlich braucht es noch ein paar kleine Techniken, damit du die Dinge geregelt bekommst:

Die Fokus-Werkzeuge

1) Pomodoro-Technik

Wenn du es noch nicht kennst, ist das leicht erklärt: 25 Minuten fokussiert arbeiten, alle Störquellen eliminieren. Dann 5 Minuten Pause, dann wieder 25 Minuten arbeiten. Mehr Infos hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Pomodoro-Technik

Für alle Systeme (Windows, Mac, iPhone, Android etc.) gibt es Software, die dich dabei unterstützt, mit der Pomodoro Technik zu arbeiten. Tu es, es macht dich fokussiert.

2) One Task

Hier geht es darum, für jeden Tag EINE Aufgabe zu definieren. Also dir zu sagen: Wenn ich heute nur EINE Sache erledigen könnte, welche wäre das? Definiere jeden Tag ein Ding. Punkt. Und lasse dich nicht ablenken, solange das nicht erledigt ist. Für User des Browsers Chrome gibt es etwas Tolles: (Wenn du Internet Explorer benutzt, lies nicht weiter, sondern steige sofort auf Chrome um. Wenn du Firefox oder Safari-Fan bist, probiere es aus. Es wird dich erstaunen.)

Nämlich die Apps Dayboard und Momentum. Beide Tools helfen dir dabei, fokussiert auf eine Sache zu bleiben.

3) Batching & Blocking

Fasse gleiche Aufgaben zusammen. Bedeutet: Schreibe mehrere Artikel auf einmal, pflege die Facebook-Postings für den kommenden Monat auf einmal ein, kontaktiere mehrere Gastartikel-Autoren auf einmal usw. Im Zuge dessen geht es auch darum, bestimmte Zeiten genau für diese Aufgaben zu blocken und nichts dazwischen zu schieben.

4) Häuptling & Indianer

Überlege dir, welche Aufgaben strategisches Denken und welche einfaches „Abarbeiten“ erfordern, und mische die beiden Denkmodi nicht pausenlos. Also teile deinen Tag so ein, dass mehrere Häuptlings-Aufgaben (Strategie & Co) und mehrere Indianer-Aufgaben (erledigen und machen) zusammengeführt werden. Dein Hirn will nicht dauern switchen.

5) Online, Offline, Producing

Ich teile meine Aufgaben in diese drei Gruppen: Also erstens, was muss ich online erledigen, wofür brauche ich das Web. Zweitens, was kann ich machen ohne das Internet – und bin dadurch fokussierter, weil ich nicht immer dazwischen mal schnell auf Facebook schaue. Und bei welchen Aufgaben brauche ich Equipment wie Mikrofon oder Kamera. Und auch hier fasse ich die Aufgaben so zusammen, dass ich es blockweise abfertigen kann.

Das war heute eine Menge, ich weiß. Aber wenn du das für dich in den Griff bekommen hast, bist du auf dem besten Weg zu einem entspannten und gleichzeitig erfolgreichen Business.

Let’s do Business…


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EML 090 – 2 Jahre MarkusCerenak.com – Fehler, Triumphe, keine Zahlen und noch weniger Versprechungen http://www.markuscerenak.com/eml-090-2-jahre-markuscerenak-com.html http://www.markuscerenak.com/eml-090-2-jahre-markuscerenak-com.html#comments Wed, 14 Jan 2015 08:30:40 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9260 Ein persönlicher Podcast zum 2-jährigen Bestehens meinen Blogs “MarkusCerenak.com“. Ich verschone dich mit Zahlen, Daten und Fakten, sondern gebe dir einen kleinen Einblick was mir mein Blog bedeutet. Höre einfach rein. In dieser Episode erwähnte Links: Geht bald los   mp3-Download (Rechtsklick & Datei speichern unter) Erfolg mit Leidenschaft – EML 090  Jetzt hören: Bist du […]

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Ein persönlicher Podcast zum 2-jährigen Bestehens meinen Blogs “MarkusCerenak.com“. Ich verschone dich mit Zahlen, Daten und Fakten, sondern gebe dir einen kleinen Einblick was mir mein Blog bedeutet.

Höre einfach rein.

In dieser Episode erwähnte Links:

Geht bald los

 

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Erfolg mit Leidenschaft – EML 090 

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2 Jahre MarkusCerenak.com – Fehler, Triumphe, keine Zahlen und noch weniger Versprechungen http://www.markuscerenak.com/2-jahre-markuscerenak-com.html http://www.markuscerenak.com/2-jahre-markuscerenak-com.html#comments Wed, 14 Jan 2015 08:00:20 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9239 Genau heute vor zwei Jahren hat alles angefangen. Ich benutze mit voller Absicht das Wort „ALLES“ weil es bis zu diesem Zeitpunkt keine Lebensentscheidung gab, die so viel verändert hat, wie diesen Blog zu starten. Und ich bin heute, zwei Jahre und rund 200 Blogartikel später, zutiefst dankbar, dass ich diese Entscheidung getroffen habe. Auch […]

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zirveye ramak kala

Genau heute vor zwei Jahren hat alles angefangen. Ich benutze mit voller Absicht das Wort „ALLES“ weil es bis zu diesem Zeitpunkt keine Lebensentscheidung gab, die so viel verändert hat, wie diesen Blog zu starten.

Und ich bin heute, zwei Jahre und rund 200 Blogartikel später, zutiefst dankbar, dass ich diese Entscheidung getroffen habe. Auch wenn es nicht ohne Blut, Schweiß und Tränen über die Bühne gegangen ist. Menschen, Weggefährten, ja Freunde (Ihre Namen zu nennen würde zu weit führen und wäre nicht fair, weil ich mit Sicherheit auf jemanden vergessen würde.) haben mein Leben verlassen und andere sind heute an ihrer statt.

Das mag traurig sein, aber es ist richtig. Ich bedanke mich bei jedem einzelnen, der mich auf diesen Weg begleitet und ich mache keinen Unterschied, ob das ein Mensch ist, der nur eine Zeile von mir gelesen hat, oder einer, der Stammleser der ersten Stunde ist. Keinen Unterschied, ob es Menschen waren, die für Gegenwind oder Rückenwind gesorgt haben, keinen Unterschied, ob ich sie persönlich kenne oder sie mir in der (leider nicht vermeidbaren) Masse meiner Leserschaft für immer unbekannt bleiben.

Ich danke jedem und allen.

Denn das, was ich Tag für Tag tun darf, ist durch dich, durch euch möglich geworden.

Keine Zahlen

Ich werde jetzt keine Zahlen veröffentlichen, keine Entwicklungen, Zuwächse, Screenshots von Google Analytics oder sonstigen Blogger-Online-Marketer-Schnickschnack. Ich sage dir auch, warum. Denn dir ist das scheißegal. Für dich zählt, ob das, was ich hier tue, dich ganz persönlich weiterbringt. Denn wenn dich meine Artikel weiterbringen, sind sie für dich unermesslich viel wert, auch wenn du der einzige bist, der meine Sätze liest. Und wenn sie dir nichts bringen, dann kümmert es dich genau NULL, ob 10.000 andere diesen Artikel gut finden. Daher erspare ich dir die Statistik-Spielerei.

Höhen und Tiefen

Wie schon eingangs erwähnt lief nicht alles glatt. Wie sollte es auch. Das Leben ist nicht konzipiert dazu, glatt zu laufen. Du und ich dürfen akzeptieren, dass vieles anders kommt, als wir denken. Die Kunst ist, damit umzugehen und nicht zu hadern.

Ich habe in den letzten 2 Jahren Erfolge eingefahren und Misserfolge. Habe Artikel geschrieben, die nur ich gut fand, Produkte entwickelt, die nicht so ankamen, wie ich dachte, bin Kooperationen eingegangen, die im besten Falle nichts gebracht haben. Und ich habe Dinge richtig gemacht. Meistens dann, wenn ich sie still, heimlich, mit mir selbst in Klausur befindend beschlossen habe.

Wenn ich auf mich gehört habe und nicht auf das, was man mir riet, was die Gurus und Experten sagen oder was Statistiken mir wasserdicht belegen wollen.


Wenn ich auf mich höre, läuft es gut.
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Ich habe verstanden, dass nicht alle verstehen müssen, warum ich was wann tue oder lasse. Ich habe verstanden, dass ich es nicht jedem recht machen muss.

Ich sage auch eines ganz offen: Genauso wie in meinen Angestellten-Jobs habe ich mir auch hie und da die Sinnfrage gestellt. Besonders wenn es gar nicht so lief, wie ich wollte.

Aber die Antwort auf die Sinnfrage war immer da. Und zwar pfeilschnell. Somit war mir klar, was ich zu tun hatte: Nämlich weitermachen.

Was ich vor zwei Jahren wollte

Als ich startete, hatte ich keinen Plan, was ich da tue. Ich wollte mit diesem Blog meine Leser unterstützen, ihr Hamsterrad zu verlassen und mit ihrer Berufung erfolgreich zu werden. Und für mich wollte ich ein wenig Publicity, Promotion, Imageaufbau oder wie man es auch immer nennen möge. Viel mehr war es damals nicht. Und das ist auch gut so.

Wenn ich nochmal starten würde, wäre es gut, wieder mit dem Wissensstand bei Null zu beginnen. Es ist besser so. Auch für dich gilt das. Wenn du mit dem Gedanken spielst, auch dein Hamsterrad zu verlassen und etwas Ähnliches zu tun wie ich, dann jammere nicht rum, dass du nicht so viel kannst und weißt. Sieh es als Chance.


Denn dieses Spiel kann man auch gewinnen, wenn man die Spielregeln nicht so gut kennt.
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Was ich heute will

Heute will ich mehr als nur „Raus aus dem Hamsterrad“ für dich. Ich will, dass du etwas tust, das für dich Bedeutung hat, aber ohne Druck, Zwang, Muss. Wie ich im Artikel letzter Woche geschrieben habe, geht es mir um Zufriedenheit und um „Entspannt-erfolgreich-Sein”. Das geht. Und in den nächsten Monaten wirst du merken, was ich damit meine.

2JahreMCCOM_SC

Warum ich weitermache

Weil ich keinen Plan B habe. Weil ich keinen Plan B will und weil ich mir nichts anderes vorstellen kann. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

Was mich vor zwei Jahren dazu befähigt hat

Ich bin für eines sehr dankbar, nämlich dass ich diesen Blog gegründet habe mit einer Basis. Nämlich einem umfangreichen Wissen, was persönliche Weiterentwicklung betrifft. Ich war Trainer und Coach und viel von dem ganzen Mindset-Ziele-Kommunikations-Selbstmanagement-Zeugs hat mir unglaublich auf meinem Weg geholfen. 

Ich kann dir nur empfehlen, dich mit dir, deinen Werten, deinen Zielen, Wünschen aber auch Ängsten und Zweifel zu beschäftigen. Wenn du dich selbst gut kennst, wenn du messerscharf weißt, was du willst, dann wirst du erfolgreich. Und zwar auf entspanntem Wege.

Was ich vor zwei Jahren gebraucht hätte

Das ist ganz einfach. Schön wäre gewesen, die ganzen Online Marketing Tools zu beherrschen. Nicht tausende Euro für die verschiedensten Kurse und Produkte auszugeben, Tools zu testen, Strategien auszuprobieren, das halbe Internet nach Antworten abzusuchen und so weiter.

Schön wäre gewesen knapp. übersichtlich einfach die Dinge zu erlernen, die funktionieren. Mit Online Werkzeugen, die gut zusammenarbeiten. In einer Sprache mitgeteilt, die man versteht. Leistbar und zeitsparend. Reduced to the Max.

Und weil ich sowas gerne gehabt hätte, mache ich sowas jetzt auch. Nein, keine „10.000 Euro im Monat“-Sache, sondern klein und nebenbei anfangen und langsam, aber richtig wachsen. Klicke hier, damit du dabei Zeit sparst und die richtigen Dinge tust, wenn du mit dem was du gerne tust erfolgreich sein willst.

Kein Ausblick

Ein Blog wie dieser entwickelt sich stetig. Wie du und ich. Denn jeden Tag machen du, liebe Leserin, lieber Leser und ich einen Schritt nach vorn. Manchmal auch zurück. Daher gebe ich jetzt keinen Ausblick, was ich mit diesem Blog noch vorhabe und verspreche dir nicht das Blaue vom Himmel.

Ich verspreche dir aber eines. Dass ich so weitermache wie bisher.

crazymedia @ Dollarphotoclub.com


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