MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! http://www.markuscerenak.com Wed, 17 Dec 2014 17:44:22 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.0 MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! no MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! http://www.markuscerenak.com/wp-content/plugins/powerpress/rss_default.jpg http://www.markuscerenak.com EML 088 – Von Freebies, Lead Magnets & Co – Kostenlos = nichts wert? http://www.markuscerenak.com/eml-088-free-content.html http://www.markuscerenak.com/eml-088-free-content.html#comments Wed, 17 Dec 2014 17:00:51 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9136 Heute ein wichtiges und auch heikles Thema: Nämlicher kostenloser Content oder auch Lead Magnet genannt Es geht darum, warum wir Dinge verschenken, woher überhaupt diese Strategie kommt, welchem Missverständis wir auf dem Leim gehen, was meine Fehler waren, was Do’s and Don’ts sind und warum jetzt gerade eine echte „Wer verschenkt mehr“-Challenge herrscht. In dieser […]

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Heute ein wichtiges und auch heikles Thema: Nämlicher kostenloser Content oder auch Lead Magnet genannt

Es geht darum, warum wir Dinge verschenken, woher überhaupt diese Strategie kommt, welchem Missverständis wir auf dem Leim gehen, was meine Fehler waren, was Do’s and Don’ts sind und warum jetzt gerade eine echte „Wer verschenkt mehr“-Challenge herrscht.

In dieser Episode erwähnte Links:

Round Up Post von Marit Alke zum Thema “Free Content” (online ab 18.12.2015)

 

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Erfolg mit Leidenschaft – EML 088 

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Momentan ist alles ein wenig stressig … http://www.markuscerenak.com/stressig.html http://www.markuscerenak.com/stressig.html#comments Mon, 15 Dec 2014 08:00:48 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=8659 Ich hätte gerne einen Euro für jedes Mal, dass ich diesen Satz gehört habe: “Momentan ist alles ein wenig stressig” Und besonders skurril ist dabei die Betonung auf dem Wort MOMENTAN … Aber natürlich ist das gerade die Zeit. Es steht Weihnachten vor der Tür und da kommt nun mal alles zusammen. Und man hört […]

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Ich hätte gerne einen Euro für jedes Mal, dass ich diesen Satz gehört habe:

“Momentan ist alles ein wenig stressig”

Und besonders skurril ist dabei die Betonung auf dem Wort MOMENTAN

Aber natürlich ist das gerade die Zeit. Es steht Weihnachten vor der Tür und da kommt nun mal alles zusammen.
Und man hört immer nur:

  • “Die Wochen vor Weihnachten sind immer ein Wahnsinn.”
  • “Nein, das geht sich vor Weihnachten sicher nicht mehr aus.”
  • “Diese ganzen Weihnachtsfeiern sind schon lustig, aber alles sehr anstrengend.”
  • “Sorry, nach Weihnachten wird sicher alles besser.”

Irgendwie habe ich nämlich das Gefühl, dass “Gestresst-Sein” cool ist. Es ist eine Art Statussymbol. Wer es „stressig hat“, der hat eben viel zu tun, der wird gebraucht, ist wichtig, ja vielleicht sogar unersetzlich.

“Stressig” ist das neue “Cool”

Ich kann mich erinnern, in meinen alten Hamsterrad-Jobs gab sogar unbewusste Challenges, wer länger bleibt, wer mehr Stress hat, wer einfach mehr busy ist.
Und nachdem die stressigen Feiertage vorbei sind, wird es nicht besser, eigentlich wird es skurriler. Denn nach den “geruhsamen Tagen” und auf die Frage wie Weihnachten war hörst du Folgendes:

  • “Naja, wie immer eben. Eigentlich keine echte Erholung.”
  • “Ganz ehrlich: Also ich bin immer froh, wenn die Feiertage vorbei sind.”
  • “Es ist gut, dass sowas nur einmal im Jahr stattfindet.”

Und dann ist bald Januar. Und alle sprechen vom Neubeginn. Das Oberste wird nach unten gekehrt, Vorsätze werden gemacht, Pläne geschmiedet. Und dann gehen alle am ersten Tag nach den Weihnachtsferien wieder arbeiten. Und ab der ersten Sekunde ist alles so wie vorher.

Nichts ist anders. Nichts ist mit Neubeginn, mit Veränderung, mit den guten Vorsätzen.

Denn der Alltag ist wieder da.

Und über die Feiertage haben sich unzählige Mails angehäuft. Man fragt sich:

“HABEN DENN ALLE AUSSER MIR ÜBER DIE FEIERTAGE GEARBEITET ODER WANN HÖRT DIE ZAHL (DIE IN DER KLAMMER, DIE DIR DIE UNGELESENEN MAILS ANZEIGT) ENDLICH AUF, GRÖSSER ZU WERDEN?”

Mit einem Schlag sind wir wieder im gleichen Status wie vor dem Dezember/Jänner-Wahnsinn. Es ändert sich nichts, weil es ein Hamsterrad gibt. Und wir nur im Kopf, also mit “Vorsätzen” etwas dagegen tun.

Der Hamster merkt dies auch nicht. Er läuft einfach.

Nicht, um ans Ziel zu kommen. Sondern, um zu laufen.

Etwas vornehmen und es dann nicht durchziehen

Markus, natürlich hast du recht, aber was kann ich dagegen tun? Ich hab schon oft versucht, etwas zu verändern, aber lange habe ich es nicht durchgehalten. Das mit diesen Neujahrsvorsätzen funktioniert irgendwie gar nicht.

Ich habe damit auch lange gekämpft. Schon lange bevor ich diese Webseite betrieben habe, war das Thema „Persönlichkeitsentwicklung“ (was für ein furchtbares Wort) ein wichtiger Faktor in meinem Leben.

Und natürlich auch das „Ich nehme mir etwas vor und ziehe es nicht durch“-Ding. Und ich habe Schritt-für-Schritt-Werkzeuge für mich zusammengetragen, die funktionieren, die den ganz normalen Alltagswahnsinn (egal ob selbständig oder angestellt) erheblich erleichtern. Und dic vor allem das „Ich nehme mir etwas vor und ziehe es nicht durch“-Ding gehörig in die Schranken weisen, dazu gleich mehr.

Das Anti-Stress Mantra

Bevor ich dazu komme, noch ein paar Merksätze zum Thema “stressig”, die du dir am Besten laut vorsagst. Nicht nur einmal. Sondern immer und immer wieder:

  • Ich antworte nie wieder auf die Frage “Wie geht es dir?” mit “Momentan ist es ein wenig stressig.”
  • Ich bin nicht auf dieser Welt, damit ich es “stressig” habe.
  • Die Rebellion gegen mein eigenes Hamsterrad ist eine Rebellion gegen das Wort “stressig”.
  • Ich lasse mich durch das “Stressig-Sein“ nicht von meiner Leidenschaft abhalten!
  • Ich beschließe, es ab heute nicht mehr “stressig“ zu haben.
  • “Es ist zu stressig” heißt: “Es ist mir nicht wichtig genug”. Wenn ich keine Zeit für die wichtigen Dinge habe, was gelten dann die unwichtigen?

  Nur was kannst du nun wirklich tun, gegen “stressig“, gegen das Hamsterrad im Allgemeinen (losgelöst von beruflich oder privat), gegen das „Vornehmen und nicht durchziehen“-Problem? Es gibt sie natürlich, die unzähligen Bücher, Programme, Seminare und Coachings, die dir die Maßnahmen bringen sollen, die funktionieren. Ich habe ganz persönlich eine Erfahrung gemacht: Diese Maßnahmen sind Kopfschmerztabletten. Sie lösen das Problem auf kurze Zeit, lindern den Schmerz kurzzeitig, du brauchst es immer wieder und irgendwann wirkt es nicht mehr. Für mich ist interessant, woher die Kopfschmerzen kommen.

  • Ob ich vielleicht verspannt bin und das durch Sport lösen könnte statt durch eine Pille.
  • Oder durch eine Ernährungsumstellung statt durch eine Pille.
  • Oder durch mehr Schlaf und mehr “Auf-mich-Achten“ statt durch eine Pille.

Ein Pille ist ein One-Size-Fits-All-Ding. Daran glaube ich einfach nicht. Ich glaube daran, dass man Kopfschmerzen dann wegbekommt, wenn du DEINEN Grund dafür kennst. Wie soll das die Pille schaffen?

Ich gehe an das Problem “Ich nehme mir etwas vor und ziehe es nicht durch” anders heran.

Und zwar nicht, indem ich dir Kopfschmerztabletten verabreiche, sondern indem ich dir zeige, wie du selbst etwas dagegen tun kannst, und zwar dauerhaft. Ich habe in den letzen Blogartikeln immer wieder über den Lifestyle Campus geschrieben. Der Lifestyle Campus ist ein Programm, das über ein Jahr läuft, ich dich begleite und ich nich Pillen verabreichen, sondern GEMEINSAM DEINEN WEG FINDEN Im Klartext: Anfang Januar startet wieder ein neuer Durchgang des Lifestyle Campus, der dich alle zwei Wochen mit Lektionen versorgt, die die Veränderungen, die du immer wieder angehst, möglich machen. Und zwar NICHT, indem ich dir sage „Mach dies und mach jenes“, sondern indem ich mit dir gemeinsam mehrere Wege gehe.

All das, was ich jahrelanger Trainer und Coach gelernt habe, ist in den Lifestyle Campus geflossen. Alles, was ich an Erfahrungen gemacht habe, mit Hebeln, die etwas bewegen, ist hier drin.

Ich bin sehr stolz darauf. Es ist eines der Produkte von mir, die ich gerne gehabt hätte, vor vielen Jahren, als ich immer wieder wie in einem „Mensch ärgere dich nicht”-Spiel von Neuem begonnen habe.

Wenn du dich dafür interessierst, dann klicke hier und du bekommst zeitgerecht alle Infos, wann es losgeht. Anfang Januer startet das Ding und wird dann nur kurze Zeit zu haben sein. Weil ich mit diesem Kurs eine überschaubare Gruppe begleiten will. Daher bitte ich dich, dich nur einzutragen, wenn du es wirklich ernst meinst.

Bis dahin hoffe ich, dass das „Fest“ für dich nicht zu sehr stressig ist.


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Zeig dich! So machst du dich & dein Business greifbar http://www.markuscerenak.com/zeig-dich.html http://www.markuscerenak.com/zeig-dich.html#comments Fri, 12 Dec 2014 08:08:12 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9113 Du hast dein Ding gefunden? Du weißt, was du kannst und wen du mit deinen Fertigkeiten erreichen möchtest? Das ist wunderbar! Jetzt geht es darum, dich und dein Thema zu präsentieren. Schließlich soll die Welt ja erfahren, dass du anderen als Coach zur Seite stehst, ein Händchen für grafische Dinge hast, ansprechende Webseiten baust oder, […]

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business man rolling downhill on chair with computer and tablet

Du hast dein Ding gefunden? Du weißt, was du kannst und wen du mit deinen Fertigkeiten erreichen möchtest?

Das ist wunderbar! Jetzt geht es darum, dich und dein Thema zu präsentieren. Schließlich soll die Welt ja erfahren, dass du anderen als Coach zur Seite stehst, ein Händchen für grafische Dinge hast, ansprechende Webseiten baust oder, oder, oder …

Unabhängig davon, ob du bei einem Netzwerktreffen bist, in einem Webinar dein Herzensthema vorstellst oder Vorträge hältst: Je mehr du zeigst, was dich ausmacht und wie du tickst, desto schneller baust du Vertrauen auf – die beste Voraussetzung für einen guten Draht zu deinem Gegenüber. Die Menschen wollen DICH kennenlernen.

So einfach ist das allerdings oft gar nicht. Da haben wir über Jahre hinweg gelernt, wie man sich bitteschön im Business zu verhalten hat. Mit dem Ergebnis, dass wir manchmal gar nicht mehr wir selbst sind: Von der Frisur über die Körperhaltung hin zu wohl formulierten Redewendungen ist alles „auf professionell“ getrimmt.

Diese fünf Ideen helfen dir dabei, dich bei deinen kleinen und größeren Auftritten wirklich zu zeigen:

Weniger verbiegen – mehr du selbst sein:

Je entspannter du bist und je wohler du dich in deiner Haut fühlst, desto überzeugender bringst du dein Thema rüber. Wäre da nicht dieser Anspruch, möglichst allen zu gefallen. Oft machen wir uns das Leben selbst schwer. Da flüstert unser innerer Kritiker: Ich sollte lustiger sein! Ich sollte mehr Tschakka auf die Bühne bringen. Ich sollte … Manchmal kommt der Druck auch von außen, in Form von gut gemeinten Ratschlägen: Achte doch mal auf dieses oder tu doch mal jenes … Stopp! Das bringt dich alles nicht weiter.

Natürlich ist es gut, an sich zu arbeiten und sich immer weiter zu verbessern. Aber leidenschaftlich präsentiert nur, wer echt bleibt. Ein zurückhaltender Mensch, der auf Teufel komm raus versucht, besonders sprudelig zu sein, wird auf sein Gegenüber eher befremdlich oder sogar albern wirken. Dabei könnte der Meister der leisen Töne ganz viel Ruhe ausstrahlen und andere mit seinem guten Gefühl für Stimmungen gewinnen.

Es ist immer besser, wenn du dich auf deine Stärken besinnst und auf das vertraust, was in dir steckt.

Weniger Pokerface – mehr Emotionen:

Beim Schritt auf die kleine oder größere Bühne gehen viele oft erst einmal durch einen Seriositätsvorhang. Da sprechen wir plötzlich total gewählt, unterdrücken unseren Dialekt oder versuchen, keine Miene zu verziehen. Schließlich gehört sich das ja so.

Im Laufe meines Berufslebens habe ich immer wieder gehört: „Andrea, lach’ doch ein bisschen weniger … ernster kommt seriöser rüber.“ Und ja, ich habe tatsächlich versucht, mich zurückzunehmen. Um ziemlich schnell festzustellen, dass sich das schlecht anfühlt und nicht funktioniert. Das Problem dabei: Wir bewegen unsere Zuhörer erst dann, wenn die merken, dass wir mit dem Herzen bei der Sache sind. Denn Menschen machen gerne Geschäfte mit Menschen und nicht mit Maschinen.

Mit einem superprofessionellen, aber aalglatten Vortrag bekommen deine Zuhörer von deinen persönlichen Facetten allerdings gar nichts mit. Deshalb gilt: Sei ganz normal und zeige deinem Publikum ruhig, was in dir vorgeht. Wenn du enttäuscht bist, darfst du das formulieren. Wenn du sauer bist, ist es in Ordnung, mal Dampf abzulassen. Und wenn ihr gemeinsam Spaß habt, dann lacht, was das Zeug hält.

Sobald du Gefühle ins Spiel bringst, kommst du deinen Zuhörern automatisch ein Stück näher.

Sie sehen jetzt, dass du keine Mogelpackung bist und werden sich eher auf dich und deine Botschaft einlassen.

Weniger Zahlen, Daten, Fakten – mehr Geschichten:

Am schnellsten gewinnst du deine Zuhörer, wenn du sie nicht mit Informationen zuschüttest, sondern aus deinem Leben erzählst.

Da kann man sich viel mehr identifizieren oder auch mal mitfiebern. Das ist viel spannender, als sich mit trockenen Sachverhalten auseinanderzusetzen.

Falls du noch nach dem passenden Erzählstoff suchst: Da sind zum einen die Geschichten, die das Leben schrieb. Ihnen kommst du ganz schnell mit folgenden Fragen auf die Spur:

  • Welche Erlebnisse oder Erfahrungen haben dich geprägt?
  • Welche privaten oder beruflichen Veränderungen haben dich bewegt?
  • Gibt es Krisen, die du erfolgreich überwunden hast?
  • Aber auch der (Arbeits-)Alltag bietet genügend Material, wenn du genauer hinschaust:
  • Welche Momente waren besonders ärgerlich oder peinlich?
  • Wann hast du herzlich gelacht?
  • Was hat dich überrascht?

Gute Geschichten gehen unter die Haut und verhelfen dir gleichzeitig zu einem authentischen Auftritt.

Was du selbst erlebt hast, ist in deinem Kopf präsent, ohne dass du dir etwas aneignen musst. Du kannst „frei von der Leber weg“ erzählen und wirkst dadurch ganz natürlich und überzeugend.

Weniger Folienschlacht – mehr Dialog:

Klar, es ist manchmal verlockend, sich an Folien langzuhangeln. Da hat man einen roten Faden, der Sicherheit bringt. Echter Kontakt zu deinen Zuhörern entsteht allerdings erst dann, wenn du mit ihnen interagierst. 

Das geht damit los, dass du Blickkontakt hältst, um deinem Gegenüber zu zeigen: Du bist mir wichtig. Was im kleinen Kreis noch einfach ist, kann in größeren Runden eine Herausforderung sein. Am einfachsten ist es, wenn du Blickkontakt zu einer Person aufnimmst, ihn ein paar Sekunden hältst, um deinen Blick dann ganz langsam und ohne Hektik zu einem anderen Teilnehmer weiterwandern zu lassen. So fühlen sich die Zuhörer wirklich beachtet … und Spaß macht der Flirt mit dem Publikum natürlich auch.

Um nicht in einen Monolog zu verfallen, bietet es sich außerdem an, das Publikum zum Mitreden zu ermuntern. Lade deine Zuhörer zum Beispiel schon zu Beginn deines Vortrags dazu ein, zwischendurch Fragen zu stellen. Oder plane eine ausführliche Frage-Antwort-Runde ein, falls du deine Präsentation lieber in einem Rutsch durchziehen möchtest. Du brauchst ein schnelles Stimmungsbild und möchtest deine Teilnehmer ins Denken bringen? Dann leisten gezielte Hand-hoch-Abstimmungen einen guten Dienst.

Weniger Weichgespültes – mehr Klartext:

In vielen Unternehmen herrscht nach wie vor die Devise „Tacheles reden ist nicht erwünscht“. Statt auf den Punkt zu kommen, wird in Vorträgen und Verhandlungen um den heißen Brei geredet, um nur ja politisch korrekt zu sein und niemandem zu nahe zu treten.

Auch wenn es erst einmal ungewohnt ist: Hier hast du die Chance, dich mit deinem Business erfrischend anders zu präsentieren. Ganz gleich, ob du bei deinem Gegenüber sanft, aber bestimmt den Finger in die Wunde legst, oder höflich, aber bestimmt formulierst, wie deine Konditionen aussehen – bei offenen Worten merkt das Publikum schnell, dass etwas anders ist als sonst und hört dir zu.

Auch wenn konkrete Ansagen nicht immer angenehm sind … die Zuhörer schätzen Klarheit und einen festen Standpunkt. Gerade, wenn es um etwas Kritisches geht.

Mehr Leidenschaft!

Wenn du ehrlich bei dir bleibst und das sagst, was dir am Herzen liegt und unter den Nägeln brennt, präsentierst du automatisch leidenschaftlicher.

Die Grundlage dafür ist also keine trickreiche, geschliffene Rhetorik, sondern es geht immer erst einmal darum, für sich selbst zu ergründen:

  • Wer und wie bin ich eigentlich?
  • Für was stehe ich?
  • Wie genau möchte ich mich zeigen?

Wenn du dir treu bleibst, tust du nicht nur dir selbst etwas Gutes, sondern auch deinen Zuhörern und Kunden. Denn die wissen dann genau, mit wem sie es zu tun haben.


andrea-jostAndrea Joost ist Expertin für wirkungsvolles Reden und sprachliche Cleverness.

Seit über 10 Jahren steht sie selbst auf der Bühne – mal vor 5, mal vor 500 Menschen.

Die studierte Diplom-Betriebswirtin (BA) und ausgebildete Verkaufstrainerin war viele Jahre Vertriebsdirektorin einer der größten deutschen Investmentgesellschaften, bevor sie sich 2011 selbstständig machte.

Andrea Joost verfügt über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz aus der Unternehmenspraxis, den sie heute in Vorträgen, Workshops und Einzelberatungen weitergibt. www.andreajoost.de


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Du brauchst weder einen Businessplan noch eine originelle Geschäftsidee. Sondern nur die Antwort auf diese eine Frage. http://www.markuscerenak.com/vision-geschaeftsidee.html http://www.markuscerenak.com/vision-geschaeftsidee.html#comments Mon, 08 Dec 2014 08:00:20 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=8654 Vermutlich beschäftigt dich schon längere Zeit das Thema „Berufung“. Nicht bewusst, sondern irgendwie vor sich hin brodelnd. Ich kenne das von mir, dass ich jahrelang einfach so vor mich hin getan habe, glaubend, dass es so gehört. Und die Gedanken an „das eigene Ding durchziehen“ immer sehr konsequent vor mir hergeschoben, als „Hirngespinst“ tituliert und auf […]

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Vermutlich beschäftigt dich schon längere Zeit das Thema „Berufung“. Nicht bewusst, sondern irgendwie vor sich hin brodelnd. Ich kenne das von mir, dass ich jahrelang einfach so vor mich hin getan habe, glaubend, dass es so gehört. Und die Gedanken an „das eigene Ding durchziehen“ immer sehr konsequent vor mir hergeschoben, als „Hirngespinst“ tituliert und auf die originelle Geschäftsidee gewartet habe.

Denn ich dachte, dass die Hürden zu groß sind. Dass ich etwas Besonderes tun muss, was es noch nie gab. Die Amerikaner würden Roof-Blast dazu sagen. Für mich war klar: Wenn ich  mich selbständig mache, dann ist das nicht nur eine komplexe Sache, die ich genauestens planen muss, sondern ich muss eine einmalige Idee haben, die es noch nie gab. Nicht auf dieser Welt und nicht im ganzen Universum rundherum.

Nun beschäftige ich mich auch schon längere Zeit bewusst mit dem Thema „Berufung finden und damit erfolgreich sein.“ Und mehr und mehr komme ich darauf, dass all die Dinge, die dir eine Gründerberatung erklären möchte, all das, was du können musst, all das, was an Strategien, Geschäftsmodellen und Businessplänen zwischen dir und einer Leidenschaft steht, durchaus seine Berechtigung hat.

Dass es aber nicht zählt.

Es zählt nur die Antwort auf eine Frage für dich:

Was ist die Vision? Wohin willst du mit dem, was du tust? Was ist das Resultat, der Outcome?

(O.k., das ist mehr als eine Frage. Aber eigentlich immer dieselbe Frage, nur anders formuliert.)

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass viele entweder scheitern oder nie starten, weil sie das für sich nicht wissen. Sie haben eine Idee, sehen eine Marktlücke, finden vielleicht sogar ihre Leidenschaft, tun das, was sie in der Freizeit gerne tun und machen ein Business draus.

Alles gut. Alles möglich. Alles denkbar.

Aber viele wissen nicht, wohin das führen soll.

Und hier hilft dir kein Business-Ratgeber der Welt. Hier reduziert es sich auf eines.

Auf dich. Du. Deine Persönlichkeit. Deinen Charakter. Deine Werte. Deine Motive. Deine Identität.

Und dafür musst du dich kennen.

Du musst dich dafür kennen.

Punkt. Aus. Ende – Gelände.

Wenn du nicht weißt, wofür du jeden Tag aus dem Bett springst, dir die Hände reibst und zu dir selbst sagst „Lass uns loslegen“, dann wird das nix.

Es wird einfach nix.

Daher habe ich mal ein paar mögliche Resultate gesammelt. Eines vorweg. Die Liste ist nicht vollständig. Und zweitens, das Ganze ist kombinierbar. Es geht nicht darum, dass du in der Aufzählung deine Antwort findest. Es geht nur darum, dass du für dich – ganz tief in dir drin – verstehst: Es gibt eine Antwort. Und sie ist es – verdammt nochmal – wert, gefunden zu werden.

Mögliche Resultate – gelungene und weniger gelungene:

1) Ich will nicht mehr …

Anfänglich eine häufige Motivation, die stark sein kann. Deine Vision ist nur „ICH WILL HIER RAUS“. Das kann dir die Initialzündung geben. Die hält aber nicht lange an. Du musst dir eine Antwort geben, die dich irgendwo hinführt und nicht von irgendwo weg.

2) Geld

Hm … Ja, als erfolgreicher Selbständiger (in welcher Form auch immer) kann man mehr verdienen als im Hamsterrad. Vorsicht, hier steht: KANN. Hierzu übrigens eine spannende Studie von der (leider mittlerweile verstorbenen) Vera Birkenbihl zum Thema „Geld als Motivator“

3) Die Welt verändern

Viele Blogger, Entrepreneure & Co haben das ganz oben auf der WHY-Liste: Da bin ich persönlich ein wenig bescheidener. Ich möchte die Welt um mich herum verändern. Das schließt alle Menschen ein, die mit mir in Kontakt sind oder treten. Für mich ist es schön zu wissen, ich verändere die jeweiligen Welten meine Leser, Kunden, Klienten. Ich habe nicht auf meiner Agenda, einen MP3-Player zu erfinden, den in ein paar Jahren die ganze Welt benutzt, oder ein Getränk zu entwickeln, mit dem man fliegen kann. Mir reicht es, wenn sich in „meiner“ Welt etwas bewegt und ich dazu meinen Teil beigetragen habe.

4) Zeitlich unabhängig sein

Bei mir ganz oben. Ich habe oft und viel meine Zeit mit etwas verbracht, das ich nicht wollte. Beziehungsweise zu Zeiten gearbeitet, zu denen ich lieber etwas anderer getan hätte. Mein Lifestyle Business ist dazu da, mir Freiheit zu geben, wann ich etwas tue. Und auch, wenn man es tausendmal sagt, verstehen es viele immer noch gerne falsch: Es geht nicht darum, WENIG zu tun. Es geht nicht darum, WENIG Zeit zu investieren. Das ist alte Denke. WENIG tun möchte ich nur von dem, was ich nicht tun WILL. Dass niemand die 4-Stunden-Woche und die Botschaft dahinter verstehen will. Es geht darum, das zu tun, was du gerne tust. Und das kann dann auch länger dauern. Dann nehme ich mir eben ein Stickers …

5) Örtlich unabhängig sein

Für mich anfänglich ein wichtiger Faktor, mittlerweile nicht mehr Prio 1. Denn ich bin gerne verwurzelt, habe gerne stets die Menschen um mich, die ich mag und die mir wichtig sind. “Um mich” heißt für mich nicht per Skype, sondern im echten Leben. Ich reise gerne und entdecke gerne neu, aber ich bin auch gern dort, wo meine Heimat ist (OMG, Heimat – böses Wort). Natürlich kann es aber für viele ein Resultat sein: Ich möchte herumreisen und gleichzeitig Geld verdienen. Mache dir für dich klar, welchen Stellenwert das für dich hat. Und auch hier wieder ein Missverständnis. Lifestyle Business & Co hat NICHTS mit Backpacking, Dauerreisen oder digitalem Nomadentum zu tun. Es ist eine Möglichkeit, eine Lebensweise von vielen möglichen.

6) Mehr Lebensqualität

Hier musst du für dich definieren, was das bedeutet: Mehr Zeit für dich, mehr Zeit für deine Familie, mehr Geld, um das zu erleben oder haben, was du möchtest, so lange schlafen, wie du willst, niemals einen Euro umdrehen müssen, tun und lassen was du willst, für Charity-Projekte Zeit haben, Träume aus der Kindheit erfüllen, alle Länder der Welt bereisen, den Mount Everest besteigen und so weiter. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Wieder geht es darum, was du willst, und wieder geht es darum, sich besser zu kennen.

7) Etwas tun, was Bedeutung hat und worauf du stolz bist

Hat vielleicht ein wenig mit Punkt 3 zu tun. Ich tue gerne etwas, das zählt. Etwas, das Bedeutung hat. Daher könnte ich keinen Webshop mit exklusiven Kosmetika betreiben oder mich für Computer-Games begeistern und mein Herzblut darin investieren. Hat nichts damit zu tun, dass das nicht seine Berechtigung hätte und für viele Menschen bedeutsam ist, also IHRE Welt. MEINE ist es nicht, daher kratzt es mich wenig, wenn „da viel Geld drin ist“, wenn es für mich und meiner Ansicht nach für andere Menschen wenig bedeutsam ist, dann gehört es nicht zu meiner Vision.

8) Etwas tun, was dir Spaß macht

Ja, es kann sein, dass du einfach das tun willst, was dir Spaß macht. Und du kannst für dich auch akzeptieren, dass sich das ändern kann. Wir leben nicht mehr in einer Zeit, wo wir uns einmal für eine Ausbildung und einen Job entschieden haben und das bis zur Rente machen müssen. Du hast viele Fähigkeiten, die dir Spaß machen und die Potenzial haben, ein Business zu werden. Und hab keine Angst, dass du das vielleicht in 5 Jahren nicht mehr machen kannst und willst. Dann machst du nämlich einfach etwas anderes.

9) Zufriedenheit

Auch ein großes Wort. Ein Wort, das ich bei weitem lieber habe als Glück. In einem der Videos zum Lifestyle Campus gehe ich intensiv darauf ein, warum es mir nicht um Glück geht, sondern um Zufriedenheit. Warum Zufriedenheit hier zusätzlich zu den Punkten 3, 6, 7 und 8 steht, ist einfach. Zufriedenheit ist ein Zustand, der nicht alleine erreicht werden kann. Du kannst zwar alleine zufrieden sein, Zufriedenheit erlangen wirst du aber nie, wenn um dich herum Unzufriedenheit in welcher Form auch immer herrscht. Es geht hier um das Ganze.

Mich würden noch weitere Resultate interessieren. Schreib mir bitte einen Kommentar, was auf deiner Outcome-Agenda steht und was dich motiviert, dein Ding durchzuziehen. Oder welchen Schubser meine Worte dir gegeben haben. Würde mich freuen. Gehört bei mir zu Punkt 7. Diese Schubser gibt es von mir ab Anfang des kommenden Jahres für dich von mir ein wenig intensiver. Mein Lifestyle Campus – das ein Jahresprogramm zur persönlichen Veränderung startet wieder im Jänner. Wenn du vorab alle Infos haben willst und wissen willst, wann es losgeht, dann setzte dich unverbindlich auf die VIP-Liste


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Der Beitrag Du brauchst weder einen Businessplan noch eine originelle Geschäftsidee. Sondern nur die Antwort auf diese eine Frage. erschien zuerst auf MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen!.

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Du musst dein Ändern leben – Raus aus dem Hamsterrad und in fünf Schritten wieder zurück zu deinem Traum http://www.markuscerenak.com/villa-natura.html http://www.markuscerenak.com/villa-natura.html#comments Fri, 05 Dec 2014 08:09:34 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9025 Es war eigentlich alles ganz gut – montagmorgens ganz normal aus dem Bett gekrochen, meinem Liebsten noch einen Kuss gegeben, ab ins erste Meeting, einen Sprung ins Labor oder zu einer Konferenz ans andere Ende der Welt, abends mit Freunden beim Italiener, am Wochenende auf eine Berghütte, zur Fortbildung im Atelier und auf der Yogamatte. […]

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78fb70df-57bf-4b44-863e-824a1f8df538

Es war eigentlich alles ganz gut – montagmorgens ganz normal aus dem Bett gekrochen, meinem Liebsten noch einen Kuss gegeben, ab ins erste Meeting, einen Sprung ins Labor oder zu einer Konferenz ans andere Ende der Welt, abends mit Freunden beim Italiener, am Wochenende auf eine Berghütte, zur Fortbildung im Atelier und auf der Yogamatte. Plötzlich:

… Juhu – Happiness-Meditation, die mag ich besonders gern, also Augen zu und ein Lächeln an jeden Körperteil schicken … Ein Lächeln an meinen Kopf, meine Stirn, Ohrläppchen, meine Nasenspitze … Und danach nicht vergessen noch die Präsentation für morgen fertigzumachen … oh – wo war ich … also nochmal … ein Lächeln an mein Kinn, an meine Schultern und … ach ja, den Koffer muss ich noch packen – wie das Wetter dort wohl gerade ist … ach, wo war ich? Diese Yogameditationen können sich aber auch echt manchmal in die Länge ziehen … GONG! … Oh nein, schon wieder in der Tiefenentspannung eingeschlafen, das nächste Mal mache ich mehr Asanas und weniger Entspannung …

Noch mehr? Vergiss es- du machst jetzt mal weniger!

Wie – weniger? Was meinst du? Und wer bist du überhaupt?

Meiner inneren Stimme reicht es

Wer ich bin? Hallo – ich bin deine innere Stimme und du hörst jetzt gefälligst mal wieder auf mich, mir geht dein Aktionismus nämlich langsam auf den Keks – immer unterwegs und ständig beim Jonglieren – von nun an übernehme ich wieder das Kommando, verstanden?

Ähem … O.k. Ja. Aber was meinst mit “Geht mir auf den Keks”, ich dachte, dir macht das auch alles Spaß?

Ja schon, aber schau mal genau – willst du das wirklich alles so? Ich meine echt: alles? Das volle Programm? Rund um die Uhr?

Na, du fragst heute Sachen – was meinst du denn damit? Klar mag ich meine Freunde sehen, reisen, Kräuter sammeln und malen, stricken, häkeln, nähen, meditieren, lesen, spielen, suchen und finden.

J,a genau! Du hast es!

Wie – ja genau? Was meinst du denn überhaupt? Was soll ich jetzt deiner Meinung nach denn wegl..a..s..s..e..n? Du meinst doch wohl nicht … Ich soll aufhören angestellt zu arbeiten?! :-)

Aber … Wie stellst du dir das vor? Das gehört doch dazu … Und sicher ist es auch!

Ach ja?!

Aber wie …?

Papperlapapp – weißt du was: wir kümmern uns jetzt mal um das, was wirklich wichtig ist, und dann von mir aus auch ums „Wie“ aber vertrau mir, ich hab eine gute Idee …

Schritt für Schritt

So in etwa begann sich vor zwei Jahren mein Leben zu ändern. Viel hat sich verändert und doch relativ wenig – ich bin jetzt viel fokussierter auf meinem Weg, aber liebe es immer noch, in der Natur, kreativ und mit Menschen zu arbeiten. Und die Frage nach dem „Wie” klärte sich auch mit jedem Schritt – sobald ich meine Vision klar vor Augen hatte, lösten sich in diesen 5 Schritten nach und nach all meine Zweifel in Wohlgefallen auf:

Finde deine Vision

Das war bei mir relativ leicht, mein Leben besteht ja seit jeher aus ganz viel Kreativität, Natur und Menschen. Neben meiner akademischen Ausbildung in der medizinischen Wissenschaft habe ich auch immer schon viele Fortbildungen in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Kunst und Natur absolviert und hatte also schon ein fundiertes Wissen, auf das ich bauen konnte. Und trotzdem war auch ich auf einer Visionssuche und bei einigen Coaches, um noch klarer zu werden, was ich auch dir raten kann, wenn noch Bedenken bestehen oder allgemein Unklarheit in deinem Leben herrscht.

Erinnere dich auch mal, was du besonders in der Zeit zwischen 7 und 11 Jahren am liebsten gemacht hast. In dieser Lebensphase waren wir fast alle noch klar und fokussiert auf unsere Lebensvision, frei von vielen Verantwortungen, Ängsten und Enttäuschungen und voller Lebenslust und großen Plänen, die wieder entdeckt werden wollen.

Schau hin, erweiterte deinen Horizont und hör wieder auf deine innere Stimme (siehe Punkt 5) – Denn wie sagt man so schön:

Wer klar ist, gewinnt Zeit, wer unklar ist, verliert Zeit.

Erzähl deinen Freunden davon

Um mal einen Überblick und eine Struktur zu bekommen, hab ich dann auch erst mal mit vielen Menschen darüber gesprochen und meine Ideen reflektiert – und damit auch mein Vertrauen gestärkt, denn zusammen ist vieles einfacher und fruchtbarer.

Mach einen Plan

Dieser Schritt hat mich die meisten Nerven gekostet, denn um auch ruhig schlafen zu können, war mir von Anfang an wichtig, auch einen genauen Businessplan zu erstellen, in dem ich alle Vor- & Nachteile, Stärken & Schwächen, Ablauf, Möglichkeiten und Risiken realistisch abgewogen habe. Immerhin bin ich weder eine reiche Erbin noch leben wir schon in einer geldfreien Zeit und der finanzielle Aufwand war zwar durchaus umsetzbar, aber auch nicht eben ein Klacks.

Und jetzt bin ich oft überrascht, wie gut sich meine Prognose an die Wirklichkeit annähert, das bietet mir viel Orientierung, um trotz Spontaneität auf meinem Kurs zu bleiben.

Sei offen für Veränderungen

Anfangs nannte ich mein Projekt noch CreaTura – creative nature -, hab tagelang gegrübelt, wie ich die Assoziation „Kreatur“ vermeiden kann und kam auf keinen grünen Zweig. Dann bin ich eines Tages aufgewacht und plötzlich war alles wieder klar: Es heißt Villa Natura – schließlich geht es um ein feines Haus in einem blühenden Garten, wo sich vor Ort von Coachings über Kreativabenteuer bis hin zu Naturworkshops all meine Leidenschaften und Kompetenzen ganz natürlich verbinden. Ich hatte außerdem eine selbstgebastelte statische Webseite anstelle meines heutigen lebendigen Blogs, zu dessen Aufbau ich viel von Markus lernen konnte. Damit konnte ich in kurzer Zeit sehr viele Interessenten erreichen, die mich sonst nur schwer gefunden hätten und die mir nun in großer Zahl die wunderschönsten Feedbacks geben*

Höre auf dein Gefühl

Du kennst dieses Gefühl in deinem Bauch, das tief drinnen schnurrt wie eine zufriedene Katze – Mmhhh … Dieses Gefühl, das dich durchatmen, seufzen und lächeln lässt, manchmal müde, aber immer glücklich. Lass dieses Gefühl ans Steuer und vertraue darauf, dass auch dein „Wie“ sich darin ganz natürlich in deinem Rhythmus auflöst, umso klarer du wirst.

Villa Natura – Ein Traum wird Wirklichkeit

logoNun, ich gestehe – ich bin wirklich ein verwegenes Wesen, denn mein Lebens-Traum ist nicht nur ein “Lifestyle Business“, wie selbstständiges und unabhängiges Arbeiten heutzutage so gern genannt wird, sondern ein neues Konzept vom Leben an sich. Seit vielen Jahren war ich auf dem Weg zu einem naturverbundenen und herzlichen Leben, wo es keine Grenze mehr zwischen Arbeit & Freizeit gibt und der Platz, an dem ich lebe, gleichzeitig mein Arbeitsplatz, mein Atelier, mein Yogastudio, meine Werkstatt und mein Gemüseregal ist. Mindestens! :-)

Von der Angestellten in der Designerwohnung in der Stadt habe ich mich also nun wirklich in eine Landhauslady verwandelt und im Zuge dessen Schritt für Schritt fast mein ganzes Leben umgekrempelt. Zugegeben – ich war nicht immer nur mutig, sondern hab selbst regelmäßig kurz gezweifelt, schließlich spricht der Großteil des Systems dagegen – aber in Harmonie mit meinem ureigensten Traum und mit vollkommener Hingabe und Vertrauen an diese Vision war nun alles möglich.

Außerdem hielt ich ja immer schon viele gesellschaftliche Normen und Vorstellungen für einengend und unnatürlich und hab gerne geträumt: Hinterfrage auch du immer wieder, wie du dir die Welt und das Leben im Idealfall vorstellst, anstatt dich von vorgekauten Ansichten leiten zu lassen. Welche Welt möchtest du deinen Kindern und Enkeln hinterlassen? Woran sollen sich deine Nachfahren erinnern, wenn sie an dich denken? Für welche Werte stehst du? Womit willst du deine wertvolle Lebenszeit verbringen? Wem hilft dein Leben? Denk neu.

Und Achtung, jetzt wird’s direkt, denn deine Stimme zählt:

  • Filme schauen oder filmreif leben?
  • Produkte aus Kinderarbeit oder fairen Bedingungen?
  • Reden oder Schweigen?
  • Arbeitsplätze sichern oder Träume leben?
  • Bildung oder Wissen?
  • Angst oder Liebe?

Your Life. Your Choice. Oder wie Buddha sagte: Das Problem ist – du denkst, du hast Zeit.

Fazit

Verliere keine Zeit mehr. Wenn deine alten Schuhe dir zu eng werden, hör auf deine innere Stimme und geh barfuß. Du kannst das und tief drinnen weißt du es.

Namastè, fühl dich begleitet und ich wünsche dir alles Gute für deinen Weg zurück zu dir,


PatriciaDr. Patricia Ricci ist Wissenschaftlerin, Künstlerin, Coach und Abenteurerin und begleitet dich mit ihrem bunten Angebot ganz natürlich wieder näher zurück zu dir.
In ihrer Gesundheitspraxis Villa Natura stehst du mit deiner Natur und Kreativität im Mittelpunkt – in inspirierenden Blogartikeln, tiefsinnigen Coachings, beim bunten Malspiel, Kreativworkshops oder erdigen Naturabenteuern lernst du, deine innere Stimme wieder lauter zu hören und gelassen neue Pfade zu beschreiten.
Neugierig? Schau einfach selbst vorbei und klick auf www.villanatura.at


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EML 087 – Erfolgreich sein als Coach – Interview mit Christina Emmer, Coach für Coaches http://www.markuscerenak.com/eml-087-interview-christina-emmer-coach.html http://www.markuscerenak.com/eml-087-interview-christina-emmer-coach.html#comments Wed, 03 Dec 2014 08:16:30 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=8856 Christina Emmer ist Mutter, Unternehmerin, Coach und noch vieles mehr. Sie ist ein Wegbegleiterin für Coaches und unterstützt diese dabei, ihr „Ding“ zu finden – also genauer gesagt, die perfekte Positionierung im Dschungel der ganzen Trainer, Coaches und Berater. Ihr Erfolg hat sich so richtig eingestellt, seit sie ihre Nische und ihren idealen Klienten messerscharf […]

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Christina Emmer ist Mutter, Unternehmerin, Coach und noch vieles mehr. Sie ist ein Wegbegleiterin für Coaches und unterstützt diese dabei, ihr „Ding“ zu finden – also genauer gesagt, die perfekte Positionierung im Dschungel der ganzen Trainer, Coaches und Berater.

Ihr Erfolg hat sich so richtig eingestellt, seit sie ihre Nische und ihren idealen Klienten messerscharf definiert hat. Im Interview erzählt sie, wie das geht und was erfolgreiche Coaches von weniger erfolgreichen unterscheidet

In dieser Episode erwähnte Links:

Christina Emmer’s Webseite

 

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Erfolg mit Leidenschaft – EML 087 

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