MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! http://www.markuscerenak.com Mon, 01 Sep 2014 17:37:57 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.9.1 MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! no MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! http://www.markuscerenak.com/wp-content/plugins/powerpress/rss_default.jpg http://www.markuscerenak.com Wie du nebenberuflich dein Lifestyle Business aufbaust http://www.markuscerenak.com/nebenberuflich-lifestyle-business-aufbauen.html http://www.markuscerenak.com/nebenberuflich-lifestyle-business-aufbauen.html#comments Mon, 01 Sep 2014 07:10:26 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=8048 nebenberuflich_Art

Der Wunsch ist da. Einfach Schritt für Schritt neben dem Job etwas aufbauen, das dir Spaß macht und wovon du leben kannst. Der Wunsch ist bei sehr, sehr vielen Menschen da. Und bei fast gleich vielen Menschen wird dieser Wunsch nie umgesetzt. Vielleicht läufst du Gefahr, auch in diese Kategorie zu fallen. Weil du wartest. Wartest auf den richtigen Zeitpunkt, wartest auf ein Zeichen, wartest auf irgendetwas, das – ich sage es dir ganz ehrlich -  nie passieren wird.

Gerade in den letzten Wochen habe ich in vielen Gesprächen mit Coachees ein ähnliches Phänomen wahrgenommen:

Ja, ich will unbedingt mein eigenes Lifestyle Business aufbauen, aber ich warte noch ein wenig.

Es fehlt entweder der Mut oder der Plan oder die Zeit. Oder eine Kombinationen aus den dreien. Immer wieder höre und lese ich die gleichen Argumente, warum es noch nicht losgehen kann.

Daher hier eine echte Schritt-für-Schritt-Anleitung, was notwendig ist, um dir nebenberuflich ein Lifestyle Business aufzubauen.

Die Frage der Zeit

„Ich habe keine Zeit“ kann ich einfach nicht mehr hören. Sorry, dass ich jetzt mal ganz direkt bin, aber dieser Satz verärgert mich. Jeder von uns tut Tag für Tag Dinge, die wir nicht tun müssen. Somit liegt es an jedem einzelnen, einfach etwas anderes zu tun als UNNÜTZES. Es handelt sich hier um die einfachste Ausrede der Welt. Definiere eine Stunde pro Woche, um mit deinem Lifestyle Business anzufangen.

1 verd….. Stunde pro Woche!

Und das mache einen Monat lang.  Denn ein Monat Jammer vergeht schnell. Du wirst erstaunt sein, was du in vier Stunden für dein eigenes Lifestyle Business bereits erreicht hast.

Sorry, ich sage es geradeheraus. Du brauchst weder einen Coach noch einen eKurs noch eine großartige Idee noch viel Geld. All das sind fürchterliche Ausreden, die einfach nicht stimmen.

Du brauchst nur ein Ritual, das regelmäßig abläuft und wo du SINNVOLLES für dein Lifestyle Business tust, anstatt zum hundersten Mal am Tag Facebook zu checken. Zusammengerechnet sind das nämlich mehr als 60 Minuten.

Die Frage nach dem Ziel

Üblicherweise kommt: „Ich will ein Lifestyle Business starten, weil ich X, Y oder Z nicht mehr will.” Es geht noch gar nicht um das Finden deiner Berufung an sich. Es geht um „Was soll sich ändern?“

Willst du mehr Zeit, mehr Kohle, mehr Selbstverwirklichung? Willst du Reisen, willst du mehr Sport machen, mehr mit deiner Familie und Freunden unternehmen oder einfach etwas machen, was dich erfüllt?

Und NEIN, komme nicht mit „Ein wenig von allem wäre gut“ daher. Überlege dir, was der Ausstieg aus dem Hamsterrad und der Aufbau eines eigenen Lifestyle Business dir bringen soll. (Übrigens: Wenn du nicht weißt, was ein Lifestyle Business ist, trage dich in meinen Newsletter ein. Da bekommst du ein kostenloses Hamsterrad Exit-Paket inkl. dem Hörbuch „Was ist eigentlich ein Lifestyle Business?“) Hole dir das Hamsterrad-Exit-Paket!

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Das Richtige tun

Wenn es um die eine Stunde pro Woche (oder pro Tag oder pro Monat etc.) geht, in der du für dein Lifestyle Business „arbeitest“, geht’s darum, das Richtige zu tun. Und da stellt sich die Frage des Selbstmanagements. Denn ein Lifestyle Business besteht diesbezüglich aus drei Faktoren:

Lernen – Planen – Tun.

Wann man was in welcher Reihenfolge und mit welchen Aufwand tut, ist das Geheimnis des Erfolges.

Lernen

Ich sage es geradeheraus:

Ich helfe Menschen, ihre Leidenschaft zu einem erfolgreichen Online Business zu machen, Bedeutsames zu schaffen und damit ihr Leben nach eigenen Vorstellungen und Wünschen zu gestalten. Somit geht es um das Erlernen von Marketing-Basics, Verkaufs- und Online-Strategien und ein wenig Finanzen (weniger, als du denkst).

Du kannst noch so viel an Leidenschaft mitbringen, wenn du das nicht beherrschst, wird das nix. Die gute Nachricht: Das ist keine Atomwissenschaft. Jeder, der mit einer Maus umgehen kann, kann Online Marketing, Blogging & Co lernen. Und authentisches Marketing ist strategischer Hausverstand, gepaart mit Menschenkenntnis. Wenn du dir einige dieser Basics aneignen willst, gibt es meine 8-teilige kostenlose Video-Serie „Lifestyle Business Bootcamp“!

Fehler: Entweder zu viel lernen wollen (und dann nie starten) oder sich denken: „Ach, das mit diesem Online Marketing ist nichts für mich. Ich mach mal ohne dieses Wissen …“

Planen

Dann geht es darum, deine Leidenschaft, deine Geschäftsidee, deine Produkte und Dienstleistungen mit dem Gelernten in Einklang zu bringen. Und hier kommt wieder das Selbstmanagement ins Spiel. Denn ohne Plan ein Business machen ist wie ohne Plan durch eine fremde Stadt laufen. Du kommst schon irgendwo hin, aber ob das die Sehenswürdigkeiten sind, die du sehen wolltest, ist eine andere Frage.

Somit musst du vom Lernen irgendwann ins Planen und dann ins Handeln kommen. Und in diesem Spannungsfeld gibt es viele Möglichkeiten des Scheiterns.

Fehler: Zu wenig planen, das Gelernte nicht einsetzen, Prioritäten zwischen Imageaufbau, Werbung und Verkaufen falsch setzen, zu viel Planung und nichts davon umsetzen.

Tun

Auch hier wieder Selbstmanagement. Denn als Angestellter gibt’s fast nur Fremdmanagement. Bedeutet: Man sagt dir, wo du was wann wie tun sollst. Somit ist das in deinem Lifestyle Business dann eine gehörige Umstellung. Somit stellt sich die Frage nach dem Tagesablauf, den Prioritäten, dem Aufschieben, dem „Anfangen und nicht fertig machen“ und vieles mehr.

Meiner Erfahrung nach ist das Wichtigste für dich ein geregelter Tagesablauf mit Routinen. Wenn du einem fixen Job nachgehst, dann definiere dir GENAU, wann du an deinem Lifestyle Business „arbeitest“, mache Termine mit dir selbst und halte die ein. Das ist die halbe Miete.

Da dies ein Kardinal-Problem beim Starten und Erfolgreichmachen eines Lifestyle Business ist, werde ich in den nächsten Monaten einen kleinen Kurs zum Thema „Selbstmanagement für Entrepreneue, Gründer, Blogger, Internetmarketer & Co“ entwickeln. Habe da einiges durch meine Coachings und die eigenen Erfahrungen angesammelt und werde das in eine ordentliche Form gießen und dir damit dein Selbstmanagement gehörig erleichtern. Wann genau das Ding fertig sein wird, kann ich dir noch nicht sagen, wenn du Interesse daran hast, dann einfach hier eintragen, dann bekommst du alle Infos, sobald es losgeht.

Also einfach hier eintragen und du bekommst weitere Infos zum Thema “Selbstmanagement für Entrepreneure & Co”

Was du NICHT tun musst

Eine wichtige Sache, die ich nicht müde werden darf zu erwähnen.

Erstens: Du musst nicht sofort deinen Job kündigen und alles über Bord werfen. Du kannst das Schritt für Schritt nebenbei angehen. Kein Risiko, kein Geld verbrennen, kein Verlust an Lebensqualität, kein Gesichtsverlust, wenn du es dir anders überlegst. Und – sorry – somit auch keine Ausrede, nicht zu starten.

Zweitens: Dadurch kannst du auch dahinter kommen, ob diese Lifestyle-Business-Sache überhaupt etwas für dich ist. Nicht jeder ist dafür geboren, nicht für jeden ist es die richtige Antwort. Du kannst es somit austesten, dich reinfühlen und für dich erkennen, ob es „deins“ ist. Und zwar ohne das ganze „Selbständig machen“-Getue.

Starte jetzt – konsequent und geplant. Und entspannt.

Das Schöne am Lifestyle Business, also dieser besonderen Art des „Selbständigseins“ ist die niedrige Hürde zu starten. Du gehst kein Risiko ein, wenn du ein Minimum an Zeit deines Tages abzwickst, konsequent dir das notwendige Wissen aneignest, planst und startest.

Ich bin diesbezüglich auf deiner Seite uns helfe dir dabei. Woche für Woche, mit allem, was ich tue. Auf dass es mehr von uns gibt. Wir machen die Welt ein Stück besser. (Sorry für dieses theatralische Ende, aber da ich gerne ein wenig naiv bin, sehe ich das wirklich so.)

Photo: http://www.gratisography.com/ & http://unsplash.com/


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7 unklare Gefühle, die dich von deiner Berufung abhalten http://www.markuscerenak.com/gefuehle-berufung-abhalten.html http://www.markuscerenak.com/gefuehle-berufung-abhalten.html#comments Fri, 29 Aug 2014 07:05:23 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=7987

Kennst du das, wenn irgendetwas in dir rumort, dich unrund macht und du nicht genau lokalisieren und definieren kannst, was es ist? Das können Erinnerungsfetzen sein, Gefühle und Gedanken, die vor sich hin brodeln oder dein innerer Dialog, der wieder einmal sehr, sehr streng, wenn nicht sogar gemein ist.

Und da du nicht eindeutig festmachen kannst, was es ist, kannst du auch nicht konkret etwas dagegen tun. Wenn es darum geht, deine Berufung zu leben, die richtigen Schritte zu tun und dann in weiterer Folge auch die richtigen Entscheidungen zu treffen, wenn es darum geht, dann auch erfolgreich zu sein, dann sind diese gestaltlosen Gefühle sehr, sehr hinderlich.

Nur oftmals liegt es einfach daran, dass du nicht genau in dich hineinschaust oder hinhörst. Dein Alltag erlaubt dir das kaum. Sei mal ehrlich: Wer setzt sich denn schon hin oder geht spazieren und denkt konkret über seine Gefühle nach? Bist du motiviert, dir selbst einen Spiegel vorzuhalten, damit dir klar wird, was Sache ist?

Aber eines ist klar:

Nur wenn du Antworten suchst auf Fragen, die du noch nicht mal kennst, gibt es einen Weg raus.

Hier mal die Top-Charts (Hinweis: Die Reihenfolge ist willkürlich und nicht wertend oder nach Wichtigkeit geordnet) der Gefühle, die dich bremsen und von deiner Berufung abhalten und natürlich auch Strategien, was du ganz konkret und Schritt für Schritt dagegen tun kannst:

Wut & Ärger

Ärger entsteht durch viele Dinge im Leben. OMG, was für eine grundfalsche Behauptung. Ärger und Wut entstehen nicht durch andere Menschen, sondern in dir. Punkt. Aus. Fertig. Denn woher kommt es, dass auf ein und dieselbe Situation verschiedene Menschen verschieden ärgerlich oder nicht ärgerlich reagieren?

Somit mache dir mal klar, dass du dafür zuständig bist, dass „alle andere Idioten sind“ oder deine Zündschnur zur Explosion sehr kurz ist. Ärger kann viel Energie geben, aber dich auch noch stärker bremsen. Also: Werde nicht wütend, sondern motiviert. Nutze die Energie, die entsteht. Sie muss nämlich raus. Damit kannst du einiges bewegen.

Nachtragend sein & rachsüchtig

Hier ist der kleine Bruder des Ärgers zu Hause. Wenn du die Fehler anderer Menschen nicht vergessen kannst und du sie ihnen pausenlos unter die Nase reibst, dann ist das nicht befreiend. Es ist beschwerend. Ganz besonders, wenn du Entscheidungen treffen musst, die deine Berufung betreffen.

Ganz klar, es wird immer wieder passieren, dass im privaten und beruflichen Umfeld Menschen Dinge tun, die dir gegen den Strich gehen.

Enttäuschte Erwartungen

Ein ganz starkes Ding. Denn das begleitet uns de facto überall hin. Der Großteil der Konflikte, die zwischen Menschen entstehen, sind auf nicht ausgesprochene und nicht erfüllte Erwartungen zurückzuführen. Vielleicht kennst du bereits einen meiner Lieblingssprüche


Die Erwartungen anderer sind die Erwartungen anderer.
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Ein simpler Satz, den man aber erst mal sacken, lassen muss. Das Problem geht nämlich stets in beide Richtungen. Einerseits sind wir damit beschäftigt die Erwartungen von anderen zu erfüllen, und wünschen uns daher gleichzeitig auch, dass die unseren erfüllt werden. Ein Teufelskreis, besonders wenn es um das erfüllte Erleben deiner Berufung geht. Denn diese Gedanken bremsen dich hinsichtlich deines Business-Karmas.

Zurückweisung

Auch starker Tobak. Am liebsten wäre uns, wenn alles, was wir in die Hand nehmen, zu Gold würde, wenn alles, was wir vorschlagen umgesetzt werden würde, wenn wir überall, wo wir uns anbieten, mit offenen Armen empfangen werden würden und jeder immer alles gut finden würde, was wir tun.

Natürlich weißt du selbst, dass das aber nichts mit dem echten Leben zu tun hat. Nur der kleine Haken:


Wissen allein hat noch keine Veränderung gebracht.
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Du weißt, dass es andere Meinungen gibt, die dich dann in irgendeiner Form zurückweisen, bist aber trotzdem immer wieder unrund deswegen. Mache dir klar, wann dich Zurückweisung wirklich trifft, von wem und in welcher Form.

Schuld

„Da habe ich mal so richtig Scheiße gebaut“. Vermutlich hat jeder von uns diesen Satz schon mal gesagt oder zumindest gedacht. Nur – damit die moderne Selbstgeißelung zu starten und sich solche Dinge immer wieder selbst vorzuwerfen, führt zu einem: Nämlich, dass du dir selbst nicht mehr vertraust.

Wie du weißt, bin ich ja ein „Schreib-das-auf“-Fan. Mache dir eine Schuldenliste. Also schreib nieder, was du schon mal gegenüber dir oder anderen so richtig verbockt hast. Überlege dir bei jedem Punkt, inwieweit das jetzt noch immer Einfluss auf dein Leben nimmt, und dann verbrenne den Zettel.

Denn du kannst das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Du kannst es dir noch so oft wünschen. Geht nicht. Selbst oft ausprobiert, hat nicht funktioniert.

Ungeachtet werden

Auch eine Emotion, die zu Ärger führt und zu Rache. Wenn du das Gefühl hast, dass „immer die anderen Glück haben“, dann wird sich das nicht gut auf deinen Umgang mit den „anderen“ auswirken. Mache dir klar, wieviel Selbstbestätigung du von anderen brauchst und worauf du in Zukunft verzichten willst.

Eines nämlich unter uns: Wenn du darauf angewiesen bist, dass andere dich achten, loben, motivieren, aufbauen etc., dann ist das eine – bei der Drogenberatung leider nicht anerkannte – Form von Abhängigkeit. Definiere die Handvoll Menschen, bei denen dir wichtig ist, was sie über dich denken. Und beim Rest nicke und denke dir deinen Teil.

Fehlende Selbstliebe

Alle obigen Faktoren haben hier ihren Ausgang. Der Weg zum selbstdefinierten Erfolg läuft nur darüber, ob man sich selbst gut findet. Ich spreche nicht von egomanischer Selbstverliebtheit und 100 Mal am Tag ein Selfie auf Facebook posten. Sondern vom tiefen Gefühl, dass du das, was du im Spiegel siehst, magst.

Von der Tatsache, dass es anderen Menschen wirklich sehr schwer fällt, dich gut zu finden, wenn du es selbst nicht tust. Reinhard Sprengers „Nur wer sich selbst schätzt, kann für einen anderen ein Schatz sein“ trifft es auf den Punkt. Denn hier wird die Basis gelegt für das Vertrauen und den Respekt, den du dir selbst gegenüber empfinden musst, wenn du mit deiner Berufung erfolgreich sein willst.

Wie so oft ist die Lösung ganz nahe. Nämlich im Bewusstmachen. Wenn dir klar ist, was Sache ist, und du es akzeptiert hast, kannst du etwas dagegen tun.


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EML 078 – Von Masterminds und Meisterklassen http://www.markuscerenak.com/eml-078-mastermind-meisterklasse.html http://www.markuscerenak.com/eml-078-mastermind-meisterklasse.html#comments Wed, 27 Aug 2014 09:00:40 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=7985 Podcast-Artwork_small

Im heutigen Podcast geht’s darum, warum zu Hause arbeiten cool ist und warum auch nicht und wie sehr dich der Austausch mit Menschen, die gleich wie du ticken weiterbringt.

Ich plaudere ein wenig über das Konzept der Mastermind Gruppe, was mir meine bringt, warum ich das mit einer Runde befreundeten Entrepreneuren tue und warum das auch für dich eine gute Idee ist.

Und weil ich masterminden so wichtig finde, gehe ich damit auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und zwar mit der Meisterklasse. Was das ist erfährst du im Podcast

In dieser Episode erwähnte Links:

Die Meisterklasse

 

mp3-Download (Rechtsklick & Datei speichern unter)

Erfolg mit Leidenschaft - EML 078 

Jetzt hören:


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http://www.markuscerenak.com/eml-078-mastermind-meisterklasse.html/feed 2 Im heutigen Podcast geht’s darum, warum zu Hause arbeiten cool ist und warum auch nicht und wie sehr dich der Austausch mit Menschen, die gleich wie du ticken weiterbringt. Ich plaudere ein wenig über das Konzept der Mastermind Gruppe, Im heutigen Podcast geht’s darum, warum zu Hause arbeiten cool ist und warum auch nicht und wie sehr dich der Austausch mit Menschen, die gleich wie du ticken weiterbringt. Ich plaudere ein wenig über das Konzept der Mastermind Gruppe, was mir meine bringt, warum ich das mit einer Runde befreundeten Entrepreneuren tue und warum das auch für dich eine gute Idee ist. Und weil ich masterminden so wichtig finde, gehe ich damit auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und zwar mit der Meisterklasse. Was das ist erfährst du im Podcast In dieser Episode erwähnte Links: Die Meisterklasse   mp3-Download (Rechtsklick & Datei speichern unter) Erfolg mit Leidenschaft - EML 078  Jetzt hören: MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! no 19:19
Wie schnell zwei Wochen Urlaub vergehen http://www.markuscerenak.com/wie-schnell-urlaub-vergeht.html http://www.markuscerenak.com/wie-schnell-urlaub-vergeht.html#comments Mon, 25 Aug 2014 07:01:30 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=7963 girl sailing

Der Sommer neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Nicht nur an den Temperaturen und den Sonnenstunden merken wir das. Besonders erkennst du es daran, dass die halbleeren Büros sich wieder zu füllen beginnen. An den Schreibtischen, die in den letzten Wochen unbesetzt geblieben sind, sitzen nun wieder fast alle Kollegen. Der Satz „Das dauert momentan ein wenig länger, es ist ja Urlaubszeit“ ist immer seltener zu hören. Und dadurch beginnt jetzt wieder der Ernst des Lebens.

Keiner der Kollegen ist erfreut, dass man wieder zurück ist. Besonders unmittelbar nach der Urlaubszeit macht sich eine eigenwillige „War alles viel zu kurz – ist viel zu schnell vergangen“-Energie breit. Aber wenn du ganz ehrlich zu dir bist, hat sich diese Energie sogar schon früher entwickelt.

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub

Erinnere dich zurück an die Wochen vor dem Urlaub. De facto alles dreht sich darum. Überall wird erzählt, was man plant, was man nicht alles tun und erleben wird und wie sehr man sich schon auf den wohlverdienten Urlaub freut. Plötzlich geht dir der Job auch viel leichter von der Hand und viele unliebsame Tätigkeiten sind nicht mehr so schlimm, „weil ja bald der Urlaub kommt“. Wie auf Flügeln wirst du getragen, wenn der Urlaub immer näher rückt. Und dann kommt er: Der erste Urlaubstag, und eine Art Freiheit und Unbeschwertheit macht sich in dir breit, die dich Bäume ausreißen lässt.

Doch je länger der Urlaub dauert, umso mehr rückt bereits wieder der nächste Urlaub in den Fokus. Du baust bereits die nächste Strategie auf, um die Zeit zwischen den Urlauben zu überbrücken. Wie die Karotte, die dir vor die Nase gehalten wird, damit du weiterläufst, ist der Urlaub dazu da, dich auf Schiene zu halten.

Ich persönlich kenne kaum Menschen, die vom Urlaub zurückkommen und sich mental die Ärmel hochkrempeln und sagen: „Ich freue mich, dass es jetzt wieder losgeht. Es stehen spannende Dinge an. Der kommende Herbst wird großartig, weil ich viel vorhabe.“

Es ist eher umgekehrt. Aber wäre es nicht schön, sich in den letzten freien Tagen (furchtbare Formulierung, die impliziert, dass du sonst unfrei bist) bereits darauf zu freuen, was jetzt so alles ansteht? Wäre es nicht cool, auf dem Weg nach Hause daran zu denken, was du alles in der kommenden Zeit erschaffen wirst, was dir und anderen Menschen etwas bedeutet, anstatt die „Letzte-Urlaubstage-Depression“ durchzuleben?

Die Letzte-Urlaubstage-Depression

Es ist ein ähnliches Phänomen wie das, was du Sonntagabend spürst, nämlich das Grübeln über den nächsten Tag. Nur dass es im Urlaub noch stärker ist. Oftmals beginnt es schon nach den ersten paar Urlaubstagen, wenn die erste Freude ein wenig verflogen ist. Wie eine dunkle Wolke ziehen diese Gedanken auf und produzieren hie und da Schatten.

Hand aufs Herz, du kennst das nämlich nur zu gut: Diese Gedanken sind teilweise so stark, dass sie dir im wahrsten Sinne des Wortes die letzten Tage des Urlaubs vermiesen. Die wenigen Tage, die du frei hast, werden dann auch noch überschattet von Gedanken, was im Job so alles auf dich wartet, was gerade alles liegenbleibt, wie voll der E-Mail-Eingang ist und, und, und. Und wer kennt die Stimmung nicht, wenn die Koffer gepackt werden, man aus dem Hotelzimmer auscheckt, die Heimreise angetreten wird und dann zu Hause nach dem Auspacken die Waschmaschine angeworfen wird.

Die Normalität hat dich dann wieder. Und du weißt, dass die Zeit bis zum nächsten Urlaub noch verdammt lang ist. Eigentlich verbietest du dir daran zu denken, weil du ja nicht am ersten Arbeitstag sofort wieder über Urlaub sprechen darfst. Denn jetzt wird wieder mal gearbeitet.

Die Frage und die Antworten

Und genauso, wie du dir verbietest, über den nächsten Urlaub laut nachzudenken, verbietest du dir selbst, nach deinem Warum zu fragen. Denn das System hat dich wieder und lässt dir keine Zeit zum Innehalten. Nur stelle ich jetzt eine Frage:

Willst du so weitermachen? Ist es für dich ein guter Gedanke, in diesem System zwischen Urlaub und arbeiten gehen zu bleiben?

Erinnere dich zurück, als du begonnen hast, deine Ausbildung oder dein Studium war gerade absolviert, du warst motiviert und davon überzeugt, dass alles großartig laufen wird. Und es lief. Aber irgendwie lief es auch aus dem Ruder oder du hast es laufen lassen. Und so sind die Jahre vergangen, du fragst gar nicht mehr nach, du denkst gar nicht mehr darüber nach, dass es etwas anderes gibt als das System aus Arbeit und ein paar Wochen Urlaub. Du denkst nicht mal daran, ob es so sein muss oder nicht.

Nun beantworte für dich die obige Frage: Kannst und willst du dir vorstellen, dass du die nächsten 10 oder 20 Jahre so weitermachst? Oder möchtest du dir in den nächsten Wochen und Monaten ein wenig Zeit nehmen, um dir klar zu werden, dass du nicht lebst, um zu arbeiten? Und schon gar nicht in einem System, das dich mehr oder weniger im Griff hat?

Keine Angst, ich verlange nicht von dir, dass du sofort alles über den Haufen wirfst. Es geht nicht um Parolen wie „Finde deine Leidenschaft, mach dein Ding, schnippe mit den Fingern und alles geht von selbst“. Nein, es geht darum, den minimalen Mut aufzubringen und einen Schritt vom Weg abzuweichen und nach echten, handfesten und auch sicheren Alternativen Ausschau zu halten, ohne dein jetziges „Sicherheitsnetz“ (das ohnehin nur sehr bedingt sicher ist) zu verlassen.

sailing lifestyle

Den Neuanfang im Herbst nutzen

Dieses „Neuanfang nach dem Urlaub“-Getue, das sich momentan vielerorts breitmacht, kannst du für dich nutzen und auch für dich einen Neuanfang etablieren. Nicht um etwas übers Knie zu brechen, sondern um ins Handeln zu kommen. Um dir klar zu werden, um Pläne zu schmieden, um die Exit-Strategie zu etablieren mit dem Ziel, nie wieder die letzten Urlaubstage mit einem mulmigen Gefühl zu erleben. Hier nun ein paar Schritte von mir, die für dich den Anfang machen können.

Schritt 1: Akzeptiere, wie es ist

Mache dir als Erstes bewusst, wie viel von dem, was ich bis jetzt in diesem Artikel geschrieben habe, für dich zutrifft und mache dir klar, was dich im beruflichen Bereich alles unzufrieden macht. Egal, ob es konkret ist, wie ein furchtbarer Vorgesetzter, oder du einfach das amöbe Gefühl hast „einfach nicht hingehen zu wollen“. Schiebe diese Gedanken nicht weg, sondern nimm sie an und – im allerbesten Fall – schreibe sie nieder, um einmal konkret vor dir zu sehen, was alles unrund läuft.

Schritt 2: Nimm dir Zeit

Etabliere für dich ein regelmäßiges Ritual – ein idealerweise tägliches Meeting mit dir selbst, wo du beginnst, über deine berufliche Situation zu reflektieren und damit mehr und mehr den Schritt aus einem System zu machen, das dir momentan gar nicht auffällt. Erkenne, dass du dich selbst zu wenig kennst und du Tag für Tag wie ein Flipperkugel herum geschossen wirst. Nimm dir Zeit, um dir alles das regelmäßig bewusst zu machen.

Schritt 3: Werte & Motive

Lerne dich einen Schritt mehr kennen und frage dich, welche Werte und Motive dich antreiben und motivieren und welche dich bremsen. Mache dir dein „Warum“ klar und erkenne, dass du nicht wegen des Geldes arbeiten solltest. Zufriedenheit mit dem, was du Tag für Tag tust, kann nämlich nicht durch monatliches Schmerzensgeld erreicht werden, sondern durch das Lächeln aus deinem Gesicht, wenn du morgens aufwachst und es nicht erwarten kannst loszustarten. Wenn du dabei ein wenig Unterstützung brauchst, findest du hier ein paar Antworten.

Schritt 4: Entdecke Alternativen

Es gibt heutzutage viele Möglichkeiten, erfolgreich zu sein. Vor allem gibt es viele Möglichkeiten zwischen der klassischen Fixanstellung und dem klassischen „Selbständigsein“. Dieser Blog, mein Podcast, meine eBooks und eKurse zeigen dir auf, was alles möglich ist. Und zwar ohne viel Kapital oder andere Risiken. Wenn du noch kein Newsletter-Abonnent von mir bist, dann trage dich ein und hole dir das Hamsterrad-Exit-Paket. Da gibt es auch ein kleines Hörbuch, wo ich in Ruhe erkläre, was ein Lifestyle Business ist, also was ich so an Alternativen für dich sehe. Gleich nachdem du dich eingetragen hast, kannst du das Hörbuch und vieles mehr downloaden:

Sei dabei bei der kleinen Rebellion gegen das Hamsterrad und verpasse nie wieder einen Artikel:

Schritt 5: Plane die Exit-Strategie

Wenn du dir über die Alternativen klargeworden bist, dann mache einen Plan, wie du wann aussteigst. Muss nicht von heute auf morgen sein, muss auch nicht komplett sein. So eine Exit-Strategie ist dazu da, um den Weg zu ebnen und Schritt für Schritt die Veränderung zu bringen, die die „Letzte-Urlaubstage-Depri“ für immer in die Schranken weist. Einen guten Weg findest du hier!

Schritt 6: Die drei Buchstaben des Erfolgs

T – U – N.

Mehr brauche ich nicht mehr zu sagen.

Wann, wenn nicht jetzt?

Manchmal braucht es einen Spiegel, der zeigt, was Sache ist. Manchmal braucht es die Einsicht und die Ehrlichkeit zu sich selbst, um etwas zu verändern. Denn


Wenn du nichts veränderst, dann ändert sich nichts.
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Freu dich über den „Neuanfang“ nach dem Urlaub und nutze diesen mentalen Gegenwind, um deine Segel neu auszurichten. Ich unterstütze dich dabei!

Photo: Dollar Photo Club


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Mit Lego aus dem Hamsterrad oder Wie Mompreneure ihr eigenes Business aufbauen http://www.markuscerenak.com/mompreneure-eigenes-business.html http://www.markuscerenak.com/mompreneure-eigenes-business.html#comments Fri, 22 Aug 2014 06:46:32 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=7938 Spoiled boy

Meine Tochter war gerade wenige Tage alt, als mir eine Freundin eine aussagekräftige Glückwunschkarte in die Hände drückte. Auf dem Cover war das Bild einer Baby-Rassel abgebildet und unten drunter stand in fetten Buchstaben: MACHTWECHSEL.

Ehrlich gesagt fühlte sich der Umbruch von der selbstbestimmten Autorin zur Windel wechselnden Vollblut-Mama am Anfang genau so für mich an. Obwohl ich gleichzeitig überwältigt von der Liebe zu meiner Tochter und meiner neuen, kleinen Familie war. 

Nach dem Studium hatte ich den Eintritt in eine 9-5-Festanstellung mutig umgangen und mich als freiberufliche Autorin selbständig gemacht. Plötzlich waren diese Freiheiten, die ich mir so beharrlich erarbeitet hatte, spurlos verschwunden: kein eigenes Geld auf dem Konto, keine Zeit zum Schreiben. 

Die große Frage für mich war: Wie kann ich meiner Tochter alles geben, was sie braucht, und gleichzeitig an meinem Traum der beruflichen Selbstverwirklichung festhalten?

Das ist jetzt sechs Jahre her. In der Zwischenzeit habe ich unter anderem mit meiner Tochter im Wickeltuch einen Turnaround in der Firma meines Mannes herbeigeführt und ich bin mit meinem neuen Business MAMA Revolution an den Start gegangen. 

Meine Klientinnen sind Mütter, die ihr eigenes Business voranbringen möchten, damit sie ihre finanzielle Unabhängigkeit ausbauen oder zurückerobern können. Sie wollen ihr ganzes Potenzial leben, die Welt mit ihren Fähigkeiten ein kleines Stückchen besser machen und gleichzeitig genug Zeit für ihre Kinder haben. 

Wir Mompreneure haben vergleichbare Hürden zu meistern wie Freiheits-Sehnsüchtige, die von 9-5 festangestellt sind: Wir müssen lernen, fest daran zu glauben, dass wir gut genug sind; den Mut aufbringen, uns sichtbar zu machen; und Wege finden, neben allen anderen Verpflichtungen die berufliche Selbstbestimmung hervorzubringen.

Durch meine eigene Erfahrung weiß ich, dass es in allen Lebensphasen Möglichkeiten gibt, diesen Traum lebendig zu halten und wahr zu machen. 

Eine Methode dafür habe ich – inspiriert von meiner Tochter – das „LEGO-Prinzip“ getauft.

Brother and sister playing with colorful blocks

Das LEGO-Prinzip

4 Schritte, die auch mit wenig Zeit zum eigenen Business führen 

L = Langfristige Vision

Es gab Momente als frischgebackene Mama, in denen es so aussah, als würde ich nie wieder länger als fünf Minuten am Stück an meinem Laptop arbeiten können. Um trotzdem dranzubleiben, habe ich meine Vorstellung davon, wo ich in fünf bis zehn Jahren stehen möchte, wie einen Anker in die Zukunft geworfen. 

Dieses innere Bild ist etwas, mit dem du immer arbeiten kannst. Im Auto, auf dem Weg zum Kindergarten. In der U-Bahn, auf dem Weg zum Job. Auch wenn das Chaos ausbricht, dein Kind plötzlich die Masern bekommt oder dein Chef überraschend Überstunden einfordert. 

Auch jetzt, wo ich mir rund 20 Stunden pro Woche für mein Business nehme, hilft mir mein langfristiges Denken, geduldig zu sein und mich nicht verrückt zu machen, wenn ich nicht alle Ideen sofort umsetzen kann. 

Ich weiß, dass meine Vision früher oder später Realität sein wird. Ob dieser Zeitpunkt nun in zwei oder fünf Jahren eintritt, spielt eigentlich keine Rolle. Viel wichtiger ist, dass mein Mann und ich viel Zeit mit unserer Kleinen verbringen. 

Zur Motivation habe ich mir einen Berg aufgezeichnet. Auf seiner Spitze befindet sich ein Symbol für meinen erfüllten Traum – ein leuchtendes Buch. Ein Weg windet sich in Kreisen den Berg entlang und führt nach oben. Eines Tages werde ich auf dem Gipfel stehen. 

Was könnte ein Bild für deine langfristige Vision sein?

E = Ein-Jahres-Plan 

Am Anfang eines Jahres überlege ich mir, was ich alles tun könnte, um nach zwölf Monaten sagen zu können: „Wow, ich bin meiner großen Vision erheblich näher gekommen!“ Ich sammle alle Ideen, Vorhaben, alles, was mir durch den Kopf geht, und dann entscheide ich, was sich realistisch umsetzen lässt. Das sind in der Regel drei oder vier größere Projekte. 

Ich finde, es gibt nichts Frustrierenderes als himmelhochjauchzende Pläne zu schmieden, von denen man insgeheim schon weiß, dass sie nur durch einen Sechser im Lotto oder quantenphysische Zeitausdehnungen umsetzbar sind. 

Viel besser ist es, sich Ziele zu setzen, die zwar von der Komfort- in die Stretch-Zone führen, den Einbruch in die Stress-Zone aber wohlweislich vermeiden. 

Wo möchtest du in zwölf Monaten stehen? Welche drei oder vier größeren Meilensteine auf dem Weg zu deiner langfristigen Vision kannst du in diesem Zeitraum entspannt und glücklich erreichen? 

G = Gutes Zeitmanagement 

Weder als Mompreneur noch in 9-5-Anstellung kann man einfach nur darauf vertrauen, dass sich irgendwann Zeitfenster für die eigenen Business-Projekte auftun. Es gibt viel zu viele Faktoren, die dazwischen kommen können: Kinderkrankheiten, Wäscheberge, Meetings, Müdigkeit. 

Um sicherzustellen, dass du regelmäßig an deinem Business arbeiten kannst, solltest du dir an erster Stelle klarmachen, wie viel Zeit du realistisch freimachen kannst

Eine Klientin von mir, eine Heilpraktikerin, ist beispielsweise dabei, ein eigenes Buch zu schreiben. Da sie zwei kleine Kinder hat, wäre es momentan völlig unangebracht, lange Schreibzeiten anzuvisieren. Momentan sind 30 Minuten pro Woche möglich. Die nimmt sie sich jeden Montag Abend. Ihr Mann hält ihr den Rücken frei und unterstützt sie liebevoll. 

30 Minuten sind nicht viel, aber der momentan machbare Weg zum Ziel. Meine Klientin könnte auch sagen: „Eigentlich möchte ich ein Buch schreiben, aber ich komme nicht dazu.“ Dann wäre sie in zwei Jahren am gleichen Punkt wie heute. Doch ihre Haltung wird dafür sorgen, dass sie bis dahin einen Quantensprung gemacht hat. 

Wann sind deine besten Zeitfenster, um in deinen Projekten zu wirken? Was ist das Minimum an Zeit, das du jede Woche erfüllen kannst, ohne dich unter Druck zu setzen? Wer muss noch davon wissen, damit nichts dazwischenkommt? 

O = Optimale Einstellung 

Zum Abschluss möchte ich dir noch DIE Einstellung mit auf den Weg geben, die deinen Ausbruch aus dem Hamsterrad extrem beschleunigen und zu einer glücklichen Reise machen kann. Sie ist wichtiger als deine Fähigkeiten, Talente, Kontakte und alles, was du sonst noch an wertvollen Ressourcen besitzt. 

Ich empfehle dir, folgendes Motto zu deinem Mantra zu machen: 

„Wenn etwas unmöglich erscheint, dann mache es mit dem nächsten kleinen Schritt möglicher.“

Ich erwische mich zwar auch immer mal wieder bei Gedanken wie: „Oh Gott, es ist alles viel zu viel, wie soll ich das nur schaffen?“ Doch sobald ich mir meine Prioritäten klarmache und meine Aufgaben in ihre kleinste Einheit – leicht umsetzbare Schritte – zerlege, verpufft dieses Gefühl. 

Selbst wenn du im Moment nicht genau weißt, wie du ans Ziel deiner Träume kommen wirst, gibt es immer einen nächsten machbaren Schritt, den du in die richtige Richtung gehen kannst.

Erinnerst du dich noch an Beppo den Straßenkehrer aus “Momo”? Er hat dieses Prinzip wunderbar auf den Punkt gebracht: 

„Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss immer nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstich. Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein. Auf einmal merkt man, dass man Schritt für Schritt die ganze Straße gemacht hat.“

Was ist dein nächster Schritt? 


Sandra Heim-103

Sandra Heim ist Coach, Autorin und Gründerin von MAMA Revolution. Sie hilft Müttern ihr eigenes Business voran zu bringen. So dass sie finanziell unabhängig sind, ihr ganzes Potenzial leben und genug Zeit für ihre Kinder haben. www.mamarevolution.de


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EML 077 – Interview mit Veit Lindau, Teacher & Speaker http://www.markuscerenak.com/eml-077-interview-veit-lindau.html http://www.markuscerenak.com/eml-077-interview-veit-lindau.html#comments Wed, 20 Aug 2014 08:37:55 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=7749 Podcast-Artwork_small

Ein aufschlussreiches Interview mit Veit Lindau über seine Bestimmung. Wie er zu dem wurde was er heute ist, was für ihn Berufung bedeutet und eine emotionale Anleitung, wie auch du den Weg zu deiner Leidenschaft findest. Ein inspirierendes Gespräch!

In dieser Episode erwähnte Links:

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Erfolg mit Leidenschaft - EML 077 

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http://www.markuscerenak.com/eml-077-interview-veit-lindau.html/feed 4 Ein aufschlussreiches Interview mit Veit Lindau über seine Bestimmung. Wie er zu dem wurde was er heute ist, was für ihn Berufung bedeutet und eine emotionale Anleitung, wie auch du den Weg zu deiner Leidenschaft findest. Ein inspirierendes Gespräch! - Ein aufschlussreiches Interview mit Veit Lindau über seine Bestimmung. Wie er zu dem wurde was er heute ist, was für ihn Berufung bedeutet und eine emotionale Anleitung, wie auch du den Weg zu deiner Leidenschaft findest. Ein inspirierendes Gespräch! In dieser Episode erwähnte Links: http://veitlindau.com/  www.livingmasterclub.com   mp3-Download (Rechtsklick & Datei speichern unter) Erfolg mit Leidenschaft - EML 077  Jetzt hören: MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! no 33:59