MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! http://www.markuscerenak.com Sun, 01 Mar 2015 10:37:14 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.1 MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! no MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! http://www.markuscerenak.com/wp-content/plugins/powerpress/rss_default.jpg http://www.markuscerenak.com Die Kindle Challenge startet: Deine erste Aufgabe. http://www.markuscerenak.com/kindle-challenge-1.html http://www.markuscerenak.com/kindle-challenge-1.html#comments Sun, 01 Mar 2015 07:55:56 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9579 Hallo und herzlich Willkommen zur Kindle-Challenge, ich freue mich dich als Teilnehmer begrüßen zu dürfen. Im heutigen Artikel möchte ich dir erzählen wie ich zu meinem ersten Bestseller gekommen bin, ich werde dir nochmal genau erklären worum es in der Kindle-Challenge geht und wir werden auch gleich mit der ersten Aufgabe für dich starten. Also […]

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Foto_Thomas2Hallo und herzlich Willkommen zur Kindle-Challenge,

ich freue mich dich als Teilnehmer begrüßen zu dürfen. Im heutigen Artikel möchte ich dir erzählen wie ich zu meinem ersten Bestseller gekommen bin, ich werde dir nochmal genau erklären worum es in der Kindle-Challenge geht und wir werden auch gleich mit der ersten Aufgabe für dich starten. Also legen wir gleich los!

Mein erster Bestseller

Bevor ich dir von meinem ersten Bestseller erzähle, möchte ich mich nochmal kurz vorstellen: Mein Name ist Thomas Mangold und ich bin Blogger, Autor und Speaker zum Thema Selbstmanagement. Mein erster Amazon Bestseller hieß „In 60 Minuten zum Evernote-Experten“. Mittlerweile gibt es dieses Buch nicht mehr, weil es mir einfach zu mühsam war immer alles zu adaptieren sobald Evernote eine neue Version herausbrachte. 

Trotzdem möchte ich dir kurz die Geschichte zu diesem Buch erzählen: Ich war auf der Suche nach einem guten Evernote-Tutorial, weil mich dieses Tool wirklich interessierte und ich wissen wollte wie man es einsetzt. Am deutschsprachigen Markt wurde ich aber nicht fündig, also wechselte ich auf die englischsprachigen Bücher bei Amazon. Und siehe da, plötzlich lachten da mindestens 20 Bücher verschiedener Autoren von meinem Bildschirm. Ab diesem Zeitpunkt wusste ich, wenn mir dieses Tool gefällt und ich ordentlich damit umgehen konnte, dann schreibe ich ein deutsches Evernote Buch. Ungefähr acht Monate später war es dann soweit und siehe da ich war nicht der einzige der danach gesucht hatte, denn das Buch wurde sehr schnell zum Bestseller.

Es folgte dann ein weiteres Evernote Buch (Evernote – Mein Life-Management Tool), sowie die Bücher „Die Selbstmanagenent-Formel“ und der Start der Buch-Serie „Alles in Griff“. Alle diese Bücher wurden Bestseller und befinden sich im Moment noch immer auf Platz 1-3 in der Kategorie Zeitmanagement bei Amazon-Kindle. 

Du siehst also, was eher mit einem Zufall begann, entwickelte sich für mich mittlerweile zu einem super Geschäftsmodell. Und du darfst mir eines glauben, was ich schaffe, das schaffst du auch. Daher hatten Markus und ich die Idee der Kindle Challenge geboren.

Was ist die Kindle-Challenge ?

Ich fordere alle Leserinnen und Leser von Markus Cerenak heraus sich mit mir zu messen. Ich veröffentliche am ersten April den zweiten Teil meiner Buch-Serie „Alles im Griff – Gewohnheiten erfolgreich und dauerhaft installieren“. Darin wird es um das Thema effiziente und produktive Tagesplanung gehen. Dieses Buch werde ich binnen eines Monats produzieren und ich hoffe du wirst mit mir im Monat März dein Buch fertigstellen und damit gegen mich antreten.

Ich werde dir den ganzen März über Aufgaben stellen und Tipps geben wie du das schaffen kannst. Glaub mir es ist wesentlich leichter ein Buch zu schreiben als man denkt, also nutze diese Chance, überwinde dich und mach mit. Alles was du dafür brauchst ist ein wenig Zeit und den nötigen Willen. Den Rest erfährst du von mir.

Natürlich haben wir auch ein paar Preise überlegt. Jene drei Teilnehmer die im Zeitraum von 01.04.2015 bis 08.04.2015 (09.00 Uhr früh) am meisten Bücher verkaufen bekommen folgende Preise:

  1. Einen Tag Coaching von Markus und mir (innerhalb Österreich, Schweiz und Deutschland)
  2. Einen Platz in meinen Kindle-Seminar
  3. Produktpackage (Zugang zum Kurs “Finde deine Leidenschaft” und Zugang zum Kurs “Evernote-Mein Lifemanagement Tool)

Wie du mitmachen kannst

Ziel ist es, in einem Monat ein fertiges Buch für den Amazon Kindle zur veröffentlichen. Thomas gibt dir in Form von 10 Artikeln alle Infos die du brauchst.

Bei jedem Artikel von Thomas bekommst Aufgaben und er erklärt dir Schritt für Schritt den Weg zum Amazon Bestseller.

Wichtig ist, dass du die Aufgaben erledigst und auf deiner Webseite oder via Social Media darüber berichtest. Auch für deine Leser ist es interessant, wie gerade ein Buch für sie entsteht. Am Besten wäre natürlich, wenn du jeden Tag schreibst und via Social Media teilst. Das bedeutet nämlich auch für deine Webseite mehr Besucher!

Jeder kann kostenlos mitmachen. Die Challenge dauert von 1.3. 2015 bis 31.3 2015. Danach wird abgrechnet ;-)

Das Ganze ist recht einfach:

1) Du kannst dich hier zur Kindle Challenge anmelden!

2) Lese alle 10  Artikel der Kindle Challenge und erledige die Aufgaben (wenn du dich oben angemeldest hast, bekommst du per Mail von mir immer die Info wann die nächste Aufgabe wartet) und kommentiere unter dem Artikel, dass du dabei bist!

3) Idealerweise schreibe auf deiner Webseite ein wenig über die jeweiligen Aufgaben, bette einen Link zur Kindle Challenge ein und schreibe zum jeweiligen Challenge-Artikel hier einen Kommentar mit Verlinkung zu deinem Artikel oder Blog (Wie du den Kindle Challenge Badge einbindest, erfährst du hier)

Wie die Gewinner ermittelt werden

Wie Thomas schon erwähnt hat, geht es darum, wer am meisten Kindle Bücher verkauft. Das genaue Procedere wird dir Thomas im Laufe der Challenge noch erklären. Er kennt sich da viel besser aus als ich. Wir freuen und auf eine großartige Kindle Challenge 2015 und viele erfolgreich Bücher auch Amazon! Du kannst dich hier zur Kindle Challenge anmelden!


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Dann mal genug der einleitenden Worte, legen wir gleich mal mit der ersten Aufgabe los. Zunächst müssen wir uns mal Gedanken darüber machen zu welchem Thema du dein Buch schreiben sollst. Dazu solltest du dir mal folgende Fragen stellen:

  • Gibt es schon Material das du verwenden kannst?
  • Gibt es ein Thema das dich besonders interessiert?
  • Bist du in einem gewissen Bereich schon Experte?

Falls ja ist das toll, falls nicht ist das aber auch kein Beinbruch. Als ich mein erstes Evernote-Buch schrieb hatte ich weder Material dazu, noch war ich ein großartiger Experte darin. Auf alle Fälle hat mich das Thema aber interessiert und das war gleichzeitig der wichtigste Punkt.

Ich möchte nun, dass du einen Zettel oder Block zur Hand nimmst und alle Themen zu denen du ein Buch schreiben könntest darauf notierst. Ob da dann 20 oder 50 Themen drauf stehen tut nichts zur Sache. Schreibe einfach alles auf was dich interessiert und so motiviert, dass du ein Buch darüber schreiben könntest. 

Lass dir damit ruhig Zeit und überlege gut. Du hast für diese Aufgabe bis zum 3. März Zeit! Da melde ich mich dann wieder mit den nächsten Infos und der nächsten Aufgabe. Bis dahin, genieße deinen Tag,

Thomas

(Anmerkung: Diese Promotionaktion steht in keinerlei Verbindung mit Amazon, Amazon Kindle oder anderen Marken von Amazon und wird in keinster Weise von Amazon organisiert oder unterstützt.)


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Fans gewinnen: Wie dein Unternehmen zum Rockstar wird http://www.markuscerenak.com/fans-gewinnen.html http://www.markuscerenak.com/fans-gewinnen.html#comments Fri, 27 Feb 2015 06:35:58 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9382 Ich erzähle dir nichts Neues, wenn ich sage, dass gutes Social Media Marketing perfekt dafür geeignet ist, von tausenden potenziellen Fans und Interessenten entdeckt zu werden. Noch nie war es einfacher, online zahlende Kunden für deine Idee zu gewinnen. Aber, wenn es ganz so einfach wäre, würde es bei vielen Bloggern und vielleicht auch bei […]

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Ich erzähle dir nichts Neues, wenn ich sage, dass gutes Social Media Marketing perfekt dafür geeignet ist, von tausenden potenziellen Fans und Interessenten entdeckt zu werden. Noch nie war es einfacher, online zahlende Kunden für deine Idee zu gewinnen.

Aber, wenn es ganz so einfach wäre, würde es bei vielen Bloggern und vielleicht auch bei dir schon besser laufen, richtig?

Der Weg zu einer treuen Fangemeinde, die gern von dir kauft und dich begeistert weiterempfiehlt, kann lang sein. Schneller kommst du zum Ziel, wenn du ein paar wichtige Regeln im Social Media Umgang beachtest.

7 Regeln für deinen Social-Media-Erfolg

1. Mehr geben als nehmen

Wir können es riechen, wenn uns jemand ein Geschenk macht, aber dafür sofort eine Gegenleistung erwartet. Und was passiert dann? Wir verzichten lieber auf das “Geschenk,” welches eigentlich keins ist, denn wir fühlen uns getäuscht.

Frag dich bei allen Blog-Artikeln, Videos, Podcast-Folgen und Email-Give-aways, welcher Motivation du folgst. Verfolgst du das Ziel, deinen Interessenten weiterzuhelfen oder deren Leben schöner zu gestalten? Oder erwartest du unmittelbar etwas zurück?

Frag dich bei allem, was du kreierst, sei es dein Content oder dein Produkt, wie du mehr geben kannst als du jetzt sofort zurückerhältst.

Langfristig wirst du für deine Einstellung, mehr zu geben als zu erwarten, belohnt werden.

2. Zu deiner Persönlichkeit stehen

Bill Cosby hat Recht, wenn er sagt:

I don’t know the key to success but the key to failure is trying to please everybody.

Du musst keinen Beliebtheitswettbewerb gewinnen, um erfolgreich zu sein. Ganz im Gegenteil: Wenn du versuchst, jedem zu gefallen, wird deine Botschaft beliebig. So werden dein Blog und Produkt langweilig und nicht die Wirkung erzielen, die du dir erhoffst.

Deine Persönlichkeit ist dein Kopierschutz. Versteck sie nicht, denn sie verleiht deinem Business das gewisse Etwas, was dich abhebt von anderen.

Werden dich Leute doof finden oder kritisieren? Ja klar, aber das sind nicht deine Wunschkunden. Wenn du Leute anziehen willst, mit denen du gern zusammenarbeitest, musst du Farbe bekennen. Je gezielter du dich positionierst, um so mehr Leute wirst du für deine Idee begeistern.

3. Email-Kontakte sammeln

Viele Blog-Leser, Twitter-Follower oder Facebook-Fans zu haben, ist toll. Aber: Ein Email-Verteiler mit deinen Fans ist Gold wert.

Deine Social-Media-Profile gehören dir nicht und du kannst nur begrenzt beeinflussen, wie deine Botschaft aussieht und wer sie überhaupt erhält. Viele Leute lesen nur sehr unregelmäßig Blogs. Emails hingegen sind nach wie vor das zuverlässigste Mittel, um regelmäßig mit Fans in Kontakt zu bleiben.

Mit Emails wirst du regelmäßig bei deinen Kontakten präsent und wirst erinnert.

Und nichts ist effektiver als ein aktiver Email-Verteiler, wenn es um das Verkaufen deiner Produkte geht.

Konzentriere dich also nicht nur auf das Gewinnen von Fans und Followern, sondern sorge dafür, dass deine Fans zu Newsletter-Abonnenten werden. Das funktioniert bestens mit einem unwiderstehlichen Give-Away im Austausch für die Email.

4. Tolle Inhalte erstellen und teilen

Wenn du begeisterte Fans gewinnen willst, musst du regelmäßig richtig guten Content erschaffen und teilen.

Richtig guter Content motiviert, inspiriert, unterhält und hilft deinen Lesern, ein Problem zu lösen. Richtig guter Content weckt Emotionen bei deinen Lesern, indem er ihre Hoffnungen, Träume, Ängste und Sorgen anspricht.

Als Chef deines Online-Unternehmens entscheidest du über das Format. Ob Artikel, Video oder Podcast – wähle, was dir leicht fällt, damit du regelmäßig dran bleibst.

Einmal wöchentlich neuen Content zu veröffentlichen, ist ein guter Startpunkt. Wenn Bloggen dein Business darstellt, solltest du häufiger etwas veröffentlichen.

Generell gilt, je häufiger du Content teilst, umso besser. Dabei muss die jedoch die Qualität stimmen! Dein Content muss wertvoll und relevant sein, sonst schadest du deinem Business und Ruf.

Um täglich in den sozialen Netzwerken im Gespräch zu bleiben, brauchst du ständig neues Futter. Zum Glück müssen nicht alle Inhalte aus deiner Feder stammen. Indem du richtig tolle Inhalte anderer Leute entdeckst und teilst, kannst du deine Fans ebenso begeistern. Stell nur immer sicher, die Inhalte immer auf ihre Qualität zu prüfen, bevor du sie teilst.

Mein Tipp: Erstelle dir eine Liste mit mindestens 20 großartigen Ideen für Blog-Artikel, Videos oder Podcasts. Dann packe diese Ideen in einen Redaktionsplan. Dort legst du fest, an welchen Tagen du etwas veröffentlichst und in welchem Format. Das Vorausplanen hilft dir dabei, regelmäßig Content zu erstellen. Denn das kennst du sicherlich selbst: Wenn du nicht weißt, worüber du schreiben sollst, schreibst du im Zweifelsfalle gar nichts.

5. Deinen Leser persönlich ansprechen

Dieser Punkt klingt so banal und ist doch so wichtig. Wenn sich deine Leser nicht angesprochen fühlen oder du die falschen Leute ansprichst, die dein Produkt nicht brauchen, ist dein Blog-Business ganz schnell out-of-business.

Mach dir ein ganz genaues Bild von der Person, die du erreichen willst.

Damit du ein Bild deines idealen Lesers oder Wunschkunden bekommst, empfehle ich dir, einen Steckbrief zu erstellen. Finde eine Person stellvertretend für deine Zielgruppe und beschreibe diese so genau und detailliert wie möglich. Beschreibe die Ängste, Sorgen, Träume und Hoffnungen. Finde heraus, was die Person liest, hört, googelt und cool findet. Suche ein Foto, das diese Person darstellt.


Wenn du das Gefühl hast, “deine Person” richtig gut zu kennen, bist du am Ziel.
Click To Tweet


Beim Erstellen deiner Inhalte stellst du dir nun vor, nur zu dieser einen Person zu sprechen. Dadurch wird deine Kommunikation sehr persönlich und deine Zielgruppe wird sich von dir angesprochen und verstanden fühlen.

Wirst du Leute verprellen? Ja sicherlich. Aber das ist ok, denn die gehörten nicht in deinen idealen Leserkreis.

6. Teilen leicht machen

Nichts ist effektiver, als empfohlen zu werden. Wenn deine Leser deine Inhalte teilen, übernehmen die das Marketing für dich (und dazu noch gratis).

Du erreichst nicht nur mehr Leute, sondern baust auch Social Proof auf. Ein Artikel, der 100 mal auf Facebook geteilt wurde, sieht besser aus als einer, der 2 mal geteilt wurde.

Mach es deinen Lesern einfach, deine Inhalte zu teilen. Social Share Buttons einzubauen, ist dank vieler WordPress-Plugins einfach.

Damit deine Inhalte beim Teilen gut aussehen, lege ein Artikelfoto fest und gib einen sinnvollen Titel und Metabeschreibung ein. Wenn du WordPress nutzt, kannst du das zum Beipiel beim SEO Plugin von Yoast direkt eingeben.

Besonders schlaue Sprüche und Zitate von dir kannst du teilbar machen, indem du Clicktotweet nutzt.

Bitte deine Leser aktiv, deine Inhalte zu teilen. Studien zeigen, dass Posts mit Handlungsaufforderungen auf Facebook und Twitter dreimal häufiger geteilt werden.

7. Jeden Leser, Fan und Kontakt wertschätzen

Sei dankbar für die Aufmerksamkeit, die deine Leser und Fans dir schenken.

Wie kannst du ihnen danken? Behandle sie wie deine besten Freunde. Sei persönlich und mach dir die Mühe, deine Leser und Follower kennenzulernen. Hilf ihnen weiter, wann immer du kannst.

Ich frage neue Newsletter-Abonnenten stets nach ihrer größten Herausforderung und beantworte jede einzelne Email, die zurückkommt mit einem Tipp. Neue Leser sind begeistert von meiner persönlichen Betreuung und der Weg zu einer langfristigen Beziehung ist geebnet.

Mach es dir zur Gewohnheit, alle Facebook- und Blog-Kommentare zu lesen und zu beantworten und bedanke dich für das Teilen deiner Inhalte.

Kleine Gesten zählen und machen den Unterschied zwischen einem Unternehmen, das Kunden hat und einem Unternehmen mit einer begeisterten Fangemeinde.

Fazit

Befolge die 7 Regeln regelmäßig und du wirst sehen, dass deine Fangemeinde wächst und gedeiht und du mit Leichtigkeit Fans in zahlende Kunden verwandelst.


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Social Media Expertin Sandra Holze zeigt Unternehmern, wie sie mit Blog, sozialen Netzwerken und Email-Marketing Kunden binden und gewinnen. Auf www.likesmedia.de kannst du dich für ihren wöchentlichen Newsletter mit Tipps rund um Bloggen, Facebook & Email-Marketing anmelden.


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EML 093 – Symptome des Hamsterrades – Ein Blick in unseren Alltag http://www.markuscerenak.com/eml-093-symptome-des-hamsterrades.html http://www.markuscerenak.com/eml-093-symptome-des-hamsterrades.html#comments Wed, 25 Feb 2015 17:30:18 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9563 Eine sehr kritische, nachdenkliche Episode. Es geht um das, was im Alltag normal geworden ist und bei genauerem Hinsehen eigentlich ziemlich absurd und ganz und gar nicht normal ist. All die kleinen und großen Symptome des Hamsterrades, die in unser Leben Einzug gehalten haben und die dir nicht mehr auffallen. Ich hoffe inständig, dass ich […]

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Eine sehr kritische, nachdenkliche Episode. Es geht um das, was im Alltag normal geworden ist und bei genauerem Hinsehen eigentlich ziemlich absurd und ganz und gar nicht normal ist.

All die kleinen und großen Symptome des Hamsterrades, die in unser Leben Einzug gehalten haben und die dir nicht mehr auffallen. Ich hoffe inständig, dass ich dich mit dieser Episode ein ganz klein wenig wachrütteln kann um deinen Blick schärfen.

In dieser Episode erwähnte Links:

Die Kindle Challenge

 

mp3-Download (Rechtsklick & Datei speichern unter)

Erfolg mit Leidenschaft – EML 093 

Jetzt hören:


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http://www.markuscerenak.com/eml-093-symptome-des-hamsterrades.html/feed 1 Eine sehr kritische, nachdenkliche Episode. Es geht um das, was im Alltag normal geworden ist und bei genauerem Hinsehen eigentlich ziemlich absurd und ganz und gar nicht normal ist. All die kleinen und großen Symptome des Hamsterrades, Eine sehr kritische, nachdenkliche Episode. Es geht um das, was im Alltag normal geworden ist und bei genauerem Hinsehen eigentlich ziemlich absurd und ganz und gar nicht normal ist. All die kleinen und großen Symptome des Hamsterrades, die in unser Leben Einzug gehalten haben und die dir nicht mehr auffallen. Ich hoffe inständig, dass ich dich mit dieser Episode ein ganz klein wenig wachrütteln kann um deinen Blick schärfen. In dieser Episode erwähnte Links: Die Kindle Challenge   mp3-Download (Rechtsklick & Datei speichern unter) Erfolg mit Leidenschaft - EML 093  Jetzt hören: MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! no 26:23
Mentor sein: Von Geben und Geben. http://www.markuscerenak.com/mentor.html http://www.markuscerenak.com/mentor.html#comments Mon, 23 Feb 2015 06:55:33 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9378 Ich lerne gerne von anderen Menschen. Von Menschen, die schon in einem Bereich dort sind, wo ich gerne wäre. Von Menschen, die wirklich in ihrem Bereich gut sind. Ich meine wirklich gut. Also ein echter Mentor. Leider haben viele den Glaubenssatz, dass Hilfe, Unterstützung und Anleitung anzunehmen ein Zeichen von Schwäche ist. Dass es Abhängigkeit […]

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Ich lerne gerne von anderen Menschen. Von Menschen, die schon in einem Bereich dort sind, wo ich gerne wäre. Von Menschen, die wirklich in ihrem Bereich gut sind. Ich meine wirklich gut. Also ein echter Mentor.

Leider haben viele den Glaubenssatz, dass Hilfe, Unterstützung und Anleitung anzunehmen ein Zeichen von Schwäche ist. Dass es Abhängigkeit bedeutet, wenn ich jemand anderen brauche. Und andererseits gibt es Menschen, die ein wenig geizig mit dem sind, was sie können und wissen. Weil sie wirklich denken, dass es darauf ankommt.

Um diese Gedanken dreht sich die heutige „Lass es dir gut gehen“-Minute!


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Mein selbstgezimmertes Hamsterrad – 7 Fallen für Selbständige und 5 Tipps, wie du dich wieder befreist http://www.markuscerenak.com/7-fallen-fuer-selbstaendige.html http://www.markuscerenak.com/7-fallen-fuer-selbstaendige.html#comments Fri, 20 Feb 2015 08:00:51 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9415 In meiner über 20jährigen Selbständigkeit bin ich immer wieder in meinem ganz eigenen Hamsterrad gelandet, habe es zeitweise auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigt und habe gelernt es immer wieder anzuhalten und rauszuspringen. Manchmal hat mich auch mein Körper gebremst, wenn ich auf kein Warnzeichen reagieren wollte, wie z.B. durch Lungenentzündung, Bänderzerrung mit 2 wöchigem Liegegips, Stimmverlust über […]

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In meiner über 20jährigen Selbständigkeit bin ich immer wieder in meinem ganz eigenen Hamsterrad gelandet, habe es zeitweise auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigt und habe gelernt es immer wieder anzuhalten und rauszuspringen. Manchmal hat mich auch mein Körper gebremst, wenn ich auf kein Warnzeichen reagieren wollte, wie z.B. durch Lungenentzündung, Bänderzerrung mit 2 wöchigem Liegegips, Stimmverlust über fast 3 Monate,… und es war immer zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. ;-)

Mittlerweile erkenne ich es schneller und stoppe es rechtzeitig.

Wie hat alles begonnen:

Ich hatte das große Glück bereits am Tag meiner Sponsion meinen ersten Arbeitsvertrag in der Tasche zu haben. „Assistentin der Verlagsleitung“ klang für mich vielversprechend. Nach 1,5 Monaten kündigte ich, denn meine Erwartungen und die Versprechen, die mir bei meiner Einstellung gegeben wurden, waren vom tatsächlichen Arbeitsalltag weit entfernt.

1 Jahr und 2 weitere Versuche im Angestelltenverhältnis zu arbeiten später, hielt ich den unterschriebenen Vertrag einer großen österreichische Bank in Händen. Meine Familie war überglücklich, endlich würde auch die „Kleine“ (ich habe 3 ältere Geschwister) einen vernünftigen Job beginnen und hoffentlich auch dort bleiben. Das Entsetzen, als ich mich 1 Woche vor Arbeitsbeginn entschloss, abzusagen und mir meinen schon während des Studiums gehegten Wunsch selbständig zu arbeiten zu erfüllen, war entsprechend groß. Ich ließ mich nicht beirren und so entstand Bellcom, meine Telefonmarketingfirma.

Ich machte eine Aussendung (damals noch per Fax, es war Anfang der 90er Jahre) an 50 Firmen und es kamen sofort 3 Rückmeldungen mit Terminwünschen. Meinen ersten Kundentermin werde ich nie vergessen, es war ein bekannter Druckerhersteller. Die Firma plante eine Veranstaltung, um ihr neuestes Modell zu präsentieren. Sie hatten eine Aussendung gemacht und wollten, dass wir 1.400 Personen für sie anriefen. Ich tanzte innerlich vor Freude, bis ich auf die Frage „ab wann?“, die Antwort erhielt „ab morgen und Sie haben 4 Tage Zeit.“ Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Mitarbeiter, alleine war das unmöglich zu schaffen. Ich überlegte kurz    und sagte zu. Es ist sich alles ausgegangen und der Kunde war sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Das war mein Startschuss. Meine Firma wuchs relativ schnell und nach einem Jahr beschäftigte ich 25 Mitarbeiter.

Und ich? Ich arbeitete, ich war erfüllt und ich war stolz. Mein Einsatz kannte fast keine Grenzen, zu den „Telefon-Zeiten“ telefonierte ich entweder mit, war bei Kundenterminen oder unterstütze meine Mitarbeiter durch Coachings. Am Abend und am Wochenende hieß es dann Auswertungen und Abrechnungen zu machen, Angebote zu schreiben, einfach alles zu tun, wozu ich untertags keine Zeit hatte.

2 Jahre nach Start meiner Firma begann ich den Trainingsbereich aufzubauen, das hatte sich ergeben, als mich ein Kunde fragte, wer meine Mitarbeiterinnen ausbildete und er das für sein Team haben wollte. Das Rad drehte sich immer schneller, ich war nach wie vor energiegeladen und zufrieden. Ich merkte nicht einmal, dass ich mich vollkommen verausgabte.

Das erste Mal, als ich leicht stutzig wurde, war bei einem Segelurlaub. Wir planten die Reise mit einem befreundeten Paar. Der Plan war mit mehreren Stopps für Besichtigungen nach Livorno zu fahren und von dort mit dem Segelboot nach Korsika. Ich schaffte es nicht mit den anderen loszufahren, es war zu viel zu tun, und so vereinbarten wir, dass ich 3 Tage später mit dem Nachtzug nach Florenz komme und wir dann gleich nach Livorno fahren. Der Skipper warf einen kurzen Blick auf mich und sagte, „ich nehme dich nur mit, wenn du was gegen Seekrankheit nimmst, du siehst ja jetzt schon ganz fertig aus.“

Es war mein erster Urlaub seit langem und da merkte ich erst, wie müde ich war….

Hier sind die, aus meiner Sicht, größten Fallen um als Selbständige(r) im Hamsterrad zu landen:

Spaß an der Arbeit

Du wirst dir jetzt denken, das ist doch einer der Hauptgründe, um sich überhaupt selbständig zu machen, das ich nur noch mache, was ich will. Das ist auch so und gleichzeitig birgt genau dieser Spaß eine große Gefahr, denn bei mir war es (und ist es immer wieder so), dass ich zwischen Freizeit und Arbeit nicht unterscheide. Wenn ich in meine Arbeit vertieft bin, gibt es kein Halten mehr. Oft denke ich erst spätabends, dass ich wieder einmal keine Pause gemacht habe. (meine Tage beginnen im Normalfall zwischen 6 und 7 Uhr morgens)

Freie Zeiteinteilung

Frau/Herr über die eigene Zeit zu sein ist etwas Wunderbares. Ich erzähle gerne, dass ich es genieße, dass ich auch einmal unter der Woche, wenn das Wetter passt, z.B. Schi fahren gehen kann und dafür einfach am Wochenende arbeite. Doch wenn ich ehrlich bin, viel öfter ist es so, dass ich am Wochenende arbeite ohne unter der Woche frei gemacht zu haben.  Und es stört mich nicht, weil siehe Punkt 1) die Arbeit Spaß macht.

Perfektionismus

Der Unterschied zwischen einem exzellenten und einem perfekten Ergebnis liegt in vielen Stunden, oft nervenaufreibendem,  Mehraufwand und das Schlimmste, er ist meist ausschließlich für dich selbst erkennbar.

Geld

Ich habe als Selbständige schon sehr viel in sehr kurzer Zeit verdient und dann gab es immer wieder Monate, da hatte ich fast keine  bis keine Einnahmen. Das verleitet natürlich alle Aufträge anzunehmen, um ein Ruhekissen zu haben, wenn es mal nicht so gut läuft…

Glaubenssätze

Ich selbst habe den Glaubenssatz: „ irgendwie schaffe ich immer alles.“ Klingt positiv, oder? Dieser Glaubenssatz führt dazu, dass ich manchmal To-Do Listen habe, die fast unmenschlich sind und um sie zu bewältigen schalte ich auf „Funktioniermodus“. Nach solchen Phasen bin ich oft vollkommen ausgelaugt.

Das wunderbare, süchtig machende Gefühl des Erfolgs

Ich liebe den Kick, wenn ich weiß, ich hab´s geschafft, z.B. beim Feedback nach einem Seminar oder wenn ich die Veränderung eines Coachees, den ich begleiten durfte, miterlebe, oder bei positiven Feedback auf meine Artikel.  Und davon will ich immer mehr…..

Anderen etwas beweisen wollen

Davon kann ich ein Lied singen, da ja mein Umfeld alles andere als erfreut über meine Entscheidung mich selbständig zu machen war, hat mich immer auch „ich werd´s euch schon zeigen“ angetrieben.

Vielleicht kennst du den einen oder anderen Punkt auch von dir.

Ich verrate dir jetzt meine 5 wichtigsten Tipps, um das Hamsterrad wieder zu verlassen

Tempo rausnehmen

Dieses Jahr habe ich wieder mit einem sehr straffen Zeitplan begonnen. Ich wollte im Jänner meinen ersten Onlinekurs starten, mit begleitendem Produktlaunch und mein Buch fertigstellen. Ich war mit Feuereifer dabei, habe Dinge getan, von denen ich vor wenigen Monaten nicht einmal wusste, dass es sie gibt (z.B. Landing Pages erstellen, Mitgliederbereich aufbauen…). Irgendwann Mitte Jänner merkte ich, dass ich müde und unkonzentriert wurde. Ich habe dieses Mal sofort reagiert und habe die Fertigstellung des Buches auf Februar/März verschoben und den Start des Kurses um ein paar Tage nach hinten verlegt.

Nein  - Sagen

Wenn der Kalender schon voll ist, den Mut zu haben, Aufträge auch einmal abzulehnen.  Ich habe bei einigen Kunden, die positive Erfahrung gemacht, dass sie gern bereit waren zu warten, bis ich wieder einen Termin frei hatte.

Aufgaben abgeben können

Zu Beginn meiner Selbständigkeit machte ich einfach alles selbst. Es war für mich ein langer Lernprozess Aufgaben abzugeben, anderen zu vertrauen, dass sie es, auf ihre Art (die einfach nicht meine sein muss) gut erledigen werden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass für manche Dinge, die mich viele Stunden kosten, der richtige Spezialist einen Bruchteil der Zeit braucht  und damit auch die Kosten überschaubar sind.

Bewusste Freizeit

Ich plane mittlerweile regelmäßig Zeit für Sport ein, ich brauche Bewegung als Ausgleich zu meiner Tätigkeit und ich habe wieder verstärkt begonnen, auch abseits von Fachliteratur, zu lesen.

Ich ertappe mich zwar nach wie vor dabei, dass ich ein schlechtes Gewissen bekomme, weil ich ja so viel zu tun habe und gleichzeitig merke ich, wie gut es mir tut.

Ansprüche an sich selbst überdenken

An dem arbeite ich Tag für Tag vor allem auch im Zusammenhang mit meinen Kindern…

Fazit:

Ich habe meine Entscheidung mich selbständig zu machen niemals bereut. Meine Arbeit erfüllt mich nach wie vor mit Freude und seit ich mehr darauf achte, nicht ins Hamsterrad zu geraten, kann ich sie noch mehr genießen.

Was sind deine Erfahrungen zu diesem Thema, wenn du bereits selbständig bist bzw. deine Gedanken, wenn du dir gerade überlegst dich selbständig zu machen.


BirgitGatterBirgit Gatter ist Botschafterin für eine charmant, unwiderstehliche Kommunikation und unterstützt erfolgreiche Menschen, ihre ganz persönliche Art der Kommunikation zu finden, damit sie ihre Ziele schneller und mit mehr Freude und Leichtigkeit erreichen.

Dabei geht es um Themen wie:

·         Andere für Ideen und Vorschläge begeistern

·         Souverän und selbstsicher präsentieren

·         Charmant klare Grenzen aufzeigen

·         Auch schwierige Gesprächssituationen und Konflikte mit Ruhe und Souveränität meistern

·         Die eigene Meinung klar strukturiert und sympathisch vertreten

Mehr über Brigit findest du hier

Foto: Gratisography


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Der eigene Chef sein: 3 unkonventionelle Beispiele und 12 eindringliche Fragen http://www.markuscerenak.com/der-eigene-chef-sein.html http://www.markuscerenak.com/der-eigene-chef-sein.html#comments Mon, 16 Feb 2015 06:30:04 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=9368 Wenn du „der eigene Chef sein“ in Google eingibst, dann kommt das Übliche. Das woran wir auch sofort denken. Das Naheliegende. Ratschläge zu Existenzgründung Firmengründung Start-up Selbständigkeit Karriere und so weiter … Wie so oft geht es um Fakten, Zahlen, Daten. Das, was man UNBEDINGT braucht. Und klar bedeutet „der eigene Chef sein“ stets „All […]

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Wenn du „der eigene Chef sein“ in Google eingibst, dann kommt das Übliche. Das woran wir auch sofort denken. Das Naheliegende.

Ratschläge zu

  • Existenzgründung
  • Firmengründung
  • Start-up
  • Selbständigkeit
  • Karriere

und so weiter …

Wie so oft geht es um Fakten, Zahlen, Daten. Das, was man UNBEDINGT braucht. Und klar bedeutet „der eigene Chef sein“ stets „All in“, also eine schwarz-weiß-gemalte Entweder-oder-Entscheidung. Was klar ist, denn die letzten hundert Jahre lief das auch so ab:

Wenn du dein eigener Chef sein willst, dann musst du ein Unternehmen gründen. Du musst Risiko eingehen, investieren, expandieren, Angestellte haben, Büroräume, Lager, Logistik und weiß der Geier was nicht alles noch.

Und man kann es dem Orakel Google auch nicht verdenken, dass es das ausspuckt, was wir alle (mich eingeschlossen) jahrzehntelang als wahr, richtig und die einzige Möglichkeit sahen.

Nur so ist es nicht mehr.

3 Beispiele für das “der eigene Chef sein” 2.0

Eine Bekannte von mir gestaltet Kindermode. Aber nicht im großen Rahmen. Ganz individuell. Einzelstücke. Nicht Primark/H&M-artig hergestellt. Sie will damit nicht die Welt erobern. Sie will nicht expandieren, groß werden und Co. Sie will das tun, was ihr Spaß macht, und damit Geld verdienen. Nicht, um Häuser in Monaco zu kaufen. Sondern ihren Teil zum Familienglück beizusteuern. Weil sie nämlich auch noch andere Dinge zu tun hat, als sich den ganzen Tag mit Newsletteröffnungsraten, Facebook-Ads, Sales Funnels und Google Analytics zu beschäftigen. Sie ist ihre eigene Chefin. Und sie hat noch nicht mal einen Blog und all das Zeug, „was man dafür braucht“.


Ich habe einen Freund, der ist Fotograf. Ein guter. Und die Tore zur internationalen Karriere stehen offen. Für alles Mögliche. Aber er liebt seinen Job so sehr, dass er nicht für Geld alles und jeden fotografiert. Er will nämlich auch Zeit mit seiner Verlobten und seinem Sohn verbringen. Und nicht wie ein internationaler Jet-Set-Fotograf die Flughafen-Lounge von New York öfter sehen als das Heranwachsen seines Sohnes. Er liebt seinen Job und will entscheiden, wann er wen und was fotografiert. Um das zu erreichen, hat er einen eKurs geschaffen. Der anderen erklärt, wie man fotografiert. Der macht es ihm möglich, seine Berufung, nämlich Fotografieren, wirklich zu leben. Indem er entscheiden kann, wann er Ja sagt. Und wann er Nein sagt. Um Zeit mit der Familie zu verbringen. Und so manch anderes Zeug. Er ist fürwahr sein eigener Chef.


Eine ehemalige Arbeitskollegin ist Kinesiologin. Sie hat durch Mundpropaganda einige treue Kunden bereits für sich gewinnen können. Aber das Ganze will nicht so recht in die Gänge kommen. Noch vor einigen Jahren hätte sie in die Tasche greifen müssen. Werbung machen. Flyer drucken, Inserate schalten und das ganze Retro-Marketing-Zeug. Da sie aber mit dafür zuständig ist, dass es ihrer Familie gut geht, wirft sie jetzt nicht mit tausenden Euro Werbegeldern um sich. Sie fragte mich, ob ich wüsste, wie sie sich etwas dazuverdienen kann. Ob sie mich vielleicht unterstützen kann. Und ich fragte sie:

„Warum willst du, wenn du bereits ein kleines Business hast, das angelaufen ist, jetzt wieder jemand anderem helfen, reich zu werden? Warum bewegst du nicht einige Hebel und wirst dein eigener Chef? Einfach nur ein Stück professioneller als bisher.“

Ihr war nicht klar, wie das gehen sollte. Dass sie nur der Basis, die sie bereits hat, mit Webseite & Co (also mit geringen Kosten und kaum Risiko) einen Kick geben muss, hat sie gar nicht gesehen. Sie will nicht Macht, Reichtum und Ruhm. Sie will Zeit für ihre Familie haben und einen erheblichen Teil beitragen. Und zwar am liebsten mit dem, was sie gerne tut. Sie ist bereits jetzt ihre eigene Chefin. Sie weiß es nur noch nicht.

Ja, all das, was uns die Gründerberatungen erzählen, ist wichtig. Aber es ist nicht das Zünglein an der Waage. Wenn du wissen möchtest, wie es langsam, aber stetig geht. Wenn du einfach mit den richtigen Schritten und den Werkzeugen, die funktionieren, einen ähnlichen Weg, wie die drei Beispiele oben gehen willst, dann HABE ICH HIER DAS RICHTIGE FÜR DICH.

Hast du bis jetzt einfach nur in die falsche Richtung gedacht?

Wenn du dich jetzt nach diesen drei Geschichten fragst: Kann ich auch mein eigener Chef sein? Habe ich bis jetzt einfach nur in die falsche Richtung gedacht? Habe ich mir selbst Druck gemacht? Muss ich mit meiner Berufung durchstarten wie Apple, Facebook und Red Bull?

Dann ist Vielleicht der Weg, dein eigener Chef zu sein, ganz anders, als dich alle um dich herum glauben machen. Definiere für dich selbst, was du erreichen willst. Oftmals ist das nämlich gar nicht Weltherrschaft, Haus am Meer, Porsche, Jimmy Choo & Co.

Werde dir klar, was DEIN Ziel sein soll. Nicht das Ziel der Menschen um dich herum oder das, was dir TV-Shows als „Realität“ verkaufen wollen.

Es geht um langsam wachsen und Schritt für Schritt groß rauskommen. Und dabei kann ich dir helfen

Mit den drei Geschichten im Hinterkopf beantworte für dich folgende Fragen:

  • Möchtest du mehr Einfluss darauf, wie viel Zeit und Energie du investierst?
  • Möchtest du mehr Einfluss darauf haben, wie viel Geld du womit verdienst?
  • Möchtest du dein Leben mit etwas finanzieren, das dir Spaß macht und nicht einfach nur Geld bringt?
  • Möchtest du flexibel sein, wann du arbeitest und wo?
  • Möchtest du jeden Tag aufs Neue entscheiden, was du tust und wovon du ablässt?
  • Möchtest du nicht abhängig sein von den Launen deines Kollegen und Vorgesetzten?
  • Möchtest du aufhören, um deinen Arbeitsplatz zu bangen, und möchtest du nicht von Entscheidungen anderer diesbezüglich abhängig sein?
  • Möchtest du mehr Einfluss haben, mit wem du zusammenarbeitest?
  • Möchtest du dein eigenes Arbeitstempo bestimmen und deine eigenen Workflows entwickeln?
  • Möchtest du morgens aufstehen und dich freuen auf das, was kommt?
  • Möchtest du Sonntagabend kein mulmiges Gefühl im Bauch haben?
  • Möchtest du dich nie wieder fragen „Warum mache ich das eigentlich?“?

Ich weiß, das schreibt sich hier jetzt einfach. Und nein, das ist nicht mit einem Fingerschnipp erreicht. Und nicht für jede und jeden. Aber wie lange investierst du in Ausbildung, Schule, Studium? Wie lange bist du schon nicht dein eigener Chef?

Aber eines steht fest

Die Zeit, in der du etwas tust, was für dich nichts bedeutet, kommt nicht wieder.

Die Zeit, in der du an etwas arbeitest, das „DEINS“ ist, nimmt dir niemand weg.


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Der Beitrag Der eigene Chef sein: 3 unkonventionelle Beispiele und 12 eindringliche Fragen erschien zuerst auf MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen!.

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