MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! http://www.markuscerenak.com Fri, 19 Sep 2014 11:16:06 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.0 MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! no MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! http://www.markuscerenak.com/wp-content/plugins/powerpress/rss_default.jpg http://www.markuscerenak.com Willkommen beim Business Guide: Warum ich dir für dein Business ab jetzt Zeit und Geld spare http://www.markuscerenak.com/business-guide-zeit-geld-sparen.html http://www.markuscerenak.com/business-guide-zeit-geld-sparen.html#comments Fri, 19 Sep 2014 06:00:06 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=8355 Art13

Heute ändert sich etwas auf meinem Blog. Und zwar gehörig. Es gibt einen Blog im Blog. Nämlich den Business Guide. Gleichzeitig bleibt vieles beim alten. Eine typische Sowohl-als-auch-Lösung von mir. Lies dir mal durch, was ich mir so für dich überlegt habe:

Was ist der Business Guide und warum das Ganze überhaupt?

Als aufmerksamer Leser ist es dir in den letzten Wochen und Monaten sicher bereits aufgefallen: Ich bin mehr und mehr bemüht, die große Leserschaft auf MarkusCerenak.com zu segmentieren, sodass jede und jeder das bekommt, was in der jeweiligen Lebenssituation wirklich nützlich ist.

Und daher gibt es ab jetzt den Business-Guide, einen Blog im Blog, der sich an jene richtet, die ein Lifestyle- oder Small Business oder einen Blog haben oder kurz davor stehen. Und an jene, die Gründer sind, Entrepreneur und Online Marketer und an alle jene, die sich das Wissen diesbezüglich aneignen wollen, damit sie so richtig durchstarten können.

Also an alle Business-Leute unter meinen Lesern.

Ganz speziell auf deine Bedürfnisse als Selbständiger ausgerichtet. Ich spare dir hier Zeit, indem ich dir Strategien vermittle, die funktionieren, indem ich für dich teste, indem ich dir erkläre, was bei mir funktioniert hat und was nicht. Und indem ich viele Gastautoren zu Spezialthemen mit ins Boot hole, weil ich echte Experten zu Wort kommen lassen möchte und einfach nicht alles abdecken kann. Bei diesen Gastartikeln lerne ich dann auch noch was.

Was du mit dem Business Guide bekommst

Qualität vor Quantität

Ich werde keinen langen Artikel schreiben, wenn es nicht nötig ist, kein langes Video-Geschwafel liefern und dich nicht mit Content zumüllen, nur damit auf meinem Blog etwas erscheint und ich dadurch vielleicht mehr Leser bekomme.

Ich liefere dir kurz, knapp und einfach Wertvolles und Nützliches für dein Business. Und spare dir dadurch Geld, aber vor allem Zeit. Denn deine Hauptaufgabe als Geschäftsfrau oder Geschäftsmann ist nicht Blogs zu lesen, in Facebook-Gruppen oder Foren zu diskutieren, sondern Business zu machen. Somit helfe ich dir, dass diese investierte Zeit gut investiert ist und bleibt.

Alle zwei Wochen ein Artikel

Daraus folgt, dass alle zwei Wochen freitags ein Artikel erscheint, teilweise von mir, teilweise von Gastautoren, die sich in vielem besser auskennen als ich. Einige Artikel in der nahen Zukunft werden dem einen oder der anderen vielleicht bekannt vorkommen. Sie stammen von Bloggen.co, aus dem Business Momentum Contest und anderen Quellen für die ich geschrieben habe. Aber bereits im Oktober kommen brandneue Sachen  Ein paar Artikel stehen bereits online und in den nächsten Tage erscheinen auch noch einige, damit der Business Guide von Anfang an mit wertvollem Content für dich gefüllt ist. Hier gehts zur Artikelübersicht des Business-Guide

Inhaltlich kannst du mit folgenden Kategorien rechnen:

  • Selbstmanagement, Strategien & Planung
  • Sales & Selling
  • Digitale Produkte
  • Bloggen
  • Marketing-Strategien
  • E-Mail-Marketing & Newslettering
  • Networking
  • Social Media
  • Technik & Design
  • Mindset & Motivation

Finden kannst du die Artikel unter dem neuen Menüpunkt “Business Guide”, rechts oben in der Menuleiste. Momentan ist der Button zum leichter finden gelb gekennzeichnet.

Alle zwei Wochen ein Podcast

Mein Podcast „Erfolg mit Leidenschaft“ wird ab sofort auch im Zweiwochentakt erscheinen (jeweils also jeden zweiten Mittwoch) und die Themen des Business-Guides aufnehmen, vertiefen oder neue aufwerfen. Definitiv wird der Podcast aber business-lastiger, weil die jeweiligen Gastautoren dich mit ihren Themen und Strategien in vertiefenden Interviews mit mir wirklich noch ein Stück weiter bringen sollen.

Regelmäßige Gastautoren

Wie schon oben erwähnt wird es viel Material von Experten geben, die als regelmäßige Gastautoren fungieren. Nach aktuellem Stand kannst du mit folgenden Experten rechnen:

Es sind noch ein paar weitere Kollegen (zu Themen wie Affiliate Marketing, SEO, Design, Google Adwords etc.) angefragt. Vielleicht kommt da sogar noch die eine oder andere Überraschung. Ich halte dich auf dem Laufenden.

Spezieller Newsletter – Business Only

Alle, die sich in den letzten Wochen für das Lifestyle Business Bootcamp eingetragen haben, die beim Business Momentum Contest mitgemacht haben, sich für die Meisterklasse interessieren etc. sind bereits im Business-Newsletter. Das heißt, dass ab sofort der „normale“ MarkusCerenak.com-Newsletter montags und der Business-Newsletter freitags erscheinen wird, und zwar zielgerichtet an die jeweilig Interessierten.

(Hm, so eine Zielgruppen-Splittung ist gleich mal ein gutes Thema für einen Artikel – kommt gleich in die perfekte Redaktionsplanung rein …)

Ich lasse die Hosen runter

Viele Tipps, Hacks, WordPress-Plugins, Cloud-Tools & Co, die mein Business erfolgreich machen und die nicht so großartig bekannt sind, werde ich dir vorstellen. Und neue testen. Ich garantiere dir, da sind Dinge dabei, die dich mit den Ohren schlackern lassen werden. Die Teilnehmer der letzten Meisterklasse in Wien wissen, wovon ich spreche!

Was du davon hast

Kurz gesagt bekommst du:

  • Einen Plan
  • Werkzeuge, ihn umzusetzen
  • Infos, was funktioniert und was nicht
  • Community und Kooperationsmöglichkeiten
  • Wissen gepaart mit Praxis

Dadurch sparst du Zeit und Geld und kannst dich auf das Wichtigste konzentrieren, nämlich dein Business.

Wenn ich MEIN Business gut mache, dann kannst du auch DEINES gut machen.

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Quick & Dirty: Die 10 Elemente eines erfolgreichen Lifestyle Business http://www.markuscerenak.com/elemente-erfolgreiches-lifestyle-business.html http://www.markuscerenak.com/elemente-erfolgreiches-lifestyle-business.html#comments Fri, 19 Sep 2014 05:55:21 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=8343 Art9

Wenn du ganz am Anfang stehst, dann bist du erstmal überwältigt von den unzähligen Möglichkeiten, die dir geboten werden, um ein Business online zu starten.

Eines steht aber fest: Ein Blog ist eine gute Basis. Zwar nicht für jeden unbedingt notwendig, aber ein guter erster Schritt. Aber was braucht es noch alles an Elementen, an Faktoren, die du bedenken musst? Vermutlich denkst du jetzt als Erstes an die Finanzen. (Kleine Anmerkung: Hier findest du viele Antworten zum Thema „Finanzen für Selbständige“ )

Aber darum geht es hier nicht. Es geht um die Faktoren, die dir Gründerberatungen nicht erzählen.

1) Leidenschaft

Klingt naheliegend, ist es aber nicht. Du siehst dein Business und den eventuell dazugehörigen Blog nicht an erster Stelle als Gelddruckmaschine, Selbstmarketing-Tool oder Imagebuilding-Dingsbums, sondern möchtest dein Wissen, deine Begeisterung, dein Können, deine Kompetenz anderen weitergeben und sie damit unterstützen. Du bist auf dem richtigen Weg. Du kommst in den nächsten Level.

2) Thema & Nische

Du hast ein Thema, worüber du schreiben möchtest, oder sogar mehrere Themenbereiche? Du kannst dir vorstellen, mit diesem Thema auch Geld zu verdienen? Aber du möchtest dich noch nicht so genau festlegen oder einschränken, weil du Angst hast, dann nicht genug Kunden zu bekommen? Vorsicht: Anfängerfehler! Je breiter du dich aufstellen möchtest, umso mehr deiner Kunden und Leser rutschen dir durch die Finger. Wenn du ein Thema hast, dann schränke es noch mehr ein: Mach ein Nischenthema daraus. Zwei erhebliche Vorteile: Erstens kannst du dein Publikum viel schneller und treffsicherer erreichen und abholen und zweitens fällt es dir leichter, einen Expertenstatus in einer Nische aufzubauen. Wenn du über Autos schreiben möchtest, wirst du es schwerer haben, Menschen zu erreichen und das Image eines kompetenten Experten aufzubauen, als wenn du vorhast, über US-Geländewägen aus den 60er-Jahren zu schreiben. Also klare Definition, worum es geht. Du bist auf dem richtigen Weg. Du kommst in den nächsten Level.

3) Name

Schwieriges Thema, das schnell mal übers Knie gebrochen wird und stark mit dem vorherigen Punkt zusammenhängt. Zwei Wege: Du hängst dein Businessprojekt an deiner Person auf, dann benutze deinen eigenen Namen. Klar muss dir sein, dass du ab dann eine Person des öffentlichen Lebens bist und damit auch (besonders als Blogger) Verantwortung trägst. Mehr als wenn du dich als Person nicht so sehr ins Schaufenster stellst. Starke Individualisierung führt zu starker Leser- und Kundenbindung, aber auch zu Verlust von Privatsphäre. Oder du entscheidest dich für einen Namen, der sagt, worum es geht. Und hier kann ich nicht oft genug unterstreichen: Wähle einen Namen, der Menschen, die keine Ahnung von deinem Thema haben, klarmacht, was dein Anliegen ist. Mach es einfach. Vermeide Fachausdrücke, Insider-Begriffe oder Ähnliches. Frage mindestens fünf Menschen in deinem Umfeld, bevor du dich festlegst. Du bist auf dem richtigen Weg. Du kommst in den nächsten Level.

4) Look-and-feel

Egal, was alle sagen: Wir Menschen achten auf die Optik. In allen Bereichen. Das, was wir sehen, ist das Erste, was wir wahrnehmen, und der erste Faktor, wie wir uns eine Meinung bilden. Fakt. True Story. Und: Ein neuer Besucher entscheidet innerhalb von ein paar Sekunden, ob er auf der Seite bleibt oder nicht.

“Die Optik und das gesamte Feeling deiner Webseite müssen dein Thema, deine Persönlichkeit, deine Botschaft klarmachen.”

Es muss kongruent sein. Es macht keinen Sinn z.B. über Minimalismus zu bloggen und dann die Seite mit Werbung und Bannern zuzupflastern. Überlege dir, wie dein Inhalt optisch Ausdruck findet. Mache dir klar, dass Design zwar nicht den Erfolg ausmacht, ihn aber merklich unterstützen kann. Du bist auf dem richtigen Weg. Du kommst in den nächsten Level.

5) Publikum

Viele fragen sich: Wie bekomme ich Leser und Kunden? Oder wie bekomme ich mehr davon? Und wie mache ich Leser zu Kunden? Dann stelle ich oft die Frage: Welche Leser und Kunden willst du denn haben? Kommt dann die Antwort: “Naja, eigentlich alle, also so viele wie möglich”, dann weiß ich, warum es zu wenige Leser gibt.


Willst du alle, bekommst du keinen.
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Dein Job ist, deinen Lesern und Kunden weiterzuhelfen. Du kannst nicht jedem weiterhelfen. Du kannst es nicht jedem recht machen. Erkenne, dass es wichtig ist zu wissen, was dein Publikum braucht und was du ihnen bieten kannst. Schreibe für Menschen, deren Probleme du kennst und auch lösen kannst. Entwickle Produkte genau für diese Menschen. Genauso wie beim Thema und der Nische schränkst du auch dein Publikum ein. Um authentisch mit deinen Lesern und Kunden kommunizieren zu können. Du bist auf dem richtigen Weg. Du kommst in den nächsten Level.

6) Legendärer Content

Unter den US-Bloggern gibt es den schönen Satz:


Nobody cares what you had for breakfast.
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Das sagt schon alles aus. Dein Blog ist weder dein Tagebuch (obwohl das durchaus eine ursprüngliche Version davon war) noch eine Deponie für deinen mentalen Sondermüll. Denke bei jedem Satz, den du schreibst, an Nutzen und Mehrwert für deine Leser und vielleicht dadurch auch zukünftige Kunden. Sie schenken dir gerade ihr wertvollstes Gut, nämliche ihre Zeit. Gehe damit achtsam um und schreibe Artikel, die sie nicht nur wirklich weiterbringen, sondern die auch “shareable” sind. Dein Erfolg hängt stark davon ab, ob das, was du veröffentlichst, sich verselbständigt und durch Social Media & Co viral wird. Das wird ganz schwer passieren, wenn du nur beschreibst, dass du gerade Schnupfen hast. Außer du bist Ernest Hemingway oder Paolo Coelho. Schreibe Artikel, die du gerne lesen würdest. Du bist auf dem richtigen Weg. Du kommst in den nächsten Level.

7) E-Mail-Marketing

In unseren Breitengraden nicht so sehr verbreitet, daher umso wichtiger. Wenn man US-Blogger fragt, was der größte Fehler war, den sie am Anfang gemacht haben, kommt meistens: Ich habe nicht von Anfang an eine E-Mail-Liste aufgebaut. Auch wenn es viele nicht glauben wollen: Der Newsletter ist nach wie vor das effizienteste Online-Marketing-Werkzeug. Weit vor Social Media Marketing, Ads etc.

Und zwar für jedes Business.

Binde deine Leser von Anfang an durch einen Newsletter an dich, gib deinem Publikum aber stets Argumente, warum sie dir ihre E-Mail-Adresse geben sollen, und ganz wichtig: Geh sorgsam damit um. Spamme sie nicht zu, überfordere sie nicht mit Verkaufsbotschaften, sondern stelle auch hier den Mehrwert für den Leser an die erste Stelle. Du bist auf dem richtigen Weg. Du kommst in den nächsten Level.

8) Offsite Promotion

Derek Halpern von Social Triggers  (einem führenden US-Blog über Online-Marketing-Strategien) sagt zum Erfolg einer Webseite: 20 % Content, 80 % Promotion. Auch wenn ich es nicht so absolut sehe, weiß ich, dass in der Anfangsphase (die ersten 6-9 Monate) die Arbeit stark auf die Außenwirkung und die Verbreitung des Contents konzentriert ist. Du bist auf dem richtigen Weg. Du kommst in den nächsten Level.

9) Netzwerk

Im deutschsprachigen Bereich nicht so selbstverständlich wie bei den US-Kollegen ist die Zusammenarbeit unter Bloggern und Lifestyle-Business-Entrepreneuren. Diese Erfahrung durfte ich schmerzvoll machen. Ich habe zwar keine Ahnung, warum viele deutschsprachige Blogger so inzestuös denken, aber es ist, wie es ist.


Small Business Leute sollten sich vernetzen und sich gegenseitig unterstützen.
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Inhalte empfehlen, Produktverkäufe unterstützen und so gemeinsam mehr Menschen für die gute Sache erreichen und begeistern. Knüpfe Kontakte zu anderen Bloggern und sei stets offen, wenn Blogger auf dich zukommen. Ich bin sehr dankbar über die vielen Freundschaften und Kontakte, die sich durch meinen Blog entwickelt haben.

Deswegen gibt es jetzt auch die Meisterklasse. (Wenn du keinen Plan hast, was das ist, erfährst du das hier)

Du bist auf dem richtigen Weg. Du kommst in den nächsten Level.

10) Konsequenz und Beharrlichkeit

Mit Sicherheit ein erheblicher Punkt für den Erfolg. Der Großteil der Small Businesses, die gestartet werden, überlebt nicht allzu lange. Lass dich nicht von wenig wachsenden, stagnierenden oder fallenden Leserzahlen beeindrucken oder aus der Bahn werfen. Wenn die Umsätze mal nicht passen, dann beiße dich durch und wirf nicht die Flinte ins Korn.

Wenn es einen Faktor gibt, der erfolgreiche Menschen von erfolglosen unterscheidet, dann ist es die Fähigkeit, einfach dranzubleiben. Du bist auf dem richtigen Weg.

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Geheimformel „Mehr Kunden“: So findest (oder überdenkst) du deine Business-Nische http://www.markuscerenak.com/mehr-kunden-nische.html http://www.markuscerenak.com/mehr-kunden-nische.html#comments Fri, 19 Sep 2014 05:50:44 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=8369 Art16

Eines gleich vorweg: Es gibt meiner Meinung nach im deutschsprachigen Bereich noch viele Möglichkeiten für gut gemachte Nischen-Blogs oder Business-Nischen gibt. Ich denke, dass hier noch unüberschaubar viele Chancen sind, besser: ungenutzt brachliegen. Vermutlich werden jetzt viele die Nase rümpfen oder die Augenbrauen hochziehen. “Es gibt tausende Blogs zu tausenden Themen! Und vermutlich noch viel mehr Small-Business-Betreiber, die online ihr Glück versuchen.” Mag sein, aber das ist nicht die Art Nischen, die mir vorschwebt.

Wie mache ich das an einem Beispiel fest?

Nehmen wir mal ein Thema her, das meiner Meinung nach perfekt für einen professionellen Nischenblog oder ein Nischenbusiness wäre, nämlich “Hochzeit”. Sogar mir (obwohl ich nicht verheiratet bin) würden 1000 Blogideen und deren Monetarisierung einfallen.

Natürlich gibt es sehr gut gemachte deutschsprachige Hochzeitsblogs wie zum Beispiel:

http://www.hochzeitsguide.com/

http://www.hochzeitswahn.de/

http://www.einhochzeitsblog.com/

Wenn ich aber von einer Nische spreche, dann schwebt mir ein Herunterbrechen des Themas in kleine Teilaspekte vor. Innerhalb des Themas “Hochzeit” gibt es nicht nur Teilbereiche wie Torte, Fotograf, Musik, Location, Catering etc., sondern auch grundsätzliche Ausrichtungen einer Hochzeitsfeier. Das ist das Geheimnis der “Nische” und hier sind einige – wie ich finde – beeindruckende Beispiele für Nischenideen im Rahmen des Themas “Hochzeit”:

 

Rustic Wedding Chic

Also zum Beispiel die Konzentration auf “rustikales” Look-and-feel einer Hochzeit

http://rusticweddingchic.com/

website-rustic-wedding-chic

 

Off Beat Bride

Kreative und schräge Herangehensweisen, von der Autorin selbst “wedding porn” genannt

http://offbeatbride.com/

website-offbeatbride

 

The Broke Ass Bride

Hochzeiten mit kleinem Budget zu einem einmaligen Erlebnis machen

http://www.thebrokeassbride.com/

website-the-broke-ass-bride

 

Intimate Weddings

Hochzeiten in kleinem, intimen Rahmen

http://www.intimateweddings.com/

website-intimate-weddings

 

Bitchless Bride

Und ganz ehrlich, alleine der Name ist outstanding

http://www.bitchlessbride.com/

website-bitchless-bride

 

Vielleicht wird durch diese Beispiele ein wenig klarer, was für mich ein Nischenbusiness ist.

Was ist nun der Vorteil davon und warum ist die Nische so wichtig?

Wie schon im Artikel “Quick & Dirty” erwähnt, geht es darum, dein Publikum punktgenau zu erreichen und in deinem spezifischen Thema die Expertenstimme Nummer eins zu werden. Eine Nische erleichtert dieses Vorhaben merklich.

Somit mache einen Schritt zurück und sieh dir dein Business ein wenig von „draußen“ an. Fallen dir Teilaspekte an deinem Blog oder deiner Nische auf, denen du dich intensiver widmen könntest?

Ergeben sich dadurch vielleicht neue Produktmöglichkeiten, Zielgruppenansprachen oder Kooperationen?

Wichtig ist eines: Die Nische erleichtert dir den Start, weil du nämlich gezielt und sehr treffsicher bestimmte Menschen ansprechen kannst um sie  auch punktgenau abzuholen.

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Wie dein Business profitiert, wenn du Film- oder Serienjunkie bist http://www.markuscerenak.com/business-profitiert-serienjunkie.html http://www.markuscerenak.com/business-profitiert-serienjunkie.html#comments Fri, 19 Sep 2014 05:36:54 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=8335 Art2

Mal eine wichtigeFrage: Wenn es um Business-Trends, Vermarktungsstrategien, Online Business, Social Media & Co geht, woher kommen die meisten Trends?

Aus den USA. Das ist im Großen und Ganzen ein Faktum. Trotz der Tatsache, dass da auch viele entbehrliche Dinge dabei sind und vieles, wo wir in Europa quasi „zwangsbeglückt“ werden, ist es schon so, dass wir immer wieder rüberschauen und zweifelsohne stets ein wenig hinterherhinken. Und nicht umsonst sind die großen Vorbilder, wenn es um Bloggen, Online-Strategien und Lifestyle Business geht, de facto immer Englisch sprechend.

Heißt für mich eines: Du musst der englischen Sprache mächtig sein. Gerade jetzt liest du einen Artikel auf einem Blog. Du bist somit Internet-User und businessaffin. Diese beiden Faktoren verlangen auch, dass du deinem Englisch einen gehörigen Kick gibst. Immer wieder passiert es mir nämlich, dass ich mit Menschen zu tun habe, die sagen:

  • Das von dir empfohlene Buch kann ich nicht lesen, das ist englisch.
  • Das Tool, das du benutzt, gibt’s auf Deutsch nicht, also ist das nichts für mich.
  • Die Tutorial-Videos sind leider alle auf Englisch und das kann ich nicht so gut.

Ja, das ist tatsächlich so. Mich erstaunt das zwar, aber offensichtlich ist diese Sprachhürde für viele ein echtes Thema. (Wenn du der englischen Sprache mächtig bist, dann spare ich dir hiermit Zeit: Du kannst aufhören zu lesen.)

Ich sage es geraderaus: Wenn du mit deinem Business erfolgreich sein willst, dann ist der Fokus auf das, was in den USA marketing-strategisch passiert, einfach wichtig.

Meine Englischkenntnisse waren vor ein paar Jahren auch noch sehr, sehr, sehr durchschnittlich. Als ich dann beschlossen hatte, meine NLP-Trainer-Ausbildung beim Erfinder Richard Bandler in den USA zu machen, war mein erster Gedanke:

Markus, du kannst nicht gut genug Englisch. Das bekommst du nie hin.

Der zweite Gedanke war recht schulisch:

O.k., dann Englisch büffeln: Bücher kaufen, Software zum Üben organisieren, einen Kurs belegen.

Gleichzeitig war mir aber klar, dass ich da einfach nicht der Typ dazu bin, und habe mich für eine andere Technik entschieden:

Nämlich Filme ansehen.

Ja, genau. Ich zog mir alle meine Lieblingsfilme, die bei mir zu Hause auf DVD rumstanden, auf Englisch rein. Es begann mit sämtlichen James-Bond-Filmen (ja, ich weiß, ich bin ein Freak), ging über Star Wars, Indiana Jones, das ganze John-Grisham-Justizthriller-Zeug, Ocean’s Trilogy bis zu TV-Serien. Ich kannte die Filme gut und daher war das die einfachste Art von Vokabel- und Phrasenlernen ever.

Und die Trainerausbildung in Florida war kein Problem mehr.

Danach ist was Komisches passiert. Nachdem ich viele Schauspieler mit ihrer Original-Stimme gehört hatte, konnte ich mir die deutschen Fassungen gar nicht mehr anhören. Ging einfach nicht mehr.

Und so blieb ich dabei, alle Filme und TV-Serien auf Englisch zu sehen. Und als ich dann zum Bloggen kam, war das Lesen der ganzen US-Blogs und deren Kindle-Bücher & Co überhaupt kein Problem mehr.

Englisch lesen und hören ist für mich absolut selbstverständlich geworden.

Ich kann dir nur empfehlen, auf diese relativ einfache Art und Weise deine Englischkenntnisse aufzufrischen. Zwei einfache Möglichkeiten, wie du im Handumdrehen dein Englisch aufpeppst und mit dieser Fähigkeit gleichzeitig deinem Business einen Kick gibst:

1) Die eigene DVD-Sammlung

Einfach die Tonspur auf Englisch umstellen und fertig. Zusätzlich kannst du dir englische Untertitel einblenden lassen, um noch schneller dir neue Worte und Formulierungen anzueignen.

2) Netflix

Wer’s noch nicht kennt: Netflix ist ein Streaming-Dienst, wo du dir hunder Filme und TV-Serien auf deinem Computer ansehen kannst. Legal natürlich. Gibt’s jetzt auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Kostet mich 9,- Euro im Monat und ist großartig. Auch hier kannst du Sprachen und Untertitel einstellen und „you are good to go“.

Regelmäßiges Konsumieren von englischsprachigen Inhalten schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Erstens wird dein Englisch besser. Zweitens kannst du dich den brandneuen Sachen widmen, die aus den USA rüberschwappen.

De facto alle Strategien, die dich in deinem Business weiterbringen können, sind aus englischsprachigen Quellen. Wenn du nicht Trends verschlafen willst und warten, bis alles, was dich interessiert, auf Deutsch übersetzt wird, solltest du die Fähigkeit haben, dir das Zeug jetzt reinzuziehen.

Es ist hier im Business Guide meine Aufgabe, für dich den Gatekeeper zu spielen, also dir Zeit zu sparen und dir viele Strategien und Tools zu empfehlen, die dich und dein Business weiterbringen und die vermutlich auch mal auf Englisch sind. Und es wäre auch gut, wenn du selbst dich schlau machen könntest, um einen kleinen, vielleicht unfairen Wettbewerbsvorteil dadurch zu haben – und zwar ohne Sprachbarriere.

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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – perfekte und kostenlose Fotos für deine Webseite http://www.markuscerenak.com/perfekte-kostenlose-fotos-webseite.html http://www.markuscerenak.com/perfekte-kostenlose-fotos-webseite.html#comments Thu, 18 Sep 2014 23:00:40 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=8318 Art7

Als Blogger denken wir viel über Texte nach. Und als Business-Leute über das Produkt, die Features, also auch über viel Geschriebenes.

Es geht um Headlines, Dramaturgie, Aufbau eines Artikels, Formatierung, Länge, Artikelformate und vieles mehr. Der Inhalt ist wichtig. Der Content. Der Nutzen. Die Produkt-Features und USPs.

Gleichermaßen ist das Look-and-feel wichtig. Der Aufbau der Webseite, die Farbwelten, Schriftarten, Key Visuals, Logos und vieles mehr. Und wenn du das alles erledigt hast, die Checkliste quasi für jeden Blogartikel durchhast, wenn du dir lange über den Redaktionsplan, die Backlinks und die SEO-Zusammenfassung den Kopf zerbrochen hast, dann kommst du drauf: “Ups, ein Foto brauche ich ja auch noch.“

Da gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder wir wenden uns an die kostenpflichtigen Kollegen von iStockPhoto bis Shutterstock, von Fotolia bis Dreamstime oder wir wählen die kostenlose Variante.

Also entweder stundenlang auf Flickr suchen oder die hunderte Free-StockPhoto-Portale durchackern, was entweder lange dauert oder nicht ganz zufriedenstellend ist, weil die Qualität der kostenlosen Bilder nicht ganz an die der bezahlten Portale rankommt, was klar ist. Dann musst du auch nicht die Fotorechte checken (in Deutschland, Österreich und der Schweiz jeweils anders) und darauf achten, ob du das Bild ohnehin verwenden darfst etc. Ich möchte dir heute 11 (eigentlich um es genau zu nehmen 12) Alternativen liefern, nämlich kostenlose unglaublich gute StockPhoto-Portale. Vielleicht kennst du das eine oder andere, vermutlich werden dir einige neu sein.

PicJumbo

picjumbo.com_IMG_8871
http://picjumbo.com/

Eigentlich kein StockPhoto-Portal, sondern die Fotos des Fotografen Victor Hanacek, der stetig neue großartige Fotos hinzufügt. Alle Fotos für alle möglichen Nutzungsarten sind gratis und echt gut. Es gibt auch eine Premium-Version für lächerliche 6 Dollar pro Monat, wo du noch mehr Fotos bekommst. Wir haben uns dafür entschieden.

SplitShire

SplitShire_IMG_4354
http://splitshire.com/ 

Auch Splitshire ist das Projekt eines Fotografen, nämlich von Daniel Nanescu, umfangreicher als PicJumbo, und es gibt bereits einiges an verschiedenen Kategorien, eine echte Fundgrube. Daniel freut sich über Spenden!

Pixabay

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http://pixabay.com/de/
Vermutlich das bekannteste und mit Sicherheit umfangreichste Portal mit Hunderten Fotografen, die sich um das Wachstum kümmern. Gute Suchfunktion, nicht nur Fotos, sondern auch Vektoren. Teilweise nicht so großartige Fotos, aber nach ein wenig Stöbern hat man die „Starfotografen“ herausgepickt und wird sehr schnell fündig und glücklich.

Death to the Stockphoto

DSCF1245
http://deathtothestockphoto.com/ 

Noch in der Beta-Phase, aber nach Anmeldung bekommst du monatlich ein Fotopaket zugeschickt. Die Fotos sind durch die Bank großartig und sehr vielversprechend. Ich bin echt gespannt, was daraus wird, denke aber, es wird eine ähnliche Lösung wie bei PicJumbo: Gratis-Fotos und zusätzlich die Option auf eine günstige Pro-Version.

Weitere großartige Fotos findest du hier:

https://unsplash.com/

http://snapographic.com/

http://jaymantri.com/

http://www.tinyography.com/

http://getrefe.tumblr.com/

http://picography.co/

http://www.lifeofpix.com/

Alles in allem sind das perfekte und günstige Quellen, um einen großartig aussehenden Blogs oder eine professionelle Business-Webseite aufzubauen.

Oder vielleicht doch selber machen …

Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit: Nämlich Fotos selber machen. Dazu gleich eines: Ich habe versucht, mit der Spiegelreflexkamera mir das selbst beizubringen, aber irgendwie kam nicht das heraus, was ich wollte. Trotz Bedienungsanleitungen, YouTube-Tutorials und was es da so alles gibt.

Erst nach einem Workshop bei Christian Anderl habe ich merkliche Fortschritte gemacht. In seinem „Shootcamp“, einem eKurs (mit Video-Lektionen und allem, was es braucht, um echt gute Fotos zu machen), lernst du genau das.

O.K., um ehrlich zu sein, habe ich bei diesem Projekt ein wenig die Hände im Spiel. Aber trotzdem oder gerade deswegen. Denn was die Teilnehmer des eKurses so produzieren kann sich wirklich sehen lassen (noch mehr und die Credits findest du auch am Shootcamp Pinterest-Board):

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post-248-0-08767800-1404891205

Einfach mal vorbeischauen: www.shootcamp.at

Ich hoffe, dass all unsere Blogs und Business-Webseiten in Zukunft besser aussehen …

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Photo: http://jaymantri.com/


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EML 081 – Gestalte dein Leben – Interview mit Katrin Linzbach http://www.markuscerenak.com/eml-081-interview-katrin-linzbach.html http://www.markuscerenak.com/eml-081-interview-katrin-linzbach.html#comments Wed, 17 Sep 2014 13:28:40 +0000 http://www.markuscerenak.com/?p=8289 Podcast-Artwork_small

Wer sein Leben neu gestalten möchte und einmal ein wenig andere Blickwinkel braucht, der ist bei diesem Interview richtig. Katrin Linzbach ist Coach und Trainer und macht Mut.

Mut zur bewussten Lebensgestaltung, Mut sich den Raum dafür zu nehmen und Mut die Möglichkeiten dafür entdecken zu dürfen. Was ein Kartenspiel damit auch noch zu tun hat, erfährst du in der heutigen Episode.

In dieser Episode erwähnte Links:

Katrin Linzbach

Das Kartenspiel

 

mp3-Download (Rechtsklick & Datei speichern unter)

Erfolg mit Leidenschaft – EML 081 

Jetzt hören:


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http://www.markuscerenak.com/eml-081-interview-katrin-linzbach.html/feed 0 Wer sein Leben neu gestalten möchte und einmal ein wenig andere Blickwinkel braucht, der ist bei diesem Interview richtig. Katrin Linzbach ist Coach und Trainer und macht Mut. Mut zur bewussten Lebensgestaltung, Wer sein Leben neu gestalten möchte und einmal ein wenig andere Blickwinkel braucht, der ist bei diesem Interview richtig. Katrin Linzbach ist Coach und Trainer und macht Mut. Mut zur bewussten Lebensgestaltung, Mut sich den Raum dafür zu nehmen und Mut die Möglichkeiten dafür entdecken zu dürfen. Was ein Kartenspiel damit auch noch zu tun hat, erfährst du in der heutigen Episode. In dieser Episode erwähnte Links: Katrin Linzbach Das Kartenspiel   mp3-Download (Rechtsklick & Datei speichern unter) Erfolg mit Leidenschaft - EML 081  Jetzt hören: MarkusCerenak.com - Lass es dir gut gehen! no 24:55