Wer es bis jetzt nicht wusste: Ich habe letzte Woche viel gearbeitet und wenig geschlafen. Nicht weil mir es jemand aufgetragen hätte, sondern aus freien Stücken habe ich die (fast) 100 Stunden Woche absolviert.

Die Reaktionen meiner Umwelt auf das Vorhaben 100 Stunden in 5 Tagen zu arbeiten und somit extrem wenig zu schlafen, weitgehend alle “Störfaktoren” auszublenden und sehr fokussiert zu arbeiten waren unterschiedlich. Von Kopfschütteln über “Na du hast Probleme” bist zu “sehr spannend” und “ich mag das auch manchmal so machen” gab es die gesamte Bandbreite. Wer meinen Podcast von vergangenen Mittwoch gehört hat, der weiß schon ein wenig, was ich so alles an positiven Aspekten erfahren durfte, vor alle was Fokussierung und Selbstmanagement betrifft. Die Arbeitsweise, die ich mir angeeignet habe, passt zu mir und bringt mich wirklich weiter. Auch habe ich wirklich viel erledigt und ich zähle das jetzt ohne Reihung oder Priorität auf:

  • 10 Blogartikel aufbereiten für www.zhi.at (Projekt gemeinsam mit meinem Freund und Geschäftspartner Benedikt Ahlfeld)
  • 5 eBooks über Online Marketing Strategien & Co lesen (Speed Reading mit Hilfe der iPad App Quickreader).
  • 8 neue Blogartikel für MarkusCerenak.com
  • Launchplanung
  • Komplette inhaltliche Fertigstellung eines eCourses
  • inhaltliche Ausarbeitung eines Seminars
  • Absolvierung von nahezu zwei eCourses
  • komplette Redaktionsplanung für MarkusCerenak.com bis zum Jahresende
  • komplette Redaktionsplanung des Podcasts “Erfolg mit Leidenschaft” bis zum Jahresende
  • komplette Redaktionsplanung
  • umfangreiche Recherche & Testing-Arbeiten: Mitbewerber-Beobachtung, Online Marketing Strategien aus den USA, Werkzeuge und WordPress Plug-Ins, etc. (würde hier jetzt zu weit führen)
  • 5 Skype Meetings
  • Social Media Konzeption für ein neues Blogprojekt
  • 2 Skype Coachings
  • Neuorganisation der Ablage im Home Office

Weitere, völlig unnütze Fakten

  • Ich habe rund 25 Liter Tee getrunken, aber nur 3 Tassen Kaffee getrunken (lag aber daran, dass meine Kapsel ausgegangen sind und ich nicht einkaufen war (hätte zu viel Zeit gekostet)
  • Ich kann G.F. Händels Stück “The Arrive of the Queen of Sheba” nicht mehr hören, weil es als Schlaf-Reminder und Wecker fungiert hat.
  • Ich liebe meine Schlafmaske
  • Ich schreibe in der Wiese an einen Baum gelehnt am inspiriertesten (meiner Meinung nach)
  • Ich habe Freunde mit viel Verständnis (dazu gleich weiter unten)
  • Der Pizzalieferant spricht mich mit Vornamen an
  • Meine beiden Zeigefinger (ja, ich kann noch immer kein perfektes 10-Finger-System) haben eine leichte Hornhaut entwickelt.
  • Ich sehe nach wenig Schlaf nicht gut aus und bin zu eitel Vorher-Nachher-Fotos online zu stellen – obwohl von euch gewünscht 😉
  • Mein MacBook und die gesamte benutzte Software ist kein einziges Mal abgestürzt.

Das waren die guten Nachrichten. Jetzt zu den Schattenseiten:

Die ersten beiden Tage verliefen normal. Ich hielt mich an meinen Plan, arbeitete und schlief zu den vorgesehenen Zeiten und vor allem absolvierte ich die vorgesehenen Stunden. Am Mittwoch war ich am Nachmittag dermaßen im Flow, dass ich auf 2x 20 Minuten Schlaf verzichtete, was den gesamten Rhythmus gehörig aus dem Gleichgewicht geworfen hat. Der Donnerstag war dann echt nicht lustig.

Als erstens wollte der Körper auf Biegen und Brechen seinen Schlaf bekommen. Aufstehen um 4.30 war echt eine Challenge, der Vormittag war eine Gähnorgie. An Nachmittag stellte sich dann einerseits ein weiterer Flowzustand ein (ich schrieb 3 Blogartikel an einem Nachmittag) gleichzeitig litt meine soziale Kompetenz sehr darunter. Menschen, die mit mir in SMS- oder Chatkontakt waren (ja mir war plötzlich nach sozialer Interaktion), möchte ich in aller Form um Entschuldigung bitten. Mehr brauche ich dazu nicht sagen. Ich weiß jetzt eines: Schlafentzug wirkt persönlichkeitsverändernd. Nicht gerade positiv. Kurzfristig spielte ich sogar mit den Gedanken, das Ganze sein zu lassen. Die Sinnfrage kam auf. Fast parallel dazu kam aber der Satz “Mit einem Messer im Rücken gehe ich noch lange nicht nach Hause”. Also weitermachen. Produktiv war der Tag dann nicht mehr …

Freitag verlief wieder in normalen Bahnen, auch wenn mir klar war, dass ich bis Mitternacht die 100 Stunden nicht mehr erreichen würde. Ich habe dann aber losgelassen und diktierte mir selbst nicht mehr, die Stundenzahl einhalten. Ich schätze, dass es insgesamt so um die 94 Stunden gewesen sein sollten.

Fazit

Mit Fokussierung und Ausblendung für eine bestimmte Zeit erledigt man wirklich viel. Und das wiederum motiviert zum Weitermachen. So ein Pensum bekommst du sonst definitiv nicht hin. Und auch die Qualität kann sich sehen lassen. Es entwickelt sich ein Flow, der wirklich Großartiges hervorbringt. Aber Vorsicht: Nicht übertreiben! Mehr als 3 Tagen würde ich so etwas nicht mehr machen. Man beginnt liebevoll gesagt “seltsam” zu werden mit der Zeit. Auch wenn man das tut, was man wirklich seine Leidenschaft nennt. Aber eines steht fest: Ich werde so etwas wieder machen. Es ist sehr befriedigend zu wissen, was alles möglich ist, wenn man nur ein paar Tage lang konsuquent ist. Das ist nämlich die gute Nachricht für dich. Es braucht nur ein kurze Zeit an echter Konsequenz um den ersten Schritt zu machen und dadurch den Grundstein für dein Lifestyle Business zu legen.

 

14943922_m_Fotor1Ich gehe es diese Woche ein wenig langsamer an. Wenn du diese Zeilen liest, fahre ich gerade die Adria Magistrale entlang…

49 Kommentare

  1. Interessant! Wie oft hast du vor, so etwas zu wiederholen? Und wann? Regelmäßig, um zwischendurch noch mehr weiterzubringen oder anlassbezogen?

  2. Gratulation zum bestandenen Experiment, war schon sehr gespannt auf Deinen Bericht! Damit ich das Rad nicht neu erfinden muss, werde ich es mal mit Deinen empfohlenen drei Tagen versuchen (aber erst, wenn es ein bissi kühler wird …obwohl ich bei 26 Grad im Schlafzimmer heute 6,5 Stunden Tiefschlaf schaffte (danke Jawbone!), ist es beim Aufstehen um 05:00 auch schon wider sehr warm und arbeitstechnisch demotivierend.
    Viel Vergnügen an der Adria!
    Andy

  3. Hallo Markus,

    es ist unglaublich was Du in der vergangenen Woche alles geleistet hast. Wenn ich mir die Liste der umgesetzten Arbeiten anschaue, wird es mir “schwindelig” …hattest Du Dir das tatsächlich alles vorgenommen, oder war Dein Arbeitseifer dann einfach nicht mehr zu bremsen?…wahrscheinlich letzteres weil Du ja vom Flow schreibst!
    Hut ab, Du hast Dich in einen Grenzbereich vorgewagt, wo die Luft ganz schön dünn ist und der innere Schweinehund es einem auch nicht leicht macht…

    Lass es Dir in Italien gut gehen

    Martin

  4. Hallo,
    Spannend!

    Mich würde interessieren wie du dir ganz konkret den Schlaf eingeteilt hast?

    Mein Limit sind 2 Tage und 2 Nächte ohne Schlaf – verstehe deine Beschreibung des “seltsam ” werdens gut. 😉 am ersten Tag lache ich, am zweiten weine ich … Angerührt ist das richtige Wort. 🙂

    Danke für den Bericht!
    nora

  5. Sehr cool, inspiriert! Ich mache ähnliches auch des öfteren und kann sagen,
    dass mich der Part mit dem “seltsam werden” nicht besonders stört.

    Wenn man wirklich für MONATE einen solchen Fokus auf seine Projekte
    haben will, ist aber wichtig, noch ab und zu mit Menschen was zu machen,
    die etwas ganz anderes tun.

    Denn sonst wird man “zu seltsam” und befindet sich nicht mehr wirklich in
    dieser Welt 😀

    Interessant finde ich immer die Trennung zwischen Arbeit und Leben –
    habe mehrfach versucht, es bestimmten Menschen zu erklären, doch sie
    können nicht nachvollziehen, dass ich auch in der “Freizeit” über neue
    Projekte nachdenke.

    Für mich IST genau das Freizeit, so wie ich früher fiktive Romane gelesen
    oder Actionfilme gechaut habe, schreibe ich heute mein eigenes Drehbuch,
    statt passiv zu konsumieren 😉

    Beste Grüße!

    Tim

  6. Hallo Markus,

    das ist wirklich sehr interessant was du alles geschafft hast in dieser Woche und die unnützen sachen belustigen einen.

    Ich denke, hättest du deine 2×20 Minuten Schlafphasen eingehalten hättest du den einen Tag noch viel produktiver sein können und mehr geschafft. Aber ich vermute es nur. Ich kann da ja nicht mit reden.

    Was den schlafentzug kann ich durch aus mit reden. In meiner Ausbildung in einem Sternehotel, war ich 2,5 Monate in der Küche / Patisserie eingeteilt. Ich wohnte schon weiter weg von der Arbeitsstätte und dazu auch noch täglich 13-16 Std. pro Tag arbeiten müssen. Was hieß, dass ich meist nur 4-5 Std. schlaf hatte.
    Ich kann dir sagen ich war immer froh an meine freien Tage näher zu erreichen. Man wird immer bekloppter. Bekommt komische Gedankengänge, quatscht teilweise Unsinn. Ich habe auf meinem Roller die ganze Fahrt nach Hause irgendeinen mist gesungen, um mich wach zu halten.

    Kurz gesagt. ich kann dich verstehen.

    Beste Grüßen,
    Dennis

  7. Tolles Erlebnis lieber Markus und hohe Anerkennung sich das zu gönnen, den Aufwand und die Erholung. Jetzt noch eine Gespräch über Deine Wahrnehmung und die Hintergründer der Wahrnehmung zu dieser Woche wäre total spannend. 🙂
    Sonnige Grüsse an einem regnerischen Tag
    Norbert

  8. danke für dein tolles experiment… viele dinge haben mich brennend interessiert. ich bin lange nicht so weit gegangen wie du… aber schon ein stück weit……. es sind einfach interessante grenzwerterfahrungen… ich finde es sehr wichtig jemanden zu haben mit dem man darüber sprechen kann…. der einfach versteht… was mein ziel ist: 40 std arbeiten ca und dazu noch ein studium zu schaffen…. ein studium nach ganz genau meiner vorstellung…. dazu noch die work life balance in der reihe zu halten…. und offen für neues zu sein….. sehr spannend….

  9. danke für dein tolles experiment… viele dinge haben mich brennend interessiert. ich bin lange nicht so weit gegangen wie du… aber schon ein stück weit……. es sind einfach interessante grenzwerterfahrungen… ich finde es sehr wichtig jemanden zu haben mit dem man darüber sprechen kann…. der einfach versteht… was mein ziel ist: 40 std arbeiten ca und dazu noch ein studium zu schaffen…. ein studium nach ganz genau meiner vorstellung…. dazu noch die work life balance in der reihe zu halten…. und offen für neues zu sein….. sehr spannend….

  10. danke für dein tolles experiment… viele dinge haben mich brennend interessiert. ich bin lange nicht so weit gegangen wie du… aber schon ein stück weit……. es sind einfach interessante grenzwerterfahrungen… ich finde es sehr wichtig jemanden zu haben mit dem man darüber sprechen kann…. der einfach versteht… was mein ziel ist: 40 std arbeiten ca und dazu noch ein studium zu schaffen…. ein studium nach ganz genau meiner vorstellung…. dazu noch die work life balance in der reihe zu halten…. und offen für neues zu sein….. sehr spannend….

  11. danke für dein tolles experiment… viele dinge haben mich brennend interessiert. ich bin lange nicht so weit gegangen wie du… aber schon ein stück weit……. es sind einfach interessante grenzwerterfahrungen… ich finde es sehr wichtig jemanden zu haben mit dem man darüber sprechen kann…. der einfach versteht… was mein ziel ist: 40 std arbeiten ca und dazu noch ein studium zu schaffen…. ein studium nach ganz genau meiner vorstellung…. dazu noch die work life balance in der reihe zu halten…. und offen für neues zu sein….. sehr spannend….

  12. danke für dein tolles experiment… viele dinge haben mich brennend interessiert. ich bin lange nicht so weit gegangen wie du… aber schon ein stück weit……. es sind einfach interessante grenzwerterfahrungen… ich finde es sehr wichtig jemanden zu haben mit dem man darüber sprechen kann…. der einfach versteht… was mein ziel ist: 40 std arbeiten ca und dazu noch ein studium zu schaffen…. ein studium nach ganz genau meiner vorstellung…. dazu noch die work life balance in der reihe zu halten…. und offen für neues zu sein….. sehr spannend….

  13. Ich war dann doch sehr gespannt auf deinen Bericht, da ich mir schwerlich vorstellen konnte, dass du so dauerhaft (5 Tage) produktiv arbeiten kannst. Jedoch hast du dich selber eines besseren belehrt und auf diese Erfahrung kannst du stolz sein. Jedoch nicht, dass der Pizzabote dich mit Vornamen kennt… lach… Gesunde Ernährung sieht wahrlich anders aus 😉
    Was mich interessieren würde; woher holst du deine Inspiration? Woher deine Ideen? Drei Artikel an einem Nachmittag klingt sehr anstrengend. Mir fällt es bereits schwer einen Artikel zu meiner vollsten Zufriedenheit hinzubekommen. Danach ist die Luft raus und die Birne leer…..
    Erhole dich gut und dann freue ich mich nach deiner Rückkehr auf einen gemeinsamen Kennenlern-Kaffee (wenn das Angebot noch steht). Vor allem freue ich mich auf das Blogger XXX Projekt und ich weiß schon jetzt, dass wir viel von dir lernen werden.

    • hi henrik
      die ideen kommen aus meinem “headline-pool” sobald ich eine idee habe wird die in evernote notiert. diese notizen durchsuche ich dann und mache artikel draus. funktioniert bei mir gut!
      lg m

  14. Hey Markus,

    danke für den Beitrag und die Case Study! Sehr spannend!

    Wirklich beachtlich wie viel du geschafft hast. Aber wie du es schon sagst, auf Dauer macht unser Körper das nicht mit, wir sind keine Maschinen.

    Gruß
    Vladislav

    P.S. Mich juckt so eine Case Study auch, nur bekomm ich das schwer mit meiner Dame vereinbart! 🙂

  15. Tolle Idee, wäre mir persönlich jedoch zu anstrengend! Deshalb bin ich Dir durchaus dankbar, Deine Erkenntnisse innerhalb von drei Minuten zu erfahren.

    Trotzdem nutze ich das fokussierte Arbeiten, begrenze es jedoch jeweils für eine bestimmte Zeit (max. eine bis zwei Stunde(n) je (Teil)Vorhaben). Und es ist erstaunlich, dass die Literatur rechtzuhaben scheint: Ich brauche oft genau die Zeit, die ich mir für ein (Teil)Vorhaben vorgenommen habe. Meinem Perfektionismus kommt dies auch zugute. So kann ich eine Sache zu Ende führen, auch wenn Sie möglicherweise nicht perfekt in meinem Sinne ist.

    Viele Grüße,
    Anja

  16. Hi Markus,

    ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen. Respekt und Danke, dass du dieses Experiment durchgeführt und geteilt hast. Ich versuche selbst seit Jahren einen guten Rhythmus zu finden und das Wichtigste ist es wohl, seinen Körper an bestimmte Schlafzeiten zu gewöhnen.

    Durch dich inspiriert, habe ich in der letzten Woche selbst ein kleines Experiment gestartet und nachts zwischen 5-6 Stunden geschlafen, ergänzt durch einen 1-Stunden Schlaf am Nachmittag. Hat für mich super funktioniert. Ich war produktiv, frisch und konnte sehr gut schlafen.

    Ein super Tool zur Unterstützung dabei ist eine kleine iPhone App, die sich SleepBot nennt. Damit kann man Schlafphasen, Störgeräusche, Schlafdefizite und eine ganze Menge anderer nützlicher Dinge aufzeichnet und nette Statistiken einsehen.

    Vielen Dank für die tollen Artikel und Podcasts. Weiter so 😉

    Beste Grüße,
    Sebastian

  17. Mich würde interessieren, wie du die Sache in ein, zwei Wochen rückblickend betrachtest. Ich setze solche Arbeitsweisen nie absichtlich ein, aber ich bin danach immer länger erholungsbedürftig als ich Zeit bräuchte, um das Arbeitspensum gleich “seriös” zu absolvieren. Jetzt bist du ja wohl noch ein bisschen “high” von den Erfolgen, aber was sagt dein Körper in drei Tagen dazu?

    Falls irgendjemand hier sich zur Nachahmung gedrängt fühlt mein Tipp; auf gar keinen Fall den Pizzaboten kontaktieren!! Sehr viel leichter geht es, wenn man ausnahmlos auf Obst, Gemüse und Weißbrot und andere sehr leicht verdauliche Nahrung zurückgreift. Jede Sorte Koffeindrink (Kaffee, Energy Drinks, Schwarztee etc.) konsumieren BEVOR man müde wird. Mit Kaffee habe ich für solche Anlässe eher schlechte Erfahrungen.

    Mehr als drei Tage diesen Lebensstil einzuhalten ist langfristig gesehen meiner Einschätzung nach grober Raubbau an meinem Körper. Da lasse ich es mir dann doch lieber “gut gehen” 😉 Wünsche gute Erholung!

  18. danke für die Erkenntnisse. ich kann das nur bestätigen: wenn man die aufgabenstellungen annimmt und mit “ich schaff das – ich zeigs euch” spaß an der extremleistung entwickelt, geht unglaublich viel

  19. danke für die Erkenntnisse. ich kann das nur bestätigen: wenn man die aufgabenstellungen annimmt und mit “ich schaff das – ich zeigs euch” spaß an der extremleistung entwickelt, geht unglaublich viel

  20. danke für die Erkenntnisse. ich kann das nur bestätigen: wenn man die aufgabenstellungen annimmt und mit “ich schaff das – ich zeigs euch” spaß an der extremleistung entwickelt, geht unglaublich viel

  21. danke für die Erkenntnisse. ich kann das nur bestätigen: wenn man die aufgabenstellungen annimmt und mit “ich schaff das – ich zeigs euch” spaß an der extremleistung entwickelt, geht unglaublich viel

  22. Hallo Markus,

    ich kenne diese Erfahrung viel zu gut.
    Teilweise ist das Gehirn nicht gebrauchen.
    Hattest es auch das dein Bewusstsein wie ein Wolke war und nichts verstehen konntest was du grad liesst?
    Aber schlafen geht irgendwie nicht, da das Gehirn Komplett überfordert gewesen ist?

    Bei mir war es durch lange Arbeitszeiten von bis 16 Stunden, dann musste ich Bewerbung schreiben und mehr als 4 Stunden Schlaf war nicht drin.
    Laut Schweizer Arbeitslosengesetz ist sowas Pflicht oder Geldsperre.
    Das einzigste was ich gut fand, ich habe meinen Körper besser Kennengelernt, leider aber leider Probleme auf Menschen zu zugehen und selbst mit meiner besten Freundin habe ich mich nicht mehr verstanden.
    Bin grad dabei mich immer noch davon zu erholen weil ich 2 Jahre so gelebt habe.

  23. Hallo Markus,
    inspiriert durch Deinen Podcast-Bericht wollte ich das auch mal probieren. Ich habs halt umgewandelt in ca. 5 Stunden Nachtschlaf (mein Kater ist Frühaufsteher, der bestimmt den Tagesanfang…) und tagsüber einmal ne halbe Stunde. Zweimal war mir zuviel Aufwand. Nur die viele Arbeitszeit krieg ich nicht hin, wegen Familie und immer irgendwas. Aber ich glaub, damit kommt mein Körper ganz gut aus und ich schaff was.

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