Es war von Anfang an mein erklärtes Ziel:

Ein Mitgliederbereich, wo alles, was man braucht um beruflich und privat erfolgreich zu sein kompakt, einfach und unterhaltsam jederzeit und überall zur Verfügung steht.

Aber dieses Ziel schien unglaublich weit entfernt. Dieses Ziel erschien mir als absolute Königsdisziplin. Als ich vor über 4 Jahren mit meiner Online Selbständigkeit begann, wollte ich ein Membership aufbauen, hatte aber keinen Plan davon.

Ich wollte ein Membership-Programm, einen Online Campus oder wie man es auch immer nennen mag, wo Menschen unterstützt werden, das Hamsterrad zu verlassen, die eigene Berufung zu finden, eine erfolgreiche Online Selbständigkeit aufzubauen. Und das ganze auf entspannten Weg.

Aber mal langsam.

Zuerst mal für dich ein kleiner Überblick, was du in diesem Artikel alles bekommst:

Was ist ein Mitgliederbereich?

Klären wir mal zum Anfang die Basis: Was ist den überhaupt so ein Mitgliederbereich?

Ein Mitgliederbereich ist ein Online Portal, zu dem du nur registrierte Mitglieder Zugriff haben. Mit der Registrierung bekommt der Benutzer einen Benutzernamen (Login) und ein Passwort, um sich einzuloggen.

Jeder von uns kennt das: Webmail, Facebook, Netflix etc.

Was es für den User im Mitgliederbereich nach dem Einloggen dann gibt, hängt von jeweiligen Produkt ab: Von Social Media Plattformen (Facebook) bis Online Kursen (Udemy) ist da alles denkbar.

Mitgliederbereiche. können kostenlos und kostenpflichtig sein. Oftmals gibt es Mischformen davon, also ein Teil ist kostenlos zugänglich, wenn man dann mehr will, kostet es dann. (Du kennst das vermutlich von In-App Käufen deines Smartphones.)

Dazu aber später.

Warum ist ein Membership-Programm eine gute Idee für dein Business?

 

 

Ein Membership vereinigt für mich zwei Grundmotive warum sehr viele Menschen ein Online Business starten:

Motiv 1: Etwas bewegen, etwas aufbauen, Menschen weiterhelfen

Motiv 2: Gutes Geld verdienen, zeitlich und örtlich unabhängig.

Egal ob du bereits ein Online Business betreibst, ob du Trainer, Berater, Coach oder Dienstleister welcher Art auch immer bist, diese beiden Punkte sind die wichtigsten Aspekte:

  1. Du willst, mit dem was du tust, nicht nur deine Berufung leben, sondern auch Menschen unterstützen und helfen. Und du willst natürlich, dass deine Arbeit und dein Schaffen gesehen wird („Sichtbarkeit im Netz“ nennt man das neudeutsch) und du mit deinem Tun etwas bewirkst worauf du stolz sein kannst und Bedeutsames für dich und andere Menschen erschaffst.
  2. Und natürlich willst du damit gutes Geld verdienen, das dir ermöglich frei und selbstbestimmt zu leben. Und du möchtest Geld verdienen ohne die Angst im Nacken, ohne Monat für Monat bangen zu müssen, ohne jeden Monat aufs neue mit deinen Umsätzen bei Null zu beginnen. Und nach einer Zeit des „Vollgas gebens“ mit dem Wunsch auch mal kürzer oder länger nichts zu tun und trotzdem weiterhin Geld zu verdienen.

Kurzum: Ein Membership-Programm ist deswegen so großartig, weil es diese beiden Motive befriedigt und dir beides liefert: Berufung leben UND Kohle.

Meine Story: Das Streben nach dem „perfekten“ Mitgliederbereich

Wie schon eingangs erwähnt, wollte ich das oben beschriebene schon recht bald. Vor über 4 Jahren habe ich mit meiner Webseite gestartet (gemeint ist damit regelmäßig Blog schreiben) und die US-Vorbilder waren allgegenwärtig.

Mit war bald klar: Sowas will ich auch.

Und dann war mir fast genauso schnell klar: Ich habe keinen Plan, wie das gehen soll.

Ich sage es dir ganz klar: Ein Membership-Bereich birgt unglaublich viele Hürden und Stolpersteine in sich.

Und ich bin vermutlich über alle drüber gefallen, bis das heutige Endergebnis, mein Mitgliederbereich „EntspanntErfolgreich“ endlich als vorzeigbares Resultate heraus gekommen ist.

Der Weg zum heutigen Ergebnis war steinig und hatte mehrere Etappen:

Die Etappe 5, also das heutige Resultat und die einzelnen wichtigen Elemente, die dieses Membership-Programm für mich und meine Mitglieder so richtig „awesome“ machen (sorry, es gibt keinen adäquaten deutsche Begriff dafür) findest du im Artikel weiter unten.

Denn jetzt geht es mal ans Eingemachte. Nämlich eine konkrete Anleitung zum perfekten Membership-Programm.

Die Basis für ein Membership Programm und ein Stolperfalle, wegen der viele scheitern

Ich mutmaße jetzt mal ein wenig. Da du diesen Artikel liest, betreibst du entweder ein Online Business oder spielst mit dem Gedanken. (Wenn dir noch nicht ganz klar ist wie das mit dieser Online Selbständigkeit funktioniert, lies meinen Artikel über Online Business aufbauen)

Ein Membership Programm ist ein Produkt, wie jedes andere auch. Bedeutet, dass auch hier alle Hausaufgaben bez. Positionierung, und Zielgruppendefinition erledigt werden müssen.

Nur das ist erst der Anfang. Für ein langfristig funktionierendes und lukratives Mitgliederprogramm brauchst du Produkte, die aus Evergreen und Growing Content bestehen.

Und das ist bereits das erste Geheimnis und die erste Falle in die viele tappen.

Wenn jemand dir regelmäßig Geld geben soll, dann muss es sich um ein Thema handeln, wo dauerhafte Weiterentwicklung möglich ist.

Banales Beispiel: Ein Fahrschule wäre sehr schlecht für ein Membership geeignet. Denn sobald du Autofahren gelernt hast und deinen Führerschein hast, brauchst du die Inhalte in diesem Membership nicht mehr oder bist nicht mehr bereit, dafür zu bezahlen.

Wichtig ist daher:

Du musst dein Membership in einem Bereich aufbauen, der „nie“ endet und der für dich und vor allem für deine Mitglieder dauerhafte Weiterentwicklung nicht nur garantiert, sondern sogar verlangt.

Der zweite Aspekt ist der Evergreen Content. Die Inhalte, die du für dein Membership entwickelst, sollten dauerhaft gelten oder zumindest nicht innerhalb von ein paar Monaten “outdated” sein.

Denn sonst schaffst du es nie, ein Content Depot aufzubauen und musst dauern und immer wieder neue Inhalte produzieren.

Wichtig ist daher:

Mache dir klar, ob die Inhalte deiner Nische oder deines Themas ein Ablaufdatum haben, ob sie oft überarbeitet werden müssen oder ob die Inhalte Bestand haben.

Für ein erfolgreiches Membership ist die Kombination aus beidem wichtig: Growing & Evergreen Content.

Das garantiert dir für dein Membership langfristigen Erfolg und für deine Mitglieder die besten Ergebnisse.

Wenn du noch dabei bist, ein eigenes Online Business aufzubauen, dann ist mein Mitgliederbereich “EntspanntErfolgreich” genau das richtige für dich.

Wegen des Relaunches habe ich momentan ein gutes Angebot für dich vorbereitet. (Ich schenke dir zwei Monate) .

Das Geschäftsmodell (Preismodelle, Marketing, Salesstrategien)

Ganz bewusst dreht sich der nächste Schritt um das Geschäftsmodell und nicht um den Content.

Denn viele machen den Fehler und beginnen lustig drauf los zu produzieren ohne ein Geschäftsmodell, ohne sich die Preisstruktur überlegt zu haben, ohne ein Vermarktungskonzept und ohne Plan, wie sie diese Ding dann an die Frau oder an den Mann bringen.

Wichtig ist eines:

Es gibt hier kein richtiges und allgemeingültiges Konzept. Jeder da draußen, der dir weiß machen will, dass es EIN perfektes System für den Verkauf von digitalen Produkt gibt, der lügt.

Denn wie man digitale Produkte erfolgreich verkauft, ist zu 100% von der jeweiligen Nische und deren Zielgruppe abhängig.

Lass dich also nicht von Pseudo-Gurus verwirren oder gar verleiten zu glauben, es gäbe ein Patentrezept.

Als erstes mal die verschiedenen Möglichkeiten und Preismodelle. Ich zeige dir nur die üblichen Modelle, die Grenzen für Preismodelle eines Memberships setzt lediglich deine Fantasie.

1) Kostenloser Mitgliederbereich

Wenn du den Mitgliederbereich nutzen möchtest um neue Interessenten (Leads) für dein Business zu generieren, dann ist das gar nicht so absurd, wie es auf den ersten Blick aussieht.

Als Freebie oder Lead Magnet ist ein Mitgliederbereich zwar sehr aufwändig aber die Bindung an deine Marke ist stark. Und innerhalb des kostenlosen Mitgliederbereichs kannst du dann auch problemlos deine kostenpflichtigen Produkte präsentieren.

Der kostenlose Bonusbereich meines Buches „Erfolgsfaktor Bloggen” wäre ein Beispiel dafür.

2) Kostenpflichtiger Mitgliederbereich mit Gratis-Einstieg

Wie können sich deine Leser/Interessenten am Besten von der Qualität deines Mitgliederbereiches überzeugen? Indem du ihnen den Mitgliederbereich zeigst: 2 Wochen gratis schnuppern oder ein ganzer Kurs kostenlos kann eine gute Strategie sein. Sobald die Kunden dann überzeugt sind, wollen sie mehr.

3) Günstige Einzelteile als Anreiz für die Komplettmitgliedschaft

Ryan Deiss von DigitalMarketer benutzt diese Strategie um Interessenten schnell für seinen Mitgliederbereich (DigitalMarketer Lab) zu begeistern. Ein günstiger Kurs (ein sogenanntes Trip-Wire) stellt den ersten Schritt da. Im Mitgliederbereich selbst werden dem Kunden dann alle weiteren Kurse gezeigt, auf die man mit einer Vollmitgliedschaft zugreifen kann.

4) Verschiedene Mitgliedschaft-Levels mit verschiedenen Preisen

Abhängig vom Status des Mitglieds (z.B. Bronze, Silber, Gold-Status) gibt es zusätzlich Inhalte: Coaching-Sessions, Live Fragerunden, direktes Feedback etc.

Zum Beispiel kann ein Mitgliederbereich so gestaltet sein, dass „normale“ Mitglieder nur Zugang zu den Online-Kursen haben und bei den „Premium“-Mitglieder der Zutritt zu den Live-Webinaren möglich ist oder diese ein bestimme Anzahl an Coaching-Stunden inkludiert haben.

Wie gesagt, es gibt noch weitere Möglichkeiten für Membership-Modelle, dies sind jedoch die wichtigsten.

Die Inhalte

Ein Mitgliederbereich lebt natürlich von den Inhalten. Und die sind – das kann ich dir ganz offen sagen – eine Menge Arbeit.

Es dauert eine Zeit (wie du dir vorstellen kannst) bist du 5, 10 oder 20 Kurse, eBooks, Hörbücher fertig hast. In meinem Membership-Programm „Entspannt Erfolgreich“ sind es nun fast 40 Kurse, eBooks und Hörbücher zu den drei Bereichen „Business“, „Persönlichkeitsentwicklung“ und „Wohlbefinden“.

Werfen wir mal einen Blick auf die verschiedenen Formen, die deine Inhalte in einem Membership annehmen können.

Ein Zitat eine US-Kollegen hat mich da sehr inspieriert.

„Beim Erarbeiten von digitalen Produkten muss sich der Produzent sehr anstrengen. Sonst muss es nämlich der Kunden tun und das wollen wir sicher nicht!“

Die Technik

Jetzt kommen wir zu einem Thema, das die meiste Angst verbreitet. Denn wenn man momentan auf Google nach „Mitgliederbereich“ oder „Membership“ sucht, kommen meistens nur technische Anleitungen.

Und ich weiß leider auch warum, weil ich selbst oftmals in diese Falle getappt bin.

Es gibt einfach unglaublich viele Tools, die dir versprechen, dass sie einen perfekten Job machen. Und wenn du nicht ein technischer Freak bist, dann siehst du den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Aber auch hier gilt das Gleiche wie so oft in deinem Online Business: Fokus und Einfachheit gewinnt.

Hier jetzt die einfachste Formel für einen Mitgliederbereich:

Du brauchst ein flexibles WordPress-Theme, ein Membership-Plugin (das die Inhalte vom Zugriff der Nicht-Mitglieder schützt und ein sogenanntes LMS (Lern Management System) mit dem du die Module, Lektionen etc. gestaltest

Ein flexibles WordPress Theme:

Ein Membership Plugin

das mit deinem Zahlungsabwickler und deinem E-Mail-Marketing Tool zusammenarbeitet) in meinem Fall wären das:

Und ein Lernmanagement-System

um den User das bestmögliche Lernerlebnis zu liefern. Möglichkeiten sind hier:

Schluss. Mehr braucht’s nicht. Wenn du dir ein paar Stunden Zeit nimmst und die Features vergleichst und an den jeweiligen Support Fragen schickst, weißt du innerhalb eines weiteren Arbeitstages welche Tools für dich in Frage kommen.

Alle angeführten Tools haben perfekte Tutorial- und Supportbereiche und sind teilweise von mir und vielen anderen kampferprobte, solide und verlässliche Tools.

Aufbau und (Pflicht)Elemente eine Membership-Programms

Werden wir jetzt ganz konkret und veranschaulichen all das an einem konkreten Beispiel, meinem neuen Mitgliederbereich „EntspanntErfolgreich“

Design, Usability und Übersichtlichkeit

Definitiv der wichtigste Punkt (abgesehen vom herausragenden Content).

Denn ein Mitgliederbereich bietet viele Inhalte und muss sicherstellen, dass die Mitglieder sich gut zurecht finden, also alles finden, was sie brauchen, ihnen schnell klar ist, was was ist, was wo zu finden ist und was sie von welchen Inhalten zu erwarten haben.

Was du nicht vergessen darfst ist: Ein Mitgliederbereich wächst.

Was momentan einfach und übersichtlich wirkt, kann in ein paar Monaten schon ein heilloses unübersichtliches Durcheinander sein. Denke also ein wenig in die Zukunft.

Wichtig ist daher eine Kursübersicht, die auch nach Themen zu filtern ist. Bei mir sogar noch aufgeteilt in die drei Lebensbereiche: Business, Persönlichkeitentwicklung und Wohlbefinden.

Und eine Übersicht der Lektionen innerhalb eines Kurses. Idealerweise sehen die Mitglieder auch auf einen Blick, was sie von diesem Kurs bereits absolviert haben.

Einheitlichkeit ist wichtig: Dem Mitglied muss es so leicht wie möglich gemacht werden. Daher sollten die Download-Buttons, Links, Tipps und Co aus einem Guss sein, damit die Wiedererkennbarkeit garantiert ist.

Support & Kontaktbereich

Auch wenn du hart daran gearbeitet hast, es deinen Mitgliedern so einfach wie möglich zu machen, kommen immer wieder Fragen auf. Viele dieser Fragen sollte im FAQ-Bereich geklärt werden.

Auch hier sollten deine Mitglieder alles schnell finden und dich auf einfachsten Wege kontaktieren können, wenn Fragen offen bleiben:

Welcome-Video

Du bekommst keine zweite Möglichkeit für einen ersten Eindruck. Daher musst du deine neuen Mitglieder „persönlich“ begrüßen und ihnen eine kleine Einführung in den Mitgliederbereich geben. Bei mir tut das ein Willkommens-Video.

Dein Membership verkaufen

Zwei weitere wichtige Faktoren sind noch zu erwähnen, denn du musst dein Membership-Programm ja auch verkaufen. Üblicherweise übernehmen diesen Job im Online Business die Sales-Page und das Sales-Video.

Nur wie schafft man es, all diese Inhalte auf eine Sales Page oder in ein Sales Video zu packen? Einfache Antwort: Gar nicht. Denn wie soll ich über 40 digitale Produkte auf einer Sales Page und in einem Sales-Video im Detail erklären.

Bedeutet du musst dich beim Verkaufen (also auf der Verkaufsseite und im Sales-Video) mehr auf den insgesamten Nutzen und weniger auf die Einzelteile deines Mitgliederbereiches konzentrieren.

Hier der Link zur Verkaufsseite und hier findest du ein Beispiel, wie ich das im Video gelöst habe:

So wird dein Mitgliederbereich herausragend

Das waren jetzt meiner Meinung nach die absoluten Must-Haves. Aber du willst vermutlich deinen Mitgliedern nicht Durchschnitt liefern. Du willst, dass sie Spaß haben, dass dein Mitgliederbereich ein Erlebnis ist. Hier ein paar Ideen, wie du das erreichen kannst.

Die „Erledigt“-Funktion

Wir lieben es, erledigte Dinge abzuhaken. Und besonders lieben wir es wenn viele „Erledigt“-Haken untereinander stehen. Bei Online Kursen ist das nicht anders. Daher finden Kunden diese Funktion in Mitgliederbereichen so großartig.

Quizzes

Motivieren dich Quizzes? Bist du stolz, wenn du etwas Neues gelernt hast und dein Wissen unter Beweis stellen kannst? Dann verstehst du, warum Quizzes in Mitgliederbereichen so beliebt sind. Die halten die Motivation aufrecht und den Mitgliedern wird klar, was sie schon alles gelernt haben.

Gamification

Und wenn sie auch noch Badges, Zertifikate, Bonuspunkte oder andere Dinge sammeln können, dann umso besser. Du kennst das vielleicht von Fitness-Apps. Wenn du dran bleibst und weiter kommst, wirst du belohnt.

Community

Gib deinen Mitgliedern die Möglichkeit, sich untereinander auzutauschen. Viele Themen wollen besprochen und diskutiert werden. Daher ist es wichtig, dass sich die Mitglieder gegenseitig Nachrichten schreiben oder sich in Gruppen austauschen können. (Ein wichtiger Faktor, der bei mir gerade auch Vorbereitung ist)

Interne Challenges

Du kennst sicher die vielen Challenges, die es momentan gibt. Und du und ich wissen, das es sich da um Werbe-Aktionen handelt. Ist ja auch an sich nichts Böses. Nur wenn du Challenges veranstaltest, die exklusiv für dein Mitglieder sind, dann ist das schon etwas Besonderes.

Office Hours & FAQs

Und zu guter Letzt bringen wir auch noch dich in Spiel. Biete deinen Mitgliedern die Möglichkeit, mit dir direkt in Kontakt zu treten und dir Fragen zu stellen. Mit YouTube Live Streams oder dem günstigen Plugin Webinar Ignition* kannst du sogar interne Webinare halten, die im Unterschied zu anderen Webinar-Tools, dich nicht auch noch viel Geld kosten.

Ich hoffe ich konnte dir mit diesen Artikel einen Überblick geben, was du beachten musst, wenn du selbst ein Membership starten möchtest.

Mein Membership

liefert dir natürlich viele wertvolle Inhalte für dein Online Business. Zum Neustart meines Mitgliederbereichs habe ich auch für dich ein besonderes Angebot.

Nämlich eine günstige Jahresmitgliedschaft in meinem Mitgliederbereich „EntspanntErfolgreich“. (Ich schenke dir zwei Monate!)

Schau hier vorbei und hole dir noch weitere Informationen, wenn du sie brauchst.

Ich wünsche dir viel Erfolg in deiner Selbständigkeit (vielleicht schon bald mit einem eigenen Mitgliederbereich)

Lass es dir gut gehen!

sig

P.S.: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Ehrlichkeit das Leben einfach macht.

Zuletzt aktualisiert: 20.03.2017